Röchling SE & Co. KG

Innovationen treiben Röchling-Wachstum

Bei Röchling Medical werden die Produkte unter Reinraumbedingungen in den Klassen C+D/ISO 7+8 hergestellt, montiert und verpackt. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/51987 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/Röchling SE & Co. KG"
Bei Röchling Medical werden die Produkte unter Reinraumbedingungen in den Klassen C+D/ISO 7+8 hergestellt, montiert und verpackt. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/51987 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/Röchling SE & Co. KG"

Mannheim (ots) -

- Querverweis: 4 Sonderberichte liegen in der digitalen
  Pressemappe zum Download vor und sind unter
  http://www.presseportal.de/pm/51987/3964258 abrufbar - 
- Geschäftsjahr 2017: Achtes Umsatzplus in Folge Unternehmensbereich 
- Industrial: Internationale Industrie setzt auf Kunststoffe 
- Unternehmensbereich Automotive: 15,8 Prozent Umsatzzuwachs
- Unternehmensbereich Medical: Investitionen als Wachstumstreiber 

Die Röchling SE & Co. KG (Mannheim) blickt auf ein starkes Geschäftsjahr 2017 zurück. Mit einem Umsatzplus von 11,1 Prozent auf 1.840,9 Mio. Euro (Vorjahr: 1.657,4 Mio. Euro) verzeichnete die Gruppe die achte Umsatzsteigerung in Folge.

Im ersten Quartal 2018 beruhigte sich die Nachfrage etwas. So lag der Quartalsumsatz mit 477,5 Mio. Euro nur knapp über dem vergleichbaren Vorjahresquartal (474,6 Mio. Euro), wobei Wechselkurseffekte der größte negative Einflussfaktor waren. Prof. Dr. Hanns-Peter Knaebel, Vorsitzender des Vorstands der Röchling-Gruppe: "Der Start in das neue Geschäftsjahr 2018 hat unsere Erwartungen nicht in vollem Umfang erfüllt. Für das gesamte Geschäftsjahr sehen wir weiterhin beste Chancen, unsere gesteckten Ziele in nahezu allen Bereichen zu erreichen. Maßgeblich hierfür ist unsere Werkstoffkompetenz im dynamischen Markt für Hightech-Kunststoffe und unser Anwendungs-Know-how."

Der Name Röchling ist Synonym für Innovationen in der Kunststoffverarbeitung. Im abgelaufenen Geschäftsjahr hat das Unternehmen eine ganze Reihe neuer Werkstoffe, Produkte und Systeme mit hohem Kundennutzen an den Markt gebracht (siehe Sonderbericht 1). "Die Entwicklung immer besserer Produkte in immer kürzerer Zeit ist die maßgebliche Säule unseres Unternehmenserfolges", ergänzte Prof. Dr. Hanns-Peter Knaebel. Zusätzliche Wachstumsimpulse und Effizienzsteigerungen erwartet er von der digitalen Transformation der Röchling-Gruppe. "Das Thema Digitalisierung ist ein wesentlicher Schwerpunkt der aktuellen Unternehmensstrategie. Es spielt eine immer wichtigere Rolle als Treiber unseres Unternehmenserfolgs."

Im Geschäftsjahr 2017 profitierte Röchling von einer guten Nachfrage in nahezu allen Industrien. "Wachstumstreiber waren die konjunkturell gute Auftragslage, unsere Innovationen und die absolute Fokussierung auf den Kundennutzen", sagte Prof. Dr. Hanns-Peter Knaebel. "Auch in den nächsten Jahren sehe ich beste Chancen, unsere Expansion in allen drei Unternehmensbereichen organisch und durch Akquisitionen weiter voranzutreiben." Dabei legt Röchling Wert auf ein nachhaltiges Wachstum. Dazu gehört die ständige Überprüfung der Umweltauswirkungen des unternehmerischen Handelns. Die meisten Röchling-Standorte sind nach der Umweltmanagementnorm ISO 14001 zertifiziert. Röchling hat außerdem freiwillige Umweltstandards eingeführt und überwacht deren Einhaltung akribisch (siehe Sonderbericht 4).

Die Mitarbeiterzahl erhöhte sich im Geschäftsjahr 2017 um 10,4 Prozent auf 9.733 (zum Stichtag 31.12.2017). Die Röchling-Gruppe ist weltweit an 88 Standorten präsent: 55 in Europa, 18 in Asien und 15 in Amerika.

Die Zahl der Auszubildenden in der Röchling-Gruppe lag bei 255 (Vorjahr: 229). Das Spektrum reicht von kaufmännischen zu technischen Ausbildungsberufen bis hin zu unterschiedlichen dualen Hochschulstudiengängen.

39 Prozent des Gruppenumsatzes wurden in Deutschland erzielt, 31 Prozent im übrigen Europa. Amerika erzielte einen Umsatzanteil von 20 Prozent und Asien von 10 Prozent.

Das Ergebnis vor Ertragssteuern (EBT) stieg um 9,1 Mio. Euro. Damit lag die EBT-Marge bei 7,3 Prozent (Vorjahr: 7,64 Prozent). Maßgeblicher Wachstumstreiber waren erneut die Investitionen (siehe Sonderbericht 2). Sie stiegen um 41,3 Prozent auf 178,7 Mio. Euro. Der Schwerpunkt lag auf dem Ausbau und der Modernisierung der weltweiten Kapazitäten.

Unternehmensbereich Industrial: Wachstum in allen Regionen

Im Geschäftsjahr 2017 steigerte die Röchling-Gruppe den Umsatz im Unternehmensbereich Industrial um 7,7 Prozent auf 737,4 Mio. Euro. "Ausschlaggebend war die starke Nachfrage nach leistungsfähigen Industrie-Kunststoffen", berichtete Franz Lübbers, im Vorstand der Röchling-Gruppe verantwortlich für den Unternehmensbereich Industrial. "Motor der positiven Entwicklung war die gute Stimmung im Maschinenbau. Darüber hinaus profitierten wir von einer starken Investitionsneigung in der Chemieindustrie und dem Ausbau der regenerativen Energieerzeugung."

Röchling verbuchte in allen Regionen eine erfreuliche Umsatzentwicklung. Zu den Zuwächsen trug auch die Akquisition der Fischer GmbH Kunststoff Präzision (Laupheim), eines führenden Zerspaners von Präzisionsteilen und -komponenten aus Kunststoff, bei. Anfang dieses Jahres firmierte das Unternehmen in Röchling Industrial Laupheim GmbH um.

Weitere Investitionsmittel flossen in die Erweiterung des Betriebes und der Produktionsanlagen am Standort Haren, in neue Produktions- und Logistikflächen in Bad Grönenbach-Thal sowie in eine neue Logistikhalle in Lahnstein. Insgesamt lagen die Investitionen des Unternehmensbereichs Industrial bei 40,7 Mio. Euro.

Beispielhaft für die Kunststoff-Kompetenz des Unternehmensbereiches war im Jahr 2017 die Beteiligung an einem Projekt der Superlative. Mit Steigungsringen aus Durostone® EPX-M für Transformatoren wirkt Röchling am Bau der weltweit leistungsstärksten Leitung von hochgespanntem Gleichstrom in China mit. Sie führt über 3.284 Kilometer von Changji nach Guquan.

Röchling unterstützt umweltfreundlichen Flüssiggasantrieb Eine Reederei aus Haren ließ das weltweit erste Containerschiff, die Wes Amelie, auf einen modernen und umweltfreundlichen Flüssiggasantrieb (LNG) umrüsten. Stützlager aus Lignostone® cryogenic von Röchling übernehmen dabei eine tragende Rolle. Das Kunstharzpressholz isoliert den -164°C kalten Treibstofftank zuverlässig von der Schiffsstruktur. Zu den wichtigsten Innovationen zählten auch die Entwicklung dauerhaft antistatischer Gleitwerkstoffe. Sie kommen erstmals ohne den Einsatz von Ruß aus. Dies ermöglicht deren Produktion in verschiedenen Farben. Einsatzgebiete von LubX® CV AST color und LubX® AST color sind Förderanlagen, insbesondere für sensible Transportgüter beispielsweise im Lebensmittel- oder im Pharmabereich, in denen eine hohe Reinheit und gleichzeitig eine antistatische Eigenschaft gefragt ist. Der Abrieb von Rußpartikeln muss hier ausgeschlossen sein.

Die langjährige Expertise bei der Entwicklung überlegener Industriekunststoffe verdeutlicht das 30-jährige Jubiläum von Röchling Engineering Plastics in Dallas/North Carolina. Das Unternehmen stärkt die Fertigungs- und Vertriebspräsenz in Nordamerika und verbucht seit seiner Gründung 1987 ein konstantes Wachstum.

Unternehmensbereich Automotive: 15,8 Prozent Umsatzplus

Der Unternehmensbereich Automotive erzielte im Jahr 2017 ein Umsatzplus von 15,8 Prozent. Dies entspricht einer Steigerung von 855,9 Mio. Euro im Jahr 2016 auf 991,5 Mio. Euro im Berichtsjahr. Vom Aufwärtstrend profitierten nahezu alle Regionen. Deutliche Zuwächse erzielte Röchling vor allem in Europa. Positiv verlief das Geschäft auch in Asien und in Brasilien. Lediglich in Nordamerika gab der Umsatz etwas nach. Aufgrund der Marktberuhigung im Automobilgeschäft riefen Kunden nicht alle Bestellungen ab. Hinzu kamen Schwierigkeiten beim Start eines Modells auf Kundenseite und negative Währungseffekte.

"Im Unternehmensbereich Automotive haben wir unsere Wachstumsstrategie mit hoher Geschwindigkeit umgesetzt", so Erwin Doll, zuständiger Vorstand für den Automobilbereich. Der Schwerpunkt der Investitionen lag auf dem Neubau bzw. dem Ausbau von Produktionsanlagen. So investierte Röchling erheblich in die Standorte Ostrava/Tschechien, Duncan/USA und Silao/Mexiko. In Teruel/Spanien entstand ein neues Werk für Radhausverkleidungen und Deflektoren für Ford. Es ist neben dem Standort Araia das zweite Werk auf der Iberischen Halbinsel. In Shenyang/China eröffnete ebenfalls eine neue Fertigung. An den Standorten in Worms und in Leifers/Italien entstanden neue Technical Center für die Produktentwicklung weltweit. Am Standort in Peine wurde zu Jahresbeginn in eine neue Produktionshalle investiert. Insgesamt erhöhte der Unternehmensbereich die Investitionen auf 105,3 Mio. Euro gegenüber 75,4 Mio. Euro im Jahr zuvor.

Neue Kunden in den USA und in China

Ab dem Jahr 2019 wird Röchling für das im kalifornischen Mountain View ansässige Start-up-Unternehmen für Elektrofahrzeuge Lucid Motors Radhausverkleidungen in Akron/USA fertigen.

In China entwickelt Röchling für das Start-up-Unternehmen Nio, mit Sitz in Shanghai/China, Kunststoffteile für zwei Modelle ihrer Elektrofahrzeuge, die noch im Jahre 2018 in die Produktion gehen.

Als weiteren Neukunden konnte Röchling unter anderem das chinesische Start-Up-Unternehmen CHJ Automotive für sich gewinnen. Neben aktiven Luftklappensteuerungen finden Ausgleichsbehälter ihren Platz in einem Siebensitzer-Hybrid-SUV. Und auch der Luxusfahrzeughersteller FAW-Hongqi konnte als Neukunde im stark umkämpften chinesischen Markt gewonnen werden. Zwei Modelle werden zukünftig mit Unterbodenverkleidungen von Röchling ausgestattet.

Eine erfreuliche Nachfrage verzeichnete der Unternehmensbereich aus China. So orderte Shanghai General Motors (SGM) aktive Luftklappen für den Buick Regal. Für den kleinen SUV der FAW Group Corporation liefert Röchling ab Dezember dieses Jahres aktive Luftklappensysteme.

Weitere aktive Luftklappensysteme fertigt das Unternehmen für die Shanghai Automotive Industry Corporation (SAIC). Einsatzgebiet ist ein neues Elektrofahrzeug. Ebenso ist das elektrische High-End-Modell Polestar von Volvo Asia weltweit mit Röchling-Luftklappen unterwegs. Für SAIC Maxus Automotive, einem Hersteller leichter Nutzfahrzeuge, beginnt der Unternehmensbereich Automotive nächstes Jahr mit der Produktion von jährlich knapp 40.000 Niederdrucksystemen. In Europa startet der neue Opel Astra mit einer aktiven Luftklappensteuerung und einem vollverkleideten Unterboden. Volkswagen orderte beheizbare SCR-Tanks für seine Caddy-Modelle.

Zehnjähriges Jubiläum in Kunshan/China

Zu den besonderen Ereignissen des Jahres gehörte die Feier des zehnjährigen Jubiläums am Fertigungsstandort Kunshan in China. Weitere Höhepunkte im Vorjahr waren die Teilnehme an hochkarätigen Informationsveranstaltungen führender chinesischer Automobilhersteller. Repräsentanten von Röchling Automotive stellten dort ihre Innovationen und Systemlösungen vor. Eingeladen hatten unter anderem die Konzerne Dongfeng Automobile und Beijing Electric Vehicle, ein Unternehmen der BAIC-Gruppe. Gute Kontakte unterhält der Konzern auch nach Südkorea. Repräsentanten von Röchling Automotive stellten dem südkoreanische Minister für Handel, Industrie und Energie, Paik Ungyu, bei dessen Europabesuch das Engagement der Röchling-Gruppe in seiner Heimat vor. Auf besonderes Interesse des Ministers stieß die geplante Eröffnung eines ersten Werks in Asan/Südkorea.

Unternehmensbereich Medical: Erwartungsgemäß auf Vorjahresniveau

Im Unternehmensbereich Medical erreichte der Umsatz mit 114,4 Mio. Euro erwartungsgemäß nahezu das Vorjahresniveau (117,2 Mio. Euro). Ausschlaggebend für den Rückgang war die Produktionsverlagerung eines US-amerikanischen Großkunden. Die Akquisition neuer Aufträge konnte den Verlust aber nahezu ausgleichen. Darüber hinaus beeinflussten ungünstige Wechselkurse das Geschäft.

Erfreulich verlief das Geschäftsjahr für die europäischen Standorte, die einen Umsatzzuwachs verbuchten. Die Investitionen lagen im Geschäftsjahr 2017 bei 32,1 Mio. Euro. Schwerpunkt war der Neubau eines Produktionsgebäudes in Neuhaus am Rennweg/Thüringen, in dem unter modernsten Reinraumbedingungen in den Klassen GMP C und GMP D (GMP = Good Manufacturing Practice) Primärverpackungen für pharmazeutische Produkte hergestellt werden. In Brensbach/Odenwald wurde ebenso in die Erweiterung eines Produktionsgebäudes investiert.

Beschichtete Medikamente schmecken Kindern besser

Zu den anspruchsvollsten Produkten des Unternehmensbereiches zählte im Jahr 2017 Sympfiny®, ein System für die Verabreichung multipartikularer Medikamente speziell für Kinder. Diese Medikamente - in Form kleiner Kügelchen - sind mit einer Schicht überzogen, die den Geschmack neutralisiert. Das System stellt Röchling in Kooperation mit HS Design her. Es gewährleistet eine einfache und zuverlässige Abgabe sowie die präzise Dosierung.

Darüber hinaus entwickelt und fertigt Röchling in den USA Teile für moderne Operationsinstrumente für die minimal-invasive Chirurgie. Es handelt sich dabei um anspruchsvolle Komponenten und Bauteile in engen Toleranzen mit hoher Oberflächengüte.

Ausblick 2018

Nach einem durchwachsenen Start ins laufende Geschäftsjahr 2018 sieht Röchling für das Gesamtjahr wieder beste Chancen, den nachhaltigen Wachstumskurs organisch und durch Akquisitionen fortzusetzen.

Die partnerschaftliche Zusammenarbeit mit unseren bestehenden und den neu gewonnenen Kunden - die Röchling mit seiner Produkt- und Servicekompetenz überzeugt hat - eröffnet der Röchling-Gruppe für das Jahr 2018 und darüber hinaus interessante Wachstumsperspektiven.

"Von zentraler Bedeutung für die Röchling-Gruppe ist die Digitalisierung", betonte Prof. Dr. Hanns-Peter Knaebel. "In der digitalen Transformation sehen wir große Chancen, die Zukunft unseres Unternehmens noch erfolgreicher zu gestalten."

Neben der Digitalisierung gehört für die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens aber auch, Mitarbeiter entsprechend zu qualifizieren. Denn ein wesentlicher Faktor für den wirtschaftlichen Unternehmenserfolg sind gut ausgebildete, kreative und motivierte Mitarbeiter. Die Röchling-Gruppe hat im Jahr 2017 verstärkt in deren Weiterbildung und Qualifizierung investiert und bietet ihnen berufliche Perspektiven, persönliche Weiterentwicklung und strukturierte Karrieremöglichkeiten (siehe Sonderbericht 3).

Zur Röchling-Gruppe, die ihren Firmensitz in Mannheim hat, gehören eine Vielzahl von Standorten in zahlreichen Ländern der Welt. Mit mehreren Tausend Mitarbeitern produzieren wir dort, wo unsere Kunden und Märkte sind. Unsere drei Unternehmensbereiche Industrial, Automotive und Medical erwirtschaften auf dem europäischen, dem amerikanischen und dem asiatischen Kontinent einen milliardenfachen Jahresumsatz.

Der Unternehmensbereich Industrial bedient nahezu alle Sektoren der Industrie mit anwendungsbezogenen optimalen Werkstoffen. Dafür verfügt Röchling über das wohl umfangreichste Produktportfolio thermo- und duroplastischer Kunststoffe weltweit. Hergestellt werden Halbzeuge wie Platten, Rund-, Hohl- und Flachstäbe, Formgussteile sowie Profile und spanabhebend bearbeitete und konfektionierte Präzisionskomponenten.

Der Unternehmensbereich Automotive steht für Komponenten und Systemlösungen auf den Gebieten Aerodynamik, Antrieb und Neue Mobilität. In der Entwicklung nah am Kunden und global präsent liegt unser Fokus auf den aktuellen Herausforderungen der Automobilindustrie: Verminderung von Emissionen, Gewicht und Treibstoffverbrauch.

Der Unternehmensbereich Medical bietet seinen Kunden eine breite Palette von kundenindividuellen Produkten - aber auch Standards - aus Kunststoff für die Bereiche Pharmazie, Diagnostik, Surgery und Life Science. Die hochwertigen Produkte werden in innovativen Verabreichungs- und Primärverpackungssystemen, chirurgischen Instrumenten und Diagnose-Einwegartikeln verwendet.

Kontakt:

Röchling-Gruppe
Ina Breitsprecher
Leitung Kommunikation
Richard-Wagner-Strasse 9
68165 Mannheim
Tel.: +49 621 4402 - 216
Fax: +49 621 4402 - 2879
E-Mail: ina.breitsprecher@roechling.com
Internet: http://www.roechling.com


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