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19.04.2021 – 20:09

Panta Rhei PR AG

Medienmitteilung: Emmentaler Eskapaden – alle Wege führen zum historischen Geheimtipp von Dürrenroth

Medienmitteilung: Emmentaler Eskapaden – alle Wege führen zum historischen Geheimtipp von Dürrenroth
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Romantik Hotel Bären: ein Hideaway für Stadtmüde und Wundernasen

Emmentaler Eskapaden – alle Wege führen zum historischen Geheimtipp von Dürrenroth

Auf den Spuren von Albert Bitzius aka Jeremias Gotthelf wandern? Löcher in den stahlblauen Himmel starren – unterwegs zum löchrigsten Käse der Welt? Oder in der Heimat des E-Flyers in die Pedale treten und dabei den Kühen um die Ohren flitzen? Alle Wege führen ins Emmental – und alle Eskapaden starten und enden im historischen Gemäuer des spätbarock-modernen Romantik Hotels Bären in Dürrenroth.

Filmreifes Emmental

Pfarrer Albert Bitzius kennt kaum jemand – mit seinem bürgerlichen Namen. Aber als Literat ist er jedem Schweizer ein Begriff: Jeremias Gotthelf. Wer kennt sie nicht: «Die schwarze Spinne», «Annabäbi Jowäger». Oder eben: «Die Käserei in der Vehfreude». Von Franz Schnyder in den 1950er-Jahren meisterhaft verfilmt, gehören diese Klassiker in jede Sammlung in hiesigen Landen. Nur: Wenige haben die Heimat von Gotthelf schon einmal live entdeckt. Filmreif ist die Kulisse im hügligen Emmental. Nur schon das ehemalige Pfarrhaus in Lützelflüh lohnt einen Besuch. Hier sind Quellen und Bilder zum Schaffen des kreativen Pfarrers auf interaktive Weise einsehbar.

Affoltern – wo die Löcher im Käse entstehen

Auch Affoltern im Emmental ist nicht allzu weit entfernt – sei es zu Fuss oder mit dem Velo. Und dort nehmen sie also Formen an: die grossen Laibe namens Emmentaler – jener einzigartige Käse, dessen famose Löcher die Welt erobert haben. In der Schaukäserei durchschreitet man buchstäblich den Reifungsprozess dieses Golds aus dem Emmental, das es bis New York, Dubai oder Hongkong geschafft hat. Dass man sich anschliessend bei Käshörnli und Meringue gütlich tut, versteht sich von selbst. Alle Wege ins Emmental führen via Dürrenroth. Und da steht ein historisches Haus von «Nationaler Bedeutung» mit einem markanten Walmdach aus dem 18. Jahrhundert: der «Bären». Geführt wird der Betrieb von Volker und Chantal Beduhn, die als Gastgeber in diesem Geheimtipp vor den Toren des Hügellands schalten und walten.

Design- und Wellness-Oase für Grünschnäbel

Hier isst und schläft man nicht nur herrlich. Hier sitzt auch sonst jedes Detail: Im Gartenatelier zelebrieren Alexandra und Jürg Kaderli-Mathys, die Wohn- und Gartenexperten vom «Gartenfenster» im Dorf, die hohe Schule des natürlichen Designs. Ob der kreativen natürlichen Kombinationen dieser zwei Könner schlägt jedes Shoppingherz höher. Zugleich ist das Gartenatelier ein herrlicher Ort für Lustwandler im Freien. Nicht zuletzt dient die grüne Oase als Kulisse für das Bären-Wellness – ein kleines feines Retreat für Städter, die Abstand und Achtsamkeit zugleich suchen. Verschiedene Saunen, ein Sprudelpot an der frischen Luft sowie ein Eisbrunnen schaffen eine Atmosphäre zum Abtauchen. «Wir haben trotz anspruchsvoller Zeiten in den letzten Jahren laufend investiert – in die historische Substanz, die wir mit diskret modernen Elementen paaren. Unser neuestes Prunkstück ist die offene Küche mit Barbereich. Durch diesen Umbau ist auch das Metzgerstübli an jenem Ort entstanden, wo einst eine Metzgerei mit Kühlhaus und Tiefkühler stand», berichtet Volker Beduhn.

Auch die Speisekarte darf sich sehen lassen – vom Klassiker Cordon Bleu über‘s Tatar vom Emmentaler Rind bis zum «Suure Mocke», dem eigenhändig gebeizten Rindsbraten, wird alles gereicht. Die obligate Käseselektion zum Dessert darf ebenfalls nicht fehlen, versteht sich. «Es ist wohl nichts dümmer auf der Welt, als wenn man schlecht zu essen gibt und es besser geben könnte.» Dieses Zitat aus Gotthelfs «Ueli der Pächter» ist Leitsatz und Ansporn für den Bären-Küchenchef Torsten Bolz und sein Team.

Bequem unter Strom stehen

Wer nach soviel Gaumentanz seine Muskeln wieder in Schwung bringen will, der steigt auf den elektrischen Drahtesel. Die E-Flyer wurden sinnigerweise 1995 von einem Tüftler namens Philippe Kohlbrenner im Emmental erfunden. Und sie sind der perfekte Untersatz, um über die Hügel und durch die Täler zu sausen. Das Romantik Hotel Bären stellt die praktischen Gefährte selbstverständlich zur Verfügung. Den Emmentaler Eskapaden steht also nichts mehr im Wege.

ÜBER DAS ROMANTIK HOTEL BÄREN DÜRRENROTH

Der «Bären» in Dürrenroth – das sind drei historische Emmentaler Bauten aus der späten Barockzeit. Dieses Ensemble bildet mit der spätgotischen Kirche und dem Dorfplatz ein Baudenkmal von «Nationaler Bedeutung». Im Gästehaus Kreuz befinden sich insgesamt zehn Klassik- und zehn Eckzimmer – modern und zugleich mit historischem Mobiliar ausgerüstet. Entspannung und Wellness bieten sieben verschiedene Suiten mit Whirlwannen und Cheminées.

Informationen für die Medien:
Medienstelle Romantik Hotel Bären Dürrenroth, c/o Panta Rhei PR
Dr. Reto Wilhelm
 r.wilhelm@pantarhei.ch, T +41 44 365 20 20