STIEBEL ELTRON

Aktive Beteiligung an der Energiewende

STIEBEL ELTRON / 63 Prozent der Schweizer wollen Klimaschutz selbst in die Hand nehmen. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/100013759 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/STIEBEL ELTRON"
STIEBEL ELTRON / 63 Prozent der Schweizer wollen Klimaschutz selbst in die Hand nehmen. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/100013759 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/STIEBEL ELTRON"

Holzminden (ots) -

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63 Prozent der Schweizer wollen Klimaschutz selbst in die Hand nehmen

Die Schweizerinnen und Schweizer wollen in Punkto Klimaschutz nichts dem Zufall überlassen und übernehmen gerne selbst Verantwortung für eine erfolgreiche Energiewende. 63 Prozent wollen deshalb auf klimafreundliche Heiztechnik umsteigen. 65 Prozent sind überzeugt, mehr staatliche Förderung für die Umrüstung würde den Ausstoss von Treibhausgasen am schnellsten senken. Das sind Ergebnisse der Umfrage "Energie-Trendmonitor 2018" in der Schweiz, für die im Auftrag von STIEBEL ELTRON 1'000 Einwohner bevölkerungsrepräsentativ befragt wurden.

"Wie unsere Umfrage zeigt, wollen wir Schweizer einen eigenen Beitrag zum Klimaschutz leisten", sagt Paul Stalder, Geschäftsführer STIEBEL ELTRON Schweiz. "Die Befragten wünschen sich dabei allerdings staatliche Unterstützung: 66 Prozent der Befragten sagen, die Regierung solle den Umstieg im Wärmebereich stärker fördern - beispielsweise auf klimafreundliche Wärmepumpentechnologie."

Schweizer Klimaschutz 2030

Nach dem Klimaübereinkommen von Paris überarbeitet auch die Bundesregierung aktuell ihren Fahrplan zum Klimaschutz ab 2020. Die Massnahmen sind im CO2-Gesetz zusammengefasst. Oberstes Ziel ist es, bis 2030 die Treibhausgasemissionen gegenüber 1990 um die Hälfte zu senken. Für den Gebäudebereich - den zweitgrössten Verursacher von CO2 hierzulande - ist dabei eine deutliche Erhöhung der CO2-Abgabe vorgesehen. Der Bundesrat möchte den maximalen Satz von 120 Franken auf 210 Franken pro Tonne CO2 anheben. Indem fossile Brennstoffe verteuert werden, sollen Anreize für sparsamen Verbrauch sowie den Umstieg auf saubere Energieträger gesetzt werden.

Verursacher zur Kasse bitten

"Mit einer CO2-Abgabe werden die Verursacher klimaschädlicher Emissionen zur Kasse gebeten", erklärt Paul Stalder. "Die Verbraucher in der Schweiz stehen mehrheitlich hinter diesem Prinzip: 68 Prozent der von uns Befragten halten beispielsweise die Erhöhung der CO2-Abgabe für wichtig, um die Energiewende voranzubringen." Gleichzeitig sehen die Schweizerinnen und Schweizer in der Anwendung des "Verursacherprinzips" eine wirksame Massnahme, mit der die Klimaziele am schnellsten erreicht werden (68 Prozent).

Manchen Beobachtern geht eine Verteuerung des CO2-Ausstosses allerdings nicht weit genug. Vorbild ist dabei Schweden, das sich zum Ziel gesetzt hat, eine der ersten fossil-freien Nationen zu werden und ab 2045 die CO2-Neutralität anstrebt.

Über Stiebel Eltron

Als innovationsgetriebenes Familienunternehmen steht STIEBEL ELTRON für innovative Lösungen im Bereich Warmwasser, Wärme, Lüftung und Klima. Dabei verfolgt der Haus- und Systemtechnikanbieter eine klare Linie - für eine umweltschonende, effiziente und komfortable Haustechnik. Mit rund 3.300 Mitarbeitern weltweit setzt der Konzern mit Hauptsitz in Holzminden/DE von der Produktentwicklung bis zur Fertigung konsequent auf eigenes Know-how.

Die Schweizer Niederlassung Stiebel Eltron AG gehört zu den führenden Vertreibern von Produkten im Bereich erneuerbare Energien. Sie ist seit Jahren die erfolgreichste Tochtergesellschaft der Gruppe und feiert 2018 ihr 40jähriges Firmenjubiläum.

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Carsten Heer
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