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16.09.2005 – 08:40

Atupri

Moderate Prämienerhöhungen bei Atupri

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    Bern (ots)

Bilanz der Atupri Prämienanpassungen 2006 für die Grundversicherung: In vielen Prämienregionen keine Erhöhung, in einigen sehr massvoll und nur in wenigen Kantonen über 5 Prozent.

    Gesamtschweizerisch beträgt die durchschnittliche Prämienerhöhung in der Grundversicherung 2,7 Prozent - in den einzelnen Prämienregionen sind die Anpassungen jedoch recht unterschiedlich:

-  Nullrunde: AG, BL, BS, GE, GR, NE, NW, SG, SH, SO, TG, VD, ZG, ZH     (ausser Region 2)

-  bis 5 Prozent: AI, AR, GL, FR, OW, SZ, TI, UR, ZH (Region 2)

-  über 5 Prozent: BE, JU, LU, VS

    Zurückzuführen sind die mehrheitlich moderaten Prämienanpassungen auf die soliden Finanzen und das marktgerechte Verhalten mit einer vernünftigen Wachstumsstrategie, sowie die leicht unterdurchschnittliche Kostenentwicklung bei Atupri.

    Prämienanstieg über 5 Prozent

    Im Kanton Bern kommen wir auf Grund der massiven Kostensteigerung, vor allem hervorgerufen durch die stark Kosten treibende Gleichstellung der allgemeinen Abteilung der Privatspitäler mit den öffentlichen Spitälern, um eine deutliche Prämienerhöhung von rund 10 Prozent nicht herum.

    Im Wallis ist wegen des starken Versichertenzuwachses der vergangenen Jahre ein Aufbau der Reserven notwendig. In den Kantonen Jura und Luzern verlangen die Kostensituationen Prämienanpassungen: Jura weist weiterhin eine starke und ungebremste Kostenentwicklung auf, im Luzernischen ist im Vergleich zum Vorjahr eine überdurchschnittliche Kostensteigerung auszumachen.

    Wahlfranchisen: Erhöhung der Rabatte

    Die sehr erfreuliche Kostenentwicklung ermöglicht uns, die Rabatte der Franchisestufen ab CHF 1'500.- punktuell anzuheben. Dadurch sind gegenüber dem laufenden Jahr Prämiensenkungen möglich, vor allem bei den Versicherten, die beispielsweise eine 2'500-er Franchise abgeschlossen haben.

    Spitalzusatzversicherungen

    Weiterhin keine Prämienerhöhungen bei den Spitalzusatzversicherungen. Mit der flexiblen Versicherungsstufe Opti, bei der sich Versicherte erst bei Spitaleintritt entscheiden, in welcher Abteilung sie behandelt werden möchten, wird diese Versicherungsart bei Atupri noch attraktiver. Opti wird in zwei Varianten mit einer höheren und einer tieferen Kostenbeteiligung angeboten.

ots Originaltext: atupri Krankenkasse
Internet: www.presseportal.ch

Kontakt:
Reymond Bührig
Leiter Produkte und Pricing
Tel.: +41/31/555'08'60
E-Mail: reymond.buehrig@atupri.ch

Jürg Inäbnit
Leiter Kommunikation
Tel.: +41/31/555'09'29,
E-Mail: juerg.inaebnit@atupri.ch