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Capgemini

Unternehmerischer Wandel wichtiger denn je zuvor - unabhängig von Krisenzeiten

Berlin (ots)

Die aktuelle Wirtschaftskrise hat weniger Einfluss
auf den Umfang von Transformationsprojekten in westeuropäischen 
Unternehmen als angenommen. Zwar beeinflussen die wirtschaftlichen 
Bedingungen die Art der Business Transformation, nicht jedoch deren 
Anzahl oder Volumen. Dies ergibt die von Capgemini Consulting 
durchgeführte Umfrage "Trends in Business Transformation 2009" bei  
über 300 Spitzenkräften westeuropäischer Unternehmen mit mehr als 
10.000 Mitarbeitern. Inzwischen bezeichnen 82 Prozent der 
Führungskräfte unternehmerischen Wandel als integralen Bestandteil 
ihrer tagtäglichen Arbeit. "Transformationsprojekte sind nicht mehr 
die anlassbezogene Konsequenz veränderter Bedingungen, sondern 
vielmehr ein kontinuierliches Thema auf der alltäglichen Agenda der 
Manager", so Herbert Hensle, Leiter Strategy & Transformation bei 
Capgemini Consulting in Zentraleuropa.
Restrukturieren und optimieren im derzeitigen Fokus der 
Unternehmen
Obwohl im Rahmen von Restrukturierungen, Unternehmenskäufen und 
-verkäufen sowie Offshore-Outsourcing noch die meisten 
Veränderungsprojekte stattfinden, haben sich die folgenden Maßnahmen 
in den letzten drei Jahren mit einem durchschnittlichen Wachstum von 
circa 15 Prozent am stärksten entwickelt: Restrukturierungsprogramme 
zur Effizienzsteigerung und Kostenreduzierung; funktionsübergreifende
Projekte, die die allgemeine Leistung über Teams und Abteilungen 
hinweg verbessern sollen und Transformationsprojekte mit dem Ziel, 
die Wertschöpfungs- und Betriebskette zu optimieren.
Befragt nach den wichtigsten Einflussfaktoren auf ihre 
Geschäftstransformationen in den kommenden Jahren, nennen die 
Führungskräfte in erster Linie die Verschiebungen der globalen Märkte
und das Thema Nachhaltigkeit. Herbert Hensle bekräftigt und fügt 
hinzu: "Neben Themen wie der Verschiebung der Wirtschaftsmächte und 
Nachhaltigkeit bzw. dem vielmals zitierten Going Green, werden 
Einflussfaktoren wie Digitalisierung, verändertes 
Konsumentenverhalten, die neue Generation der Arbeitnehmer - auch 
bezeichnet als Generation Y - Unternehmen zukünftig maßgeblich 
beeinflussen". Maßnahmen zum Umweltschutz sieht die Mehrheit dabei 
als Chance und nicht als Einschränkung. Gewandelt hat sich der Blick 
auf Entwicklung und Einfluss der Schwellenländer, die von immerhin 40
Prozent der Befragten als treibende Kraft für Innovation eingeschätzt
werden.
http://www.de.capgemini.com/presse/studien/

Pressekontakt:

Diane Notbohm
069 9515 1202
diane.notbohm@capgemini.com

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