Greater Zurich Area AG

LafargeHolcim und Universität Zürich werden Stiftungsmitglieder der Greater Zurich Area

Zürich (ots) - Der Baustoffhersteller LafargeHolcim und die Universität Zürich sind der Stiftung Greater Zurich Area Standortmarketing beigetreten. Die beiden renommierten neuen Mitglieder stärken die Public Private Partnership zur Vermarktung des Wirtschaftsraums Zürich.

Das Standortmarketing für den Wirtschaftsraum Zürich im Ausland wird von einer Stiftung getragen, die als öffentlich-private Partnerschaft (Public Private Partnership) aufgebaut ist. Neben den 10 öffentlichen Stiftungsmitgliedern - zurzeit acht Kantone, die Stadt Zürich und die Region Winterthur - unterstützen inzwischen bereits 27 Partner aus Privatwirtschaft und Wissenschaft die Stiftung Greater Zurich Area Standortmarketing und die operativ tätige Greater Zurich Area AG (GZA). (Übersicht aller Partner: https://www.greaterzuricharea.com/ueber-uns/partner)

Die Zürcher Regierungsrätin Carmen Walker Späh, Stiftungsratspräsidentin der Greater Zurich Area, freut sich über die Erweiterung der Stiftungsträgerschaft: «Es ist grossartig, dass immer mehr Unternehmen sowie Bildungs- und Forschungsinstitutionen das Standortmarketing unterstützen und damit den Wirtschaftraum Greater Zurich Area stärken. Die zwei neuen Mitglieder festigen auch unser Erfolgsmodell der Public Private Partnership.»

Bekenntnis zum Wirtschaftsraum Greater Zurich Area

LafargeHolcim ist der führende globale Anbieter von Baustoffen und Lösungen und in vier Segmenten aktiv: Zement, Zuschlagstoffe, Transportbeton sowie Lösungen & Produkte, zu denen etwa Betonfertigteile, Asphalt und weitere Lösungen am Bau gehören. Der Konzern beschäftigt etwa 80'000 Mitarbeitende in rund 80 Ländern. LafargeHolcim hat seinen Hauptsitz in der Schweiz und beschäftigt hier zusammen mit der lokalen Tochtergesellschaft Holcim (Schweiz) AG mehr als 1'800 Mitarbeitende an mehr als 50 Standorten, darunter drei Zementwerke, 16 Kieswerke und 36 Betonwerke.

«Als grösste inländische Zementproduzentin und innovative System- und Lösungsanbieterin bauen LafargeHolcim und die Holcim Schweiz seit jeher an der Zukunft der Schweiz mit - etwas, was uns mit der GZA verbindet», erklärt Kaspar E.A. Wenger, Verwaltungsratspräsident der Holcim (Schweiz) AG, der als Vertreter von LafargeHolcim neu im GZA-Stiftungsrat Einsitz nimmt. Und weiter: «Mit unserem Engagement unterstützen wir die GZA in ihren Bestrebungen, durch die Ansiedlung innovativer Unternehmen Mehrwert für die Schweiz und den Wirtschaftsstandort Greater Zurich Area zu schaffen.»

Forschungsstandort Greater Zurich Area wird weiter gestärkt

Die Universität Zürich (UZH) ist mit über 26'000 Studierenden und sieben Fakultäten die grösste Universität der Schweiz. Sie gehört in den Bereichen Medizin, Wirtschaftswissenschaften und ausgewählten Naturwissenschaften zur internationalen Forschungsspitze.

Mit dem Beitritt der Universität Zürich erfährt die GZA nach dem Beitritt der ETH Zürich, der Empa und der Eawag Anfang 2016 eine weitere strategische Stärkung: Die GZA fokussiert in ihrer aktiven Marktbearbeitung auf die Promotion der im Raum Zürich vorhandenen Kompetenzen und auf die Akquisition innovativer und wissensintensiver Unternehmen. Durch den Beitritt der Universität Zürich werden Kontakte zu UZH-Professoren und -Instituten sowie Kooperationsmöglichkeiten noch direkter und schneller. Die Universität Zürich ihrerseits kann das internationale GZA-Netzwerk für die Ansprache von Unternehmen im Ausland nutzen und so den Wissens- und Technologietransfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft optimieren. Damit kann die Universität Zürich ihre Innovationsagenda weiter ausbauen und der Forschungsstandort Zürich gestärkt werden, der wissenschaftliche Nachwuchs gefördert und wissenschaftliche Erkenntnisse in der Praxis gefestigt werden.

Michael Schaepman, Prorektor Forschung der Universität Zürich, freut sich sehr über die zustande gekommene Partnerschaft: «Forschung, Innovation und Nachwuchsförderung spielen im Standortmarketing eine zentrale Rolle. Die Universität Zürich möchte die GZA dabei unterstützen, den Forschungsstandort Greater Zurich Area auf der Welt noch besser sichtbar zu machen und mit ihrer internationalen Ausstrahlung weitere attraktive Unternehmen anzusiedeln.»

Vorteil "Public Private Partnership"

Die Mitglieder aus Privatwirtschaft und Wissenschaft trugen im letzten Jahr rund ein Viertel zum Budget der GZA-Stiftung bei - dieses Engagement ist im Vergleich mit europäischen Standortmarketing-Agenturen als sehr hoch anzusehen. Die als Public Private Partnership ausgestaltete Organisation hat mehrere Vorteile im internationalen Standortwettbewerb: Sie verleiht dem Standortmarketing nicht nur eine höhere Glaubwürdigkeit bei Unternehmen im Ausland, die sich für eine Ansiedlung interessieren, sondern ist auch innerhalb des Wirtschaftsraums gut in der Öffentlichkeit und der Wirtschaft verankert. Die Wirksamkeit des Standortmarketings wird zudem durch die Expertise der privaten Mitglieder der Mitglieder der Stiftung und den Zugriff auf deren Netzwerke enorm gesteigert. Die privaten Mitglieder selbst profitieren schliesslich von der Vernetzung mit Politik und Unternehmen aus dem In- und Ausland sowie von der positiven Wahrnehmung als Partner der Organisation Greater Zurich Area und ihrem dadurch manifestierten Bekenntnis zum Wirtschaftsstandort.

Kontakt:

Greater Zurich Area AG (GZA)
Reto Sidler, Leiter Kommunikation und Marketing
Tel.: 079 201 83 07
reto.sidler@greaterzuricharea.com



Weitere Meldungen: Greater Zurich Area AG

Das könnte Sie auch interessieren: