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Zuckerkrank macht Zähne krank

Gesundes Zahnfleisch ist fest, rosa und blutet nicht (oben). Wird der Bakterienbelag auf den Zähnen und am Zahnfleischsaum nicht regelmässig entfernt entwickeln sich Zahnfleischentzündungen mit Zahnfleischbluten (mitte). Eine chronische Gingivitis kann sich zur Parodontitis mit Zahnfleischschwund und... mehr

Querverweis auf Bild: www.newsaktuell.ch/d/story.htx?nr=100468845

    Therwil (ots) - Auf die gesundheitlichen  Folgen der Zuckerkrankheit will morgen der Weltdiabetestag aufmerksam machen. Im Brennpunkt steht dieses Jahr die Niere. Aber Diabetes kann die verschiedensten Folgeerscheinungen haben. So sind Diabetiker auch in besonderer Weise von Zahnfleischirritationen betroffen.

    Entzündungen, wie beispielsweise eine Zahnfleischentzündung, heilen durch die geminderte  Wundheilung schlechter ab und werden somit schneller chronisch. Der Entzündungsprozess beeinflusst dann den Blutzuckerspiegel negativ. Die  Einstellung des Stoffwechsels ist dadurch erschwert.

    Häufig unbemerkt, weil nicht schmerzhaft, schleichen sich aufgrund ungenügender Mundhygiene erste Zahnfleischprobleme ein. Wird die Plaque auf den Zahnflächen und an den besonders gefährdeten Stellen wie Zahnzwischenräume und  Zahnfleischsaum nicht oder nur ungenügend entfernt, so reizen die giftigen Stoffwechselprodukte der Plaquebakterien das Zahnfleisch. Das angegriffene Gewebe reagiert mit einer Entzündung. Unbehandelt können diese kleinen Entzündungsherde, die meist mit Zahnfleischbluten als erstem Warnsignal einhergehen, zu schweren Entzündungen des Zahnfleisches (Gingivitis) und in der Folge zu Entzündungen des Zahnbetts (Parodontitis) mit schwerwiegenden Folgen wie Zahnfleischschwund, Knochenabbau und Zahnverlust führen.

    Gute Gründe, als Diabetiker verstärkt auf eine konsequente, gründliche Mundhygiene zu achten. Zähne und Zahnfleischsaum müssen regelmässig von klebrigem Bakterienbelag befreit werden. Zuhause bietet sich dafür eine besonders sanfte Zahnbürste in Kombination mit speziell auf die Bedürfnisse des Zahnfleisches abgestimmten Mundhygieneprodukten an. Zur Regeneration von irritiertem Zahnfleisch hat sich der Wirkstoff Amin-/Zinnfluorid (meridol®) bewährt. Regelmässigen Besuche bei Zahnarzt oder Dentalhygienikerin, wo die Zähne gründlich gereinigt und verhärtete Beläge (Zahnstein) entfernt werden, sollten ebenso auf dem Programm stehen.

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