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01.08.2002 – 17:58

Gebet für die Schweiz

6'000 Menschen beten für die Schweiz

Huttwil/Frauenfeld (ots)

Im Nationalen Sportzentrum in
Huttwil/Emmental haben am Nationalfeiertag rund 5'500 Erwachsene und
500 Kinder gemeinsam für positive Veränderungen in der Schweiz
gebetet.
Organisiert wurde der Deutschschweizer Gebetstag vom Arbeitskreis
"Gebet für die Schweiz" und anderen Gebetsbewegungen. Ein Ziel des
Anlasses war, die Freude am Gebet wieder zu entdecken, erklärte Ueli
Haldemann, Leiter von "Gebet für die Schweiz". "Uns ist es ein
Anliegen, dass Christen aus ihren ‚Ghettos' ausbrechen und sich
wieder vermehrt mit Initiative und Engagement in der Öffentlichkeit
einbringen", sagte Haldemann.
Die Teilnehmenden des Gebetstages kamen aus evangelischen und zu
einem geringeren Teil auch aus katholischen Landeskirchen sowie
zahlreichen Freikirchen. Sie liessen sich für ihre Gebete durch
Berichte aus verschiedensten gesellschaftlichen Bereichen
inspirieren, für welche jeweils im Plenum, in Gruppen oder auch
einzeln gebetet wurde. Die Referenten legten Wert darauf, dabei nicht
über die Schweiz zu klagen oder Menschen zu kritisieren. Vielmehr
motivierten Moderatoren die Teilnehmenden dazu, auf positive Weise
für Verantwortungsträger oder Menschen in schwierigen
Lebenssituationen zu beten.
Die Kinder erlebten ihren eigenen Gebetstag. Sie lernten
verschiedene Gebetsarten kennen und machten die Erfahrung, dass Beten
nicht langweilig sein muss. Spiele und viel Bewegung ergänzten das
Zusammensein. Ein Leiter äusserte sich erfreut darüber, dass immer
mehr Kinder in den Mittel- und Oberstufen für Lehrer und Mitschüler
beten.
Der Gebetstag ist nach Ansicht der Organisatoren Ausdruck einer in
vielen Kirchgemeinden gewachsenen Überzeugung, dass Gebete
Veränderungen in der Gesellschaft bewirken können. Diese Ansicht
vertrat auch der unter den Teilnehmern anwesende ugandische Pastor
Michael Kimuli, der über grosse Veränderungen im afrikanischen Land
berichtete. In und nach den Jahren der Diktatur unter Idi Amin und
Milton Obote hätten die Christen seines Landes Gott in einer
landesweiten Gebetsbewegung um Hilfe gebeten. Heute seien Resultate
sichtbar: Uganda verzeichne einen wirtschaftlichen Aufschwung, die
Aidsrate sinke und ein Drittel der Parlamentarier Ugandas seien
bekennende Christen.

Kontakt:

Ueli Haldemann
Leiter "Gebet für die Schweiz"
Altweg 16
8500 Frauenfeld
Mobile +41/78/699'50'00
mailto: Uhaldemann@t-online.de
Internet: http://www.gebet.ch