Regionalverband Ruhr

Journalistenpreis der Metropole Ruhr "lorry" 2016 startet
Bis Ende Juni können sich Journalistinnen und Journalisten bewerben

Essen (ots) - Ob an Ruhr, Emscher oder Lippe, auf den Autobahnen oder künftig auf dem Radschnellweg Ruhr - das Ruhrgebiet ist immer in Bewegung und im Wandel. Gerade der Wandel birgt entlang all dieser Lebensadern Quellen für außergewöhnliche Geschichten, die das Leben in der Metropole Ruhr schreibt. Journalistinnen und Journalisten aus dem deutschsprachigen Raum sind aufgefordert, sie zu entdecken und auf ihre ganz persönliche Weise zu erzählen. Die besten Reportagen, Features, Interviews, Serien und Berichte aus der und über die Region werden erneut durch eine renommierte Jury für den Journalistenpreis der Metropole Ruhr "lorry" ausgewählt. Die Bewerbungsphase startet im Februar. Neuer Partner ist die RAG-Stiftung, die in diesem Jahr gemeinsam mit dem Regionalverband Ruhr (RVR) den Journalistenpreis der Metropole Ruhr ausschreibt.

Gesucht: Geschichten aus dem und über das Ruhrgebiet im Wandel

Neben den klassischen Kategorien Print, TV und Hörfunk wird dem Bereich der Online-Berichterstattung in der anstehenden Bewerbungsphase erstmals eine eigene Kategorie gewidmet. Die Zahl und Qualität der Online-Einreichungen ist in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen, so dass RVR und RAG-Stiftung diese Entwicklung aufgreifen. Neu ist außerdem, dass in allen Kategorien zwei Beiträge ausgezeichnet werden. So geht jeweils ein Preis an Journalistinnen und Journalisten, die aus der Region kommen. Der jeweils andere Preis wird an Bewerber verliehen, die nicht aus der Metropole Ruhr stammen, aber darüber berichten. Alle Gewinner-Beiträge werden jeweils mit einem Preisgeld von 2.000 Euro prämiert. Die Preisverleihung findet im Frühjahr 2017 statt.

RAG-Stiftung als neuer Partner - Renommierte Jury bewertet Beiträge

Auch in diesem Jahr bewertet eine Jury aus Kennern der Region mit hoher journalistischer Kompetenz die Beiträge. Dazu zählt neben Markus Augustiniak (Chefredakteur Radio Duisburg), Gonne Garling (Redaktionsleiter BILD Ruhrgebiet und Westfalen) und Dr. Marion Grob (Westblick/Landesredaktion WDR Funkhaus Düsseldorf) auch erstmals Dr. Alexander Marinos (stellvertretender Chefredakteur Westdeutsche Allgemeine Zeitung). Prof. Dr. Karl-Martin Obermeier (Professor für Public Relations und Journalismus, Westfälische Hochschule in Gelsenkirchen), Philipp Ostrop (Leiter digitale Inhalte/Mitglied der Chefredaktion Ruhr Nachrichten) und Dana Savic (freie Autorin und Filmemacherin u.a. beim WDR Fernsehen in Essen) machen die kompetente Jury komplett.

Unter www.journalistenpreis.metropole.ruhr steht das Anmeldeformular für Bewerber im Presse- und Medienbereich der Metropole Ruhr bereit.

Teilnehmen können Print-, Radio-, TV- sowie Online-Journalisten in Festanstellung oder als freie Berichterstatter mit Publikationen, die nach dem 1. Januar 2014 in deutschsprachigen Medien oder im Internet veröffentlicht wurden. Eingereichte Beiträge sollten auf kreative, originelle und eindrucksvolle Weise die Vielfalt der Metropole Ruhr in den Bereichen Wirtschaft, Freizeit, Tourismus, Wissenschaft und Kultur aufzeigen sowie darüber hinaus über eine ausgezeichnete Sprachqualität und eine fundierte Recherche verfügen. Einsendeschluss unter dem Stichwort/Betreff "lorry'" ist der 30.06.2016 (Datum des Poststempels bzw. E-Mail-Eingang). Per E-Mail sollten die Beiträge im pdf-, mp4- oder mp3-Format eingereicht werden.

Weitere Informationen unter www.journalistenpreis.metropole.ruhr

Kontakt:

Regionalverband Ruhr, Pressestelle
Jens Hapke
Kronprinzenstraße 35
45128 Essen
pressestelle@rvr-online.de


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