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Erstmals als Serienkiller: TV-Legende Fritz Wepper steht für neues Crime-Format des Senders A&E in ungewöhnlicher Rolle vor der Kamera

München (ots) -

- Querverweis: Bildmaterial ist abrufbar unter
  http://www.presseportal.de/pm/113947/3298817 - 
   - Fritz Wepper komplettiert zusammen mit TV-Star Sven Martinek die
     Riege der prominenten Schauspieler, die in dem neuen 
     Crime-Format "Protokolle des Bösen" Serienmörder darstellen 
   - Wepper: "Eine der größten Herausforderungen meiner bisherigen 
     schauspielerischen Laufbahn" 
   - Profiler Stephan Harbort interviewte 50 deutsche Serienmörder; 
     fünf dieser Gespräche werden in "Protokolle des Bösen" 
     nachgestellt - bekannte Schauspieler übernehmen die Rollen der 
     Killer, neben Wepper und Martinek auch Michaela May, Uwe 
     Ochsenknecht und Detlef Bothe 
   - TV-Weltpremiere der fünf halbstündigen Folgen ab 24. September 
     auf A&E 

Zwei der bekanntesten deutschen Schauspieler komplettieren die Riege der prominenten Darsteller, die im neuen Crime-Format "Protokolle des Bösen" kaltblütige Serienkiller mimen: Fritz Wepper und Sven Martinek standen soeben in München für den deutschen TV-Sender A&E vor der Kamera.

Im Mittelpunkt von "Protokolle des Bösen" stehen Interviews mit deutschen Serienmördern, die der Profiler, Kriminalist und Autor Stephan Harbort in Justizvollzugsanstalten und psychiatrischen Einrichtungen führte, um herauszufinden, warum Menschen zu Mördern werden. In fünf halbstündigen Folgen stellt A&E jeweils eines von Harborts Gesprächen nach, in einer weiteren Erzählebene analysiert der Profiler das Tatmuster der einzelnen Mörder nach kriminologischen sowie psychologischen Gesichtspunkten. Inhalt der als Kammerspiel inszenierten Interviews zwischen Stephan Harbort und den Serienkillern ist die soziale Vorgeschichte der Täter, ihre Gefühlslage während der Taten und ihre etwaige Sicht auf Reue und Schuld. Während Harbort in seiner Rolle des Kriminalisten und Interviewers bleibt, spielen bekannte TV- und Film-Stars die Killer, neben Wepper und Martinek auch Michaela May, Uwe Ochsenknecht und Detlef Bothe.

Fritz Wepper, der sich für die Rolle in "Protokolle des Bösen" eigens einen Oberlippenbart hat wachsen lassen, spielt den Beziehungsmörder Joachim Stein, Sven Martinek den Raubmörder Frank Kuhlmeyer (die Täternamen wurden zum Schutz der Persönlichkeitsrechte geändert).

Fritz Wepper: "Die Darstellung dieses Mörders und Psychopathen ist eine der größten Herausforderungen meiner bisherigen schauspielerischen Laufbahn. Seine Taten gehören zu den schlimmsten, zu denen Menschen überhaupt in der Lage sind. Kein Autor, den ich kenne, ist in der Lage, solch authentisches und zugleich unglaubliches Material vorzulegen."

Sven Martinek: "Den Serienmörder Frank Kuhlmeyer in dieser intimen Interviewsituation spielen zu können, ist für mich eine große Herausforderung. In der Regel kann ich meinen fiktiven Figuren ein eigenes Profil geben, hier aber spiele ich einen emotionslosen Menschen, der scheinbar eiskalt seine Kindheit und Morde schildert. Diesen Mann für mich griffig zu machen, ihn nicht zu spielen, sondern wahrhaftig für einen Moment er zu sein, das ist mein Anspruch an mich und die Rolle. Sich mit einem solchen Menschen intensiv zu beschäftigen, dessen Denken und Handeln so weit von meiner eigenen Persönlichkeit entfernt ist, in seine Welt einzutauchen, ist für mich eine emotionale Achterbahnfahrt."

"Protokolle des Bösen" ist die zweite Eigenproduktion des im Herbst 2014 im deutschsprachigen Raum gestarteten Senders A&E. Sie wird ab dem 24. September 2016 als TV-Weltpremiere exklusiv auf A&E zu sehen sein.

A&E realisiert "Protokolle des Bösen" in Zusammenarbeit mit Shinyside Media ("Echtzeit", "Auf und davon - Mein Auslandstagebuch"). Auf Senderseite ist Emanuel Rotstein, Director Production von A&E und dem Schwestersender HISTORY, für die Produktion verantwortlich. Auf Seiten der Produktionsfirma zeichnet Matthias Lange als ausführender Produzent verantwortlich, die Regie führt Uwe Greiner.

Weitere Informationen zum TV-Sender A&E und zum Format gibt es unter www.ae-tv.de/protokolle und www.facebook.com/aetvdeutschland.

Über A&E:

A&E zeigt rund um die Uhr innovatives Reallife Dokutainment - echte Originale und deren ungewöhnliche Erlebnisse und Lebensentwürfe. Das Programm verbindet fesselnde Familiengeschichten, spannende Deals, gefährliche Crime-Formate und Serien, die die Grenze der menschlichen Wahrnehmung überschreiten, zu einem facettenreichen Entertainment-Erlebnis. A&E wird weltweit in mehr als 160 Millionen Haushalten in über 75 Ländern empfangen. In Deutschland, Österreich und der Schweiz wird der nichtfiktionale digitale Sender als Joint Venture aus A+E Networks und NBC Universal Global Networks Deutschland betrieben und vermarktet. Die Verbreitung erfolgt über Kabel, Satellit, IP- und Mobil-TV. A&E kann über Sky, Vodafone, Unitymedia, M7, Telekom, Primacom, A1, Hutchinson 3G, UPC Cablecom, Suissedigital und UPC Austria bezogen werden. Eine Auswahl der Sendungen von A&E ist als Video-on-Demand-Angebot auf verschiedenen Plattformen, u.a. auf Maxdome, verfügbar. Weitere Informationen zum Empfang gibt es unter ae-tv.de, ae-tv.at und ae-tv.ch.

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