Alan L. Sklover

Experte warnt vor 'Diebsthal bei Vorstellungsgesprächen'

New York (ots/PRNewswire) - Der bekannte Autor, Anwalt und Blogger Alan L. Sklover hat gerade einen erkenntnisreichen Artikel "Theft at Interviews" ("Diebstahl bei Vorstellungsgesprächen") auf seiner Blogseite SkloverWorkingWisdom.com veröffentlicht, in dem er ein vermehrtes Auftreten solcher Fragen während Vorstellungsgesprächen beobachtet und folgende "Sieben Vorsichtsmassnamen" anbietet:

    1. Seien Sie auf die Fragen vorbereitet: Überlegen Sie sich, was Sie
       sagen und wie Sie auf Fragen nach kreativen Ideen oder nach
       vertraulichen Informationen antworten würden. Ihre ungezwungenen
       Antworten sind möglicherweise die wichtigste Message, die Sie
       senden.
    2. Vermeiden Sie konkrete Gespräche über die Geschäftstätigkeiten ihres
       aktuellen Arbeitgebers: Laut Sklover sind sich die Bewerber oft nicht
       darüber bewusst, dass die Antwort auf gestellte Fragen vertrauliche
       Informationen offenlegen kann. Als Richtlinie schlägt er Folgendes
       vor: (a) Halten Sie sich an veröffentlichte Informationen, und (b)
       vermeiden Sie Details über aktuelle, fortdauernde oder zukünftige
       Geschäftstätigkeiten ihres derzeitigen Arbeitgebers preiszugeben.
    3. Anfragen nach vertraulichen Informationen sollten höflich abgelehnt
       werden: Sehen Sie dies als Prüfung Ihrer Aufrichtigkeit und Ihres
       Anstands, wenn Sie unter Druck stehen, an. Erklären Sie, dass Sie
       keine vertraulichen Informationen preisgeben können und "lenken" Sie
       das Gespräch auf ungefährlichere Themen, wie Branchentrends und
       veröffentlichte Artikel über neue Ereignisse.
    4. Kreative Arbeiten sollten mit einem Label versehen werden ("Stamped
       as Owned"): Wenn Sie Entwürfe aus Ihrer Mappe oder Design-Ideen
       vorzeigen, kennzeichnen Sie Entwürfe, die Sie zur Prüfung weitergeben,
       folgendermassen: "Eigentum von John Smith - Nicht zur
       Vervielfältigung/Kopie oder für den Gebrauch ohne schriftliche
       Zustimmung".
    5. Umfangreiche kreative Leistungen sollten bezahlt und gutgeschrieben
       werden: Besonders bei Freiberuflern sollten geforderte umfangreiche
       Leistungen, die etwa zehn Stunden Arbeit oder mehr in Anspruch
       nehmen, mit einem angemessenen Vorschlag für die Vergütung von Zeit
       und Bemühungen einhergehen.
    6. Wenn Sie Geschäftsmöglichkeiten mitteilen, verwenden Sie die
       Materialien im Zusammenhang mit einer Geheimhaltungsverpflichtung:
       Die Materialien, die einzigartige Geschäftsmöglichkeiten darstellen
       und die für gewöhnlich als "Wertangebot" bezeichnet werden, sollten
       vor der Präsentation Gegenstand einer formellen oder informellen
       Geheimhaltungsvereinbarung sein.
    7. Scheuen Sie sich nicht, Ihr Unbehagen zu äussern: Obwohl es sich um
       "heikle" Situationen handelt, die für eifrige Bewerber nicht leicht
       zu bewältigen sind, ist es besser seine Bedenken offenzulegen, als
       später "den Kürzeren zu ziehen". 

Solche Einblicke - und kostenlose Videos, Muster von Gesprächsnotizen und Briefe sowie Karrierecoaching und -beratung - sind auf SkloverWorkingWisdom.com verfügbar. Melden Sie sich kostenlos an.

    Für weitere Informationen: Alan L. Sklover, Anwalt, Autor und Blogger
    +1-212-757-5000
 info@SkloverWorkingWisdom.com 

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Alan L. Sklover, Anwalt, Autor und Blogger,
+1-212-757-5000,info@SkloverWorkingWisdom.com



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