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Deutsche Banker: Die Wirtschaft der Ukraine ist auf dem richtigen Weg

Kiew, Ukraine, November 9 (ots/PRNewswire) - Nach der Präsentation des Investitionspotenzials der Ukraine vor den deutschen Geldgebern brachten viele der teilnehmenden Geschäftsleute ihr Interesse an einer Zusammenarbeit mit dem Land zum Ausdruck. Auch die Vertreter der Commerzbank AG, der Unternehmensberatung Rödl & Partner, der Düsseldorfer Handelskammer sowie der M&M Militzer und Münch Holding bekundeten Interesse an Investitionsmöglichkeiten in der Ukraine.

Die Präsentation des Investitionspotenzials in der Ukraine, die kürzlich in Frankfurt am Main unter dem Titel "Ukraine: The Best Investment Opportunities" gehalten wurde, war eine lang erwartete Veranstaltung für die deutschen Geschäftsleute, sagte der Direktor der Commerzbank AG, Deutschland, Per Fischer. Der Bankdirektor aus Deutschland, der für den Vertrieb in Mittel- und Osteuropa, Russland, den GUS-Staaten und dem Baltikum verantwortlich ist, erwähnte, dass er durch die Präsentation in Frankfurt wertvolle Erkenntnisse erlangt habe, die er an seine Kunden weitergeben könne. Klaus Kessler von Rödl & Partner wies wiederum auf die Bedeutung der Verfügbarkeit von Daten zum Investitionsklima in der Ukraine hin.

Robert Butschen von der Düsseldorfer Handelskammer, der ebenfalls an der Investitionskonferenz teilnahm, äusserte sein Bedauern darüber, dass es an konkreten Informationen über die Ukraine mangele: "Leider wird in der deutschen Presse nicht über die makroökonomische Situation in der Ukraine oder über Entwicklungen bei der Steuerreform berichtet; man wendet sich stattdessen lieber dem Timoschenko-Prozess zu." Der Geschäftsmann erkannte darüber hinaus an, dass die Unterzeichnung des Partnerschaftsvertrags mit der EU die geschäftlichen Kontakte zwischen den Parteien sicherlich verbessern werde. Dadurch werde der Fluss der EU-Investitionen in die Ukraine verstärkt, so Robert Butschen.

Claus Mohn von M&M Militzer & Münch äusserte grundlegende Bedenken der deutschen Investoren in Bezug auf die Themen Bürokratie, Korruption und Steuerlast in der Ukraine. Auch Europa habe sich noch nicht vollständig von der globalen Finanzkrise erholt, als die Eurokrise zuschlug, fügte er hinzu.

Bei Ukraine: The Best Investment Opportunities handelt es sich um Reihe von Investitionskonferenzen, die derzeit in 16 Finanzzentren weltweit abgehalten werden. Initiator der Informationsveranstaltung ist die Staatsagentur für Investitionen und nationale Projekte der Ukraine. Bisher haben die Konferenzen in Deutschland, den USA und Spanien stattgefunden. Bei den Veranstaltungen geht es in erster Linie um neue Investitionsmöglichkeiten in der Ukraine.

Zu den in Frankfurt vorgestellten Projekten zählten: Das LNG-Terminal, Energie aus der Natur, Die olympische Hoffnung 2022, Saubere Stadt, Neues Leben und Offene Welt.

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