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"Stand der Dinge" in Googles Suchmaschine

"Stand der Dinge" in Googles Suchmaschine
Johannes Müller, Senior Webmaster Trends Analyst bei Google Schweiz, wirft einen Blick hinter die Kulissen der Google Indexing, analysiert die aktuellen Entwicklungen in 2010 und bespricht die neuen Möglichkeiten für Benutzer und Webmaster innerhalb der Suchresultaten bis hin zu Änderungen in den Suchalgorithmen. Weiterer Text ueber ots ...

    Zürich (ots) -

    - Hinweis: Bildmaterial steht zum kostenlosen Download bereit  
        unter: http://www.presseportal.ch/de/pm/100019496 -

    Johannes Müller von Google spricht an einer vom Internet Briefing organisierten Konferenz über den Stand der Dinge in der Google-Suchmaschine und gibt auch einen Überblick, wie Seiten in den Index kommen und rangiert werden.

    Die Sozialen Medien wie Twitter und Facebook haben ein "Sofort"-Netz kreiert: Was gerade jetzt passiert, wird von den Nutzern solcher Seiten für ihre Freunde quasi in Echtzeit publiziert. Seit wir Twitter kennen, ist die Information deshalb unmittelbar. Das hat auch die Suchmaschinen wesentlich beeinflusst.

    War es für Suchmaschinen früher wichtig, den relevantesten Link zuoberst zu platzieren, kommt heute der aktuell relevanteste bedeutendste dazu. Sonst würden die Suchmaschinennutzer zukünftig auf Twitter suchen oder alles bereits schon aus Twitter und Facebook wissen und keine Suchmaschine mehr benötigen. Deshalb reicht es nicht mehr, die eingehenden Links als Ranking-Kriterium zu benutzen. Die schnellste News hat noch gar keinen Link. Soziale Medien sind also eine gewaltige Herausforderung für Google und Co. Johannes Müller, Senior Webmaster Trends Analyst bei Google Schweiz, bespricht am 13. Oktober an einer Konferenz des Internet Briefings, die neuen Möglichkeiten, die sich für Benutzer und Webmaster innerhalb der Suchresultaten ergeben und geht dabei auch auf Änderungen in den Suchalgorithmen ein. Er analysiert die Schritte vom Auffinden einer Seite im Internet bis zum Indexieren und Rangieren der Seite bei Google. Reto Hartinger, Präsident des Internet Briefings: "Für viele Benutzer, Webmaster und auch Suchmaschinenoptimierer sind die Abläufe von Suchmaschinen wie Google undurchsichtig. Die Funktionsweisen von Suchmaschinen ändern sich laufend."

    Anhand der einzelnen Schritte erläutert Johannes Müller, was reinkommt, was dann passiert, was kommt raus, was schiefgehen kann und - besonders wichtig - wie merkt man, wenn etwas nicht planmässig läuft.

    "Wir sind stolz, dass wir einen so hochkarätigen Referenten verpflichten konnten, denn es ist selten, dass Google an Konferenzen auftritt", meint Co-Organisator Patrick Price. Das Programm wird mit weiteren Suchmaschinen-Spezialisten aus dem In- und Ausland ergänzt. Spannung verspricht auch die Schluss-Session, in welcher eine Website eines Teilnehmers aus dem Saal live analysiert wird. Das Referenten-Team gibt konkrete Tipps was genau getan werden muss, damit Webseiten über Suchmaschinen zu mehr Benutzer kommen.

    Link zur Konferenz

    http://internet-briefing.ch/seokonf

    Über Johannes Müller

    Johannes Müller ist seit 2007 als Webmaster Trends Analyst bei Google Zürich. Er arbeitet eng mit den Teams von Webmaster Central, Sitemaps und Search Quality zusammen und betreut unter anderem die Googles englischsprachigen GoogleWebmaster Help-Diskusionsforen für Webmaster.

    Johannes hilft Google die Anliegen von Webmaster besser zu verstehen sowie auch Webmaster, die Bedürfnisse von Google besser zu verstehen und umzusetzen zu können.

    Über das Internet Briefing

    Das Internet Briefing ist eine Gruppe von Internet- und Marketingspezialisten, die sich monatlich in Bern und Zürich treffen, um sich über die verschiedenen Aspekte des Internets in der Geschäftswelt auszutauschen. http://internet-briefing.ch/

ots Originaltext: Internet-Briefing.ch
Internet: www.presseportal.ch

Kontakt:
Reto Hartinger
Tel.:    +41/44/310'31'40
E-Mail: rhartinger@gmail.com



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