Comité d'initiative pour des jeux d'argent au service du bien commun

Das Initiativkomitee "Für Geldspiele im Dienste des Gemeinwohls" nimmt die Botschaft des Bundesrats an das Parlament zur Kenntnis

    Bern (ots) - Das Initiativkomitee "Für Geldspiele im Dienste des Gemeinwohls" nimmt die Botschaft des Bundesrats an das Parlament zur Kenntnis.

    Obschon es bedauert, dass der Bundesrat den Wortlaut seiner Initiative abgelehnt hat, stellt das Komitee mit Genugtuung fest, dass er ihre Forderungen gutheisst und damit die Notwendigkeit anerkennt, die Verfassungsvorschrift, die gegenwärtig die «Glücksspiele» regelt, abzuändern (Art. 106BV).

    Zur Erinnerung: Die Initiative «Für Geldspiele im Dienste des Gemeinwohls» wird von Vertretern aus der ganzen Schweiz, aus allen politischen Kreisen sowie aus den Bereichen Kultur, Soziales und Sport unterstützt. Sie verfolgt zwei wesentliche Ziele:

    a) Die Annahme des Grundsatzes zu erreichen, wonach alle Geldspiele dem Gemeinwohl dienen müssen.

    b) Die Zuständigkeit der Kantone für Lotterien und gewerbsmässige Wetten in der Bundesverfassung zu verankern.

    Diese im April 2008 lancierte Initiative wurde im September 2009 mit mehr als 170'000 gültigen Unterschriften offiziell abgeschlossen.

    Das Initiativkomitee wird erst nach Abschluss der Debatten im Parlament einen Entscheid darüber treffen, ob der Initiativtext zurückzuziehen oder aufrechtzuerhalten ist.

ots Originaltext: Comité d'initiative pour des jeux d'argent au
service du bien commun
Internet: www.presseportal.ch

Kontakt:
Jean-Pierre Beuret, Co-Präsident
Mobile: +41/79/332'01'00

Melchior Ehrler, Co-Präsident
Mobile: +41/78/631'94'81

Roger Hegi, Mitglied
Mobile: +41/79/472'62'81



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