WDA Forum - World Demographic & Ageing Forum

Generationenforum der World Demographic Association (WDA) auch in Bern

St.Gallen (ots) - Das von Kurt Aeschbacher moderierte Generationenforum findet am 29. September zum ersten Mal auch in Bern statt. Welche Herausforderungen kommen aufgrund des demographischen Wandels auf die Schweizer Wirtschaft zu? Welche politischen Weichen müssen gestellt werden, damit unsere Gesellschaft in Zukunft die steigenden Kosten bei qualitativ hochstehenden Dienstleistungen verkraftet? Oder: Lust und Liebe - auch im Alter? Auf solche und weitere Fragen sollen neu auch in Bern passende Antworten gefunden werden. Die World Demographic Association (www.wdassociation.org) und ihre Partner Raiffeisen und Helvetia Patria Versicherungen verstärken ihr Engagement, um eine breite Öffentlichkeit für die anstehenden alters- und generationsbedingten Herausforderungen zu sensibilisieren. Das Generationenforum (www.generationenforum.ch) wird deswegen nicht mehr nur in St. Gallen (28. September), sondern neu auch in Bern im Kursaal (29. September) durchgeführt. Beide Foren finden während dem World Ageing & Generations Congress (27. - 29. September) statt. So wird in Bern beispielsweise von Aymo Brunetti (Staatssekretariat für Wirtschaft) zu erfahren sein, welche Herausforderungen die demographische Entwicklung für Wirtschaft und Gesellschaft darstellen. Der Direktor des Bundesamtes für Gesundheit äusserst seine Gedanken über die Anforderungen an die Gesundheitspolitik. Anschliessenden stellen sich Nationalrätin Ursula Haller, Dorothée Straub-Herzog mit Ihrem Partner Viktor Haag und Stephan Hügli (FDP-Fraktionschef der Stadt Bern) den angenehmen Fragen von Kurt Aeschbacher zum Thema "Lust und Liebe - auch im Alter?" In St. Gallen referieren zum Thema "Bauen und Wohnen im Alter" unter anderen Dietmar Eberle (Leiter Departement Architektur der ETH Zürich) über die Zukunft der Vergangenheit und Jakob Immler über seine konkrete Vision dreier Generationen unter einem Dach. Als Interviewgäste begrüsst Kurt Aeschbacher anschliessend die St. Galler Regierungsrätin Kathrin Hilber, die langjährige Mitarbeiterin von Albert Schweitzer Elisabeth Anderegg und eine Vertreterin der Schweizerischen Arbeitsgemeinschaft der Jugendverbände, um von ihnen zu erfahren, ob die heutige Familie ein Auslaufmodell ist. ots Originaltext: World Demographic Association Internet: www.presseportal.ch Kontakt: Martin Siegrist Projektleiter Generationenforum Mobile: +41/79/639'26'68 E-Mail: msiegrist@wdassociation.org

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