GastroSuisse

Eidgenössische Volksabstimmung vom 27. November 2016: Versorgungsengpass abgewendet

Zürich (ots) - GastroSuisse ist sehr erfreut, dass die Atomausstiegsinitiative abgelehnt wurde. Die überhastete Sofortausschaltung hätte die Energiepreise erhöht und die Versorgungssicherheit gefährdet.

Das Gastgewerbe kann aufatmen, denn die negativen Folgen einer Sofortabschaltung der Kernkraftwerke sind abgewendet. "Gerade für das energieintensive Gastgewerbe ist die Versorgungssicherheit von grosser Bedeutung. Diese hätte bei Annahme dieser Initiative auf dem Spiel gestanden", erklärt Casimir Platzer, Präsident von GastroSuisse. Um einen Versorgungsengpass abzuwenden, hätte viel Strom aus dem Ausland importiert werden müssen, was die Schweizer Unabhängigkeit gefährdet hätte. Ausserdem hätten die Hotellerie- und Restaurationsbetriebe die Sofortabschaltung mitberappen müssen: Die kurzfristige Umstellung der Netzinfrastruktur auf alternative Energien sowie die drohenden Entschädigungszahlungen der Kernkraftwerke hätten die Kosten in die Höhe getrieben.

GastroSuisse ist der Verband für Hotellerie und Restauration in der Schweiz. Gegen 20'000 Mitglieder, davon rund 2500 Hotels, organisiert in 26 Kantonalverbänden und vier Fachgruppen, gehören dem grössten gastgewerblichen Arbeitgeberverband an.

Kontakt:

GastroSuisse, Casimir Platzer, Präsident
Telefon 044 377 53 53, communication@gastrosuisse.ch



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