Digital Luxury Group, DLG SA

BaselWorld - Ergebnisse des WorldWatchReport 2010 wurden enthüllt

    Genf, March 18, 2010 (ots/PRNewswire) - Nachdem die ersten Ergebnisse für 10 Haute Horlogerie Marken für die SIHH (Uhrenmesse in Genf) bereits veröffentlicht wurden, sind hier nun die vollständigen Ergebnisse der sechsten Studie über die Online-Nachfrage nach den 25 Luxusuhrmarken, die auf über 500 Millionen Online-Recherchen basieren.

    Wichtige Fakten:  

    -- Die weltweite Nachfrage nach Uhrenmarken stieg um 24,5%  

    -- China dominiert die BRIC-Staaten (Brasilien, Russland, Indien und China): 59% der Nachfrage kommen aus dem Reich der Mitte

    -- Fälschungen: Erstmals sank die Nachfrage nach Plagiaten in den USA um 22%, während sie auf den Europäischen Märkten stieg

    -- Facebook: Uhrenmarken haben ca. 18.400 Fans. Hublot sprengt als erste Marke die Grenze der 100.000 Fans.

    Diese Studie, die von einem Unternehmen für Luxury Digital Marketing, der IC-Agency, zusammen mit Europa Star veröffentlicht wurde, umfasst nun 10 Schlüsselmärkte (gegenüber 7 im Jahre 2009): die 4 BRIC Märkte (Brasilien, Russland, Indien, China), sowie Japan, die USA, Frankreich, das Vereinigte Königreich, Italien und Deutschland.

    Die weltweite Nachfrage nach Uhrenmarken stieg um 24,5%  

    Diese Zahl bestätigt die zunehmende Bedeutung des Internets für den Kauf eines Produktes.

    Das Interesse des Verbrauchers in der sogenannten "High Range" Kategorie (Ebel, Baume & Mercier, Longines, Montblanc, Rado, Raymond Weil) erfuhr den höchsten Anstieg (+42,4%), gefolgt von der "Prestige" Kategorie (Breitling, Hublot, Omega, Rolex, TAG Heuer) deren Anteil um 34,8% stieg, sowie der "Women's/Jewelry" Kategorie (Bulgari, Cartier, Chopard, Piaget) die einen Zuwachs von 27,2% verzeichnete. Schliesslich rundet die "Haute Horlogerie" Kategorie (Audemars Piguet, Blancpain, Breguet, Franck Muller, Girard-Perregaux, IWC, Jaeger-LeCoultre, Patek Philippe, Vacheron Constantin, Zenith) das Feld mit einem gemässigten Zuwachs von 14% ab.

    China dominiert die BRIC-Staaten  

    Das Reich der Mitte repräsentiert 59% der aus den BRIC-Staaten kommenden Online-Nachfrage, womit Brasilien (20%), Russland (13%) und Indien (8%) mit den übrigen 41% verbleiben.

    Innerhalb der BRIC-Staaten bezieht sich fast jede zweite Suche im Internet auf die Marken Omega und Rolex, die 23% beziehungsweise 21% der Marktanteile halten. Rolex bleibt die am meisten nachgefragte Marke der Internetnutzer in Russland und Brasilien, wohingegen der chinesische und indische Markt die Marke Omega bevorzugt.

    Rückgang bei Fälschungen  

    Die Nachfrage nach Plagiaten sank in den USA um 22%. Trotzdem führt die USA immer noch im Bezug auf das Gesamtvolumen (47% der weltweiten Suchen im Internet).

    Bemerkenswert ist jedoch, dass dieses Übel in Europa weiterhin ansteigt (+5,8%).

    Soziale Netzwerke

    Facebook und seine 400 Millionen Nutzer auf der ganzen Welt wird zur grössten Gemeinschaft der Liebhaber des Uhrhandwerks, mit über 450.000 Nutzern, die sich selbst als Fans bezeichnen.

    Die höchste Steigerung erzielt hierbei Hublot mit über 107.000 Fans auf der "Hublot-Geneve" Seite, gefolgt von Cartier und Rolex, welche 64.000 beziehungsweise 60.000 Fans aufweisen.

    Omega bestätigt seine Führung bei den Vorzeigemodellen  

    Von den 450 Modellen, welche in der Studie ausgewertet wurden, beansprucht Omega - für das zweite Jahr in Folge - die zwei meist gesuchten Modelle mit dem Seamaster (10,6%) und dem Speedmaster (5,1%), die beide vor dem Submariner von Rolex liegen, der mit einem Anteil von 4,4% der Suchanfragen dieses Jahr vom vierten auf den dritten Platz stieg.

    Über den WorldWatchReport  

    Die Grundlagenstudie wurde von der IC-Agency, einem Unternehmen für Luxury Digital Marketing, durchgeführt und in Gemeinschaft mit Europa Star (http://www.europastar.com),"The most influential watch magazine" mit Unterstützung der Fondation de la Haute Horlogerie veröffentlicht.

    Die vollständige Studie wird am 18. März für die Öffentlichkeit bereitgestellt, zusammen mit dem Beginn der BaselWorld. http://www.worldwatchreport.com

ots Originaltext: IC-Agency
Im Internet recherchierbar: http://www.presseportal.ch

Pressekontakt:
CONTACT:  Florent Bondoux, IC-Agency, +41-79-27-40-840,
oderpr@ic-agency.com



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