Marseille-Kliniken AG

euro adhoc: Marseille-Kliniken AG
Quartals- und Halbjahresbilanz
- Überproportionaler Ergebniszuwachs auf 5,8 Mio. EUR nach DVFA - Umsatz steigt auf 104,9 Mio. EUR - Turn-around im Segment Rehabilitation bestätigt

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08.02.2006

Berlin, 8. Februar 2006, die Marseille-Kliniken AG (Prime Standard, ISIN DE 0007783003, MKA) hat den Umsatz im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres 2005/06 auf 104,9 Mio. EUR um 2,5 Mio. EUR weiter ausbauen können (Vorjahr 102,4 Mio. EUR). Das Ergebnis nach DVFA/SG (IFRS) wurde von 5,2 Mio. EUR um 0,6 Mio. EUR auf jetzt 5,8 Mio. EUR gesteigert. Damit nahm das Ergebnis überproportional zum Umsatzwachstum um 11,5% zu. Das Ergebnis nach Steuern (ohne Bereinigungen nach DVFA) erhöhte sich um 5,2 Mio. EUR auf 8,8 Mio. EUR. Das Ergebnis pro Aktie nach DVFA erreichte 0,48 EUR nach 0,43 EUR im vergleichbaren Vorjahreszeitraum.

Der Ausbau des Umsatzes und des Ergebnisses resultiert ausschließlich aus dem Kernsegment Pflege, womit die noch defizitäre Entwicklung im Bereich Rehabilitation kompensiert werden konnte. Die Marseille-Kliniken AG konnte im Berichtszeitraum die Anzahl der Betten auf insgesamt 8.168 Betten (+ 754 Betten) ausbauen wovon über 80% der Gesamtbettenkapazität im Bereich Pflege vorgehalten werden. Das Pflegesegment erzielte im Berichtszeitraum einen Umsatzanstieg um 3,5 Mio. EUR auf insgesamt 78,9 Mio. EUR im Vergleich zu 75,4 Mio. EUR im Vorjahr. Beim Ergebnis nach DVFA/SG (IFRS) erzielte die Pflege ein Ergebnis von 7,0 Mio. EUR (Vorjahr 6,9 Mio. EUR). Unter Berücksichtigung der beiden Anlaufeinrichtungen Landshut und Montabaur, konnte die Auslastung in der Pflege von 90,7% im Vorjahr auf nun 91,9% gesteigert werden. Korrespondierend dazu, verbesserte sich die Auslastung im Gesamtkonzern von 87,5% auf 89,2%.

Im Segment Rehabilitation lag der Umsatz aufgrund des weiteren Kapazitätsabbaus des Segments in den ersten sechs Monaten des Geschäftsjahres 2005/06 mit  24,4 Mio. EUR um 1,7 Mio. EUR unter dem Vorjahreswert von 26,1 Mio.EUR. Die Verlustbeiträge des Bereiches konnten weiter reduziert werden. Das Ergebnis nach DVFA/SG (IFRS) steuerte mit -1,2 Mio. EUR (Vorjahr: -1,7 Mio. EUR) eine um 0,5 Mio. EUR geringere Belastung zum Gesamtergebnis bei. Ebenfalls positiv entwickelte sich auch die Auslastung , die im Bereich Rehabilitation sich von 76,3% im Vorjahr auf jetzt 77,2% verbessern konnte.

Der Vorstand erwartet im zweiten Halbjahr im Bereich Pflege eine deutliche Verbesserung der Ergebnisse aufgrund der zu erwartenden Belegungsentwicklung.

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