SVV Schweiz. Versicherungsverband

Schweizerischer Versicherungsverband - 2. Säule für KMU: Kein Notstand

    Zürich (ots) - Die dem Schweizerischen Versicherungsverband angehörenden Lebensversicherer erklären ihre Bereitschaft, gekündigte Vorsorgeverträge im Rahmen der beruflichen Vorsorge weiterzuführen, sofern dies von den Betroffenen gewünscht wird.

    Der zu hohe Umwandlungssatz, der zu späte Entscheid über die Höhe des Mindestzinssatzes und die schlechten Anlagebedingungen haben verschiedene Lebensversicherer veranlasst, ihre Vertragsbedingungen in der beruflichen Vorsorge den Realitäten anzupassen. Wie jedes Jahr sahen sie sich zudem gezwungen, den Bestand an Verträgen zu überprüfen und bei schlechtem Risikoverlauf oder ausbleibenden Prämienzahlungen gezielt Sanierungskündigungen vorzunehmen.

    Die vorsorglichen Kündigungen haben zu Verunsicherungen in der Bevölkerung und bei den Vertragspartnern der Versicherungsgesellschaften geführt. Dazu besteht kein Grund, denn allen Gekündigten ist eine Offerte mit den ab 1.1.2004 geltenden Tarifen unterbreitet worden. Ein Grossteil hat von dieser Offerte Gebrauch gemacht. Gegenüber den andern bleibt die Offerte bestehen.

    Selbst im Falle von Sanierungskündigungen werden den Betroffenen neue Verträge zu den ab 1.1.2004 geltenden Tarifen angeboten, sofern sie sich nicht der Auffangeinrichtung anschliessen. Damit soll erreicht werden, dass kein Vertragspartner in einen vertragslosen Zustand fällt.

    Die vorliegende Medienmitteilung finden Sie auf www.svv.ch.

ots Originaltext: SVV Schweizerischer Versicherungsverband
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