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Komplementärmedizin: ÖKK mit vernünftiger Lösung

    Basel (ots) - Die Streichung der Komplementärmedizin aus dem Leistungskatalog der Grundversicherung hat für die Mehrzahl der ÖKK-Versicherten keine Auswirkungen. Die fünf alternativen Heilmethoden werden in bestehende Zusatzversicherungs-Modelle integriert.

    ÖKK hat die fünf vom Bundesrat nicht in die Grundversicherung aufgenommen ärztlichen Leistungen für die Traditionelle Chinesische Medizin, Homöopathie, Phytotherapie, Neuraltherapie und anthroposophische Medizin in die bestehenden Zusatzversicherungen eingebaut. Damit ist für ÖKK-Versicherte in allen Produktelinien (CLASSIC, FLEX und CASAMED) ein gleichbleibender Versicherungsschutz nach dem 1. Juli 2005 gewährleistet, ohne dass eine zusätzliche Versicherung abgeschlossen werden muss.

    Die ÖKK-Paketphilosophie macht auch volkswirtschaftlich Sinn, denn im Gegensatz zu alleinigen Zusatzversicherungen für Komplementärmedizin, bleiben bei der Integration der Komplementärmedizin in ein bestehendes Zusatzversicherungspaket kostentreibendende Effekte aus. Die breit abgestützte Finanzierung innerhalb der Zusatzversicherungen, gewährleisten zudem eine stabile Prämienentwicklung.

    Rund 90% der ÖKK-Versicherten verfügen bereits heute über eine Zusatzversicherung; die wenigen Versicherten, die bei ÖKK ausschliesslich über die  obligatorische Krankenpflegeversicherung verfügen, können bis zum 31. Dezember 2005 den Allgemeinen Zusatz ohne Vorbehalt auf die gesamte Palette der Alternativmedizin per 1. Juli 2005 abschliessen.

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