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Mundspülungen: Worauf Konsumenten achten sollten

meridol® Mundspülung enthält die von Experten für die Langzeitanwendung bevorzugte Wirkstoffkombination Aminfluorid/Zinnfluorid. Weiterer Text über ots. Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Abdruck bitte unter Quellenangabe: "obs/GABA AG".

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Effiziente Plaquereduktion ohne Nebenwirkungen bietet gemäss einer aktuellen Veröffentlichung die Wirkstoffkombination Aminfluorid/Zinnfluorid. Experten raten zudem zu alkoholfreien Präparaten.

    Therwil (ots) - Antibakterielle Mundspülungen sind eine sinnvolle Ergänzung zur täglichen Plaqueentfernung mit der Zahnbürste. Doch nicht jede Mundspülung ist frei von Nebenwirkungen. Das "Mittel der Wahl" ist eine Mundspülung mit der Wirkstoffkombination Aminfluorid/Zinnfluorid (meridol®). Sie zeichnet sich durch sehr gute Verträglichkeit aus und ist daher für die Langzeitanwendung geeignet. Zu diesem Ergebnis kommt eine Forschergruppe der Technischen Universität Dresden (Deutschland) anhand eigener und in der Literatur dokumentierter Ergebnisse. Durch die plaque- und entzündungshemmenden Eigenschaften von Aminfluorid/Zinnfluorid wird bereits irritiertes Zahnfleisch regeneriert.

    Entscheidend, so die Forscher, ist der Einfluss des Wirkstoffes in der Mundspülung auf die Mundflora. Denn neben schädlichen Bakterien, die Entzündungen auslösen können, kommen in der Mundhöhle sehr viele nützliche Bakterien vor. Bei langfristiger Anwendung von stark antibakteriellen Wirkstoffen, z.B. hoch konzentriertem Chlorhexidin, bestehe die Gefahr, dass das für die Gesunderhaltung des gesamten Körpers wichtige ökologische Gleichgewicht der Mundhöhle empfindlich gestört wird. Weitere Nebenwirkungen können Verfärbungen der Zähne und der Mundschleimhaut, Geschmacksirritationen oder Zungenbrennen sein. Hoch konzentrierte Chlorhexidin-Lösungen sind nach Ansicht der Forschergruppe daher nur zur kurzfristigen Verwendung geeignet, zum Beispiel wenn die tägliche Zahnpflege mit Zahnpaste und Zahnbürste vorübergehend eingeschränkt oder gar nicht möglich ist. Für die dauerhafte Anwendung empfehlen die Wissenschaftler Aminfluorid/Zinnfluorid. Bakteriologische Untersuchungen bestätigen, dass diese Wirkstoffkombination Plaque-Bakterien bekämpft und so eine gesunde Mundflora fördert.

    Alkohol wird häufig als Lösungsvermittler in Mundspülungen eingesetzt, was aus wissenschaftlicher Sicht überflüssig erscheint: "Die Verwendung von Alkohol ist chemisch nicht erforderlich.  Alkohol besitzt keine eigene positive Wirkung", so das Forscherteam. Es seien daher alkoholfreie Präparate vorzuziehen. Die meridol Mundspülung mit der Wirkstoffkombination Aminfluorid/Zinnfluorid ist alkoholfrei und, so das Fazit des Vergleichs, nicht zuletzt deshalb "Mittel der Wahl" für die Langzeitanwendung.  

    Quelle:     Netuschil L, Hoffmann T, Brecx M. How to select the right     mouthrinses in periodontal prevention and therapy. Part I: Test     systems and clinical investigations. Int J Dent Hygiene 1 (2003)     143-150.     Brecx M, Netuschil L, Hoffmann T. Part II: Clinical use and     recommendations. Int J Dent Hygiene 1 (2003) 188-194.

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