Fachmesse SICHERHEIT / Exhibit & More AG

Wie sicher ist der Mensch noch in der Oeffentlichkeit?

Podiumsdiskussion am 13. November 2001 im Rahmen der Messe "Sicherheit 2001" zum Thema "Schweizer Hotellerie: Sicherheit inklusive?

    Fällanden (ots) - Sicherheit in der Hotellerie - der Themenbereich ist aktueller denn je. An einer Podiums-diskussion am 13. November 2001 zum Auftakt der Messe "Sicherheit 2001" in der Messe Zürich in Zürich-Oerlikon leuchten ausgewählte Fachleute die vielfältigen Facetten von brisanten Sicherheitsfragen aus.

    Wie frei und sicher kann sich der Mensch in der Öffentlichkeit und ganz speziell in öffentlichen Gebäuden noch bewegen? Ist ein Personenschutz rund um die Uhr überhaupt möglich? Wie funktioniert und greift der Brandschutz? Es sind Fragen, welche die Schweizer Hotellerie seit Jahren beschäftigen und nun, vor dem Hintergrund der schrecklichen Ereignisse vom 11. September in New York und dem Attentat in Zug, einen zusätzlichen aktuellen Bezug erhalten haben.

    Der Schweizer Hotelier-Verein (SHV) nimmt deshalb die Gelegenheit wahr, gemeinsam mit ihren Patronatspartnern SES (Verband Schweizerischer Errichter von Sicherheitsanlagen) und VKF (Vereinigung Kantonaler Feuerversicherungen) diese so vordringlichen Aspekte zu thematisieren. Und zwar im Rahmen einer Podiumsdiskussion am 13. November (von 10.00 bis 11.30 Uhr) in der Messe Zürich.

    Dr. Markus Fischer, Präsident der VKF, wird das Einführungsreferat halten. Für ihn ist klar, dass sich gerade der Brandschutz in der Hotellerie und Gastronomie "auf jeden Fall rechnet". Trotz Unkenrufen aus der mit gewöhnlich knappen Margen lebenden Branche, wonach Installations- und Wartungskosten zu hoch seien. "Erstaunlicherweise liegen die Kosten für einen umfassenden Schutz in der Schweiz tiefer als im benachbarten Ausland", hält er unter anderem fest. Und: "Vielleicht beruhen diese Klagen auch darauf, dass speziell Brandmeldeanlagen Kosten verursachen, deren Nutzen nicht dauernd sichbar ist."

    Es sind Auszüge aus einem thematischen Umfeld, welches unter der Moderation von Peter Marthaler folgende Gesprächsteilnehmer vertiefen werden: Guglielmo L. Brentel (Geschäftsführer H+G Hotel Gast AG, Präsident Zürcher Hotelier-Verein, Vizepräsident Zürich Tourismus); Claudio Casanova (Inhaber Hotel Beaureg'Art Montana, Mitglied Verbandsleitung Schweizer Hotelier-Verein, Mitglied Vorstand Schweiz Tourismus); Dr. Markus Fischer (Präsident VKF - Vereinigung Kantonaler Feuerversicherungen); Gottfried F. Künzi (Direktor Schweizer Tourismus-Verband); Christian Hodler (Stellvertretender Direktor Schweizer Hotelier-Verein); Beat Müller (Präsident SES - Verband Schweizerischer Errichter von Sicherheitsanlagen).

    Messe und Kongress

    Die grosse Nachfrage nach Sicherheitslösungen wirkt sich auch auf die Fachmesse "Sicherheit" aus. Es werden Produkte aus der klassischen Sicherungstechnik (Security) gezeigt. Gebäudeautomation, welche Lösungen in den Bereichen Klimatechnik, Regeltechnik und Licht in Kombination mit dem Thema Sicherheit aufzeigen, Firmen, welche Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit (Safety) thematisieren bis hin zu Anbietern innerhalb der IT-Sicherheit. Oder einfach ausgedrückt - die gesamte Bandbreite an Sicherheitsinformationen ist vorhanden.

    Schlagworte im Bereich Sicherheitstechnik sind auch künftig Systemintegration, IT-Sicherheit und Videotechnik. Entwicklungen in der Elektronik erfolgen gleich schnell wie in der Computertechnik. Zeiterfassung, Betriebsdaten, Türmanagement und Monitoring werden künftig in der Zutrittskontrolle integriert. IT-Sicherheit gewinnt mit der zunehmenden Vernetzung von Unternehmen, Behörden und Institutionen an Bedeutung. Volldigitalisierung in der Videotechnik verspricht nebst Qualitätssteigerung und schnellen Zugriffszeiten, niedrigere Betriebskosten. Die Mechanik wird auch künftig ein wichtiger Bestandteil bei Tür und Schloss sein. Dennoch, der Chip im Schlüssel, die elektronische Steuerung der Riegel zeigen auch hier den Einfluss der Elektronik.

    Die hochentwickelte Brandmeldetechnik ist in der Schweiz einzigartig und weist mit 5,5 Todesfällen pro Million Einwohner den niedrigsten Wert aus. Gerade aber in den Bereichen Sensorik und Detektion sind die Entwicklungen für das frühzeitige Erkennen von Bränden noch längst nicht abgeschlossen. An der «Sicherheit 2001» werden sich die Besucher aber über diesbezügliche Ansätze zu neuen technischen Lösungen informieren können.

    Begleitend, aber erstmalig in die Fachmesse integriert, findet in der Halle 7 der Messe Zürich die Informationstagung Sicherheit 2001 statt. Hierbei handelt es sich um den grössten deutschsprachigen Sicherheitskongress in Europa und bietet mit den 85 praxisbezogenen und erfahrenen Referenten wiederum einen umfassenden Überblick über die wichtigsten Bereiche der Sicherheit und des Risikomanagements.

ots Originaltext: Reed Messen (Schweiz) AG
Internet: www.newsaktuell.ch

Kontakt:
Reed Messen (Schweiz) AG, Postfach 185, 8117 Fällanden/Zürich
Telefon: +41 1 806 33 99, Fax: +41 1 806 33 43,
E-Mail: info@sicherheit2001.ch, Web: www.sicherheit2001.ch.



Weitere Meldungen: Fachmesse SICHERHEIT / Exhibit & More AG

Das könnte Sie auch interessieren: