GfK Gruppe

GfK Gruppe erhöht Gewinnziel für 2006

    Nürnberg (ots) - Das dritte Quartal verlief für die GfK Gruppe sehr erfolgreich. Der Umsatz wuchs in den ersten neun Monaten gegenüber dem Vorjahr um 27,5 Prozent auf 800,4 Millionen Euro. Das angepasste operative Ergebnis stieg überproportional um 34,2 Prozent auf 100,2 Millionen Euro. Die Marge, also das Verhältnis des angepassten operativen Ergebnisses zum Umsatz, lag bei 12,5 Prozent und somit deutlich über dem Vorjahreswert von 11,9 Prozent.

    Organisch wuchs das Unternehmen um 5,7 Prozent und damit weiterhin stärker als die Branche. 21,5 Prozent des Wachstums resultierten aus Akquisitionen. Dieser Anstieg ergibt sich im Wesentlichen aus der Konsolidierung der ehemaligen NOP-World-Unternehmen, deren Geschäftsentwicklung ab 1. Juni 2005 eingeflossen war.

    In Deutschland erwirtschaftete die GfK 195,1 Millionen Euro. In der größten Umsatzregion West- und Südeuropa stieg der Umsatz um insgesamt 19,4 Prozent auf 208,6 Millionen Euro. In Nordeuropa verbesserte sich der Umsatz gegenüber dem Vorjahr um knapp 55 Prozent auf 121,1 Millionen Euro. Die Region Zentral- und Osteuropa steuerte in den ersten neun Monaten 44,7 Millionen Euro zum Konzernumsatz bei, ein Zuwachs von 24,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Umsätze in Amerika, der zweitgrößten Region für die GfK, stiegen auf 201,6 Millionen Euro. In der Region Asien und Pazifik wuchsen die Umsätze leicht um 1,9 Prozent auf 29,4 Millionen Euro.

    Die GfK bestätigt zudem ihre Jahresprognose über den Konzernumsatz: Auf Basis des Konsolidierungskreises vom 1. Januar 2006 geht sie von einem Konzernumsatz in Höhe von insgesamt mindestens 1,1 Milliarden Euro für das Gesamtjahr aus. Dies entspricht einer Steigerung gegenüber dem Vorjahr um mehr als 18 Prozent.

    Das Unternehmen plant außerdem, organisch schneller als der Markt zu wachsen und somit seinen Marktanteil auszuweiten. Ende Oktober waren bereits 93,1 Prozent des diesjährigen Umsatzziels fakturiert beziehungsweise als Auftragsbestand gebucht (Vorjahr: 92,2 Prozent).


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