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Fussball-WM wird Sturm aufs Internet auslösen

Wien (ots) - Internet-Experten rechnen während der Fussball-Weltmeisterschaft mit einem Sturm auf das World Wide Web. Systemadministratoren rüsten mit Filtersoftware gegen einen Zusammenbruch der IT-Infrastruktur innerhalb der Unternehmen. Wenn Ende Mai die Fussball-Weltmeisterschaft beginnt, werden die Fans rund um den Erdball nicht nur vor Fernseh- und Radioapparaten sitzen, sondern auch vor dem Computer, um die Spiele über das Internet verfolgen zu können. Wegen der Zeitverschiebung zwischen den Austragungsorten in Asien und den virtuellen Logenplätzen rechnen Internet-Experten für Europa mit einem Sturm auf das weltweite Netz jeweils an Vormittagen und am frühen Nachmittag, inmitten der sensibelsten Geschäftszeiten. „Viele Systemadministratoren haben die Problematik der möglichen Überlastung ihrer IT-Infrastruktur bereits erkannt und rüsten jetzt verstärkt mit Filtersoftware gegen einen Zusammenbruch der Firmennetze", sagt SurfControl-Sprecher Heinz Drstak. „Die wenigsten Firmennetze sind für Spitzenbelastungen ausgelegt, wie sie während der Fussball-WM erwartet werden, und ohne geeignete Massnahmen sind geschäftsschädigende Zusammenbrüche der Netze nicht auszuschliessen." Allein in Österreich haben rund 3,6 Mio. Menschen die Möglichkeit aufs Internet zuzugreifen, knapp 2,6 Mio. gelten als intensive Nutzer. Dabei ist der Anteil jener Nutzer, die am Arbeitsplatz surfen können, auf 23 Prozent gestiegen; 42 Prozent haben auch zu Hause einen Internet-Anschluss. In Deutschland surfen etwa 32 Mio. Menschen, und weltweit wird die Zahl der Internet-Benutzer auf rund 200 Mio. geschätzt, und bis zum Jahr 2006 wird mit einem jährlichen Wachstum von 20 Prozent gerechnet. „Jeder Internet-Inhalt, der gesendet, empfangen und gelesen wird, beinhaltet ein Risiko, so sind von den täglich rund 15 Mrd. versandten E-Mails mehr als eine halbe Milliarde mit Viren verseucht", sagt Heinz Drstak. Derzeit schützen sich nach Schätzungen von SurfControl erst 20 Prozent der Unternehmen mit Web- und E-Mail-Filtern gegen Überlastungen der Firmennetze und andere Gefahren. Bis zum Jahr 2006 wird das weltweite Markvolumen für derartige Internet-Sicherheitslösungen auf 14,6 Mrd. Dollar wachsen, das entspricht allein in Europa einer jährlichen Steigerung von 21 Prozent. SurfControl ist weltweit führend bei Internet- und E-Mail-Filterlösungen für Unternehmen, Ausbildungseinrichtungen und private Anwender. Die SurfControl-Produktlinien verwenden hochwertige Filter, Pass-Through- und Pass-By-Technologien zur Schaffung einer produktiven Internet-Umgebung auf dem Arbeitsplatz. Diese umfassende Linie von Internet-Überwachungsprodukten und Lösungen für das Internet-Zugriffmanagement beinhaltet SurfControl Web-Filter und SurfControl E-Mail-Filter für Unternehmen und grosse Organisationen. Internet Service Providern (ISPs) steht als Lösung die SurfControl Content Filtering Engine SDK zur Verfügung. SurfControl beschäftig weltweit mehr als 350 Mitarbeiter und hat Niederlassungen in den USA, Kalifornien und Massachusetts; in Grossbritannien, in Manchester und London; in den Niederlanden, in Rotterdam; in Österreich, in Wien; in Deutschland, in Frankfurt; und in Australien, in Sydney. SurfControl ist seit 1998 ein börsennotiertes Unternehmen (London: SRF/NASDAQ Europe: SRFC). Im Geschäftsjahr 2000/2001, das am 30. Juni 2001 geendet hat, hat das Unternehmen einen Umsatz von 42,2 Mio. US-Dollar gemacht; das entspricht einer Steigerung von 196 Prozent innerhalb eines Jahres. SurfControl hält bei Web- und E-Mail-Filterlösungen für Unternehmen einen Marktanteil von 17 Prozent und liegt damit deutlich an erster Stelle. SurfControl wurde unter die Top-25-Unternehmen jener Softwarefirmen gereiht, die Sicherheitslösungen anbieten. ots Originaltext: SurfControl GmbH Internet: www.newsaktuell.ch Kontakt: SurfControl GmbH Heinz Drstak Tel. +43/1/5134415 mailto: heinz.drstak@surfcontrol.com Internet: http://www.surfcontrol.com

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