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Bundesanwaltschaft: Kein Strafverfahren

Kein Strafverfahren gegen Ulrich Gygi und damalige Mitarbeitende

    Bern (ots) - Nach eingehender Prüfung der vom Eidg. Finanzdepartement (EFD) überwiesenen Akten der Administrativuntersuchung in Sachen Beschwerde der SRO FIFA ist die Bundesanwaltschaft zum Ergebnis gekommen, dass kein Anlass zur Strafverfolgung gegen den ehemaligen Direktor der Eidg. Finanzverwaltung (EFV), Ulrich Gygi und damalige Mitarbeitende, u.a. den ehemaligen Chef der Kontrollstelle für die Bekämpfung der Geldwäscherei, Niklaus Huber, besteht, weder hinsichtlich der Straftatbestände der Amtsanmassung (Art. 287 StGB) oder des Amtsmissbrauchs (Art. 312 StGB) noch hinsichtlich der Straftatbestände der Falschbeurkundung im Amt (Artikel 317 StGB) und der Urkundenunterdrückung (Artikel 254 StGB). (Presserohstoff folgt)

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