Fürstentum Liechtenstein

pafl: 39. Berufsweltmeisterschaften in Japan
Shizuoka

    Vaduz (ots) - Gute Ränge im Mittelfeld

    Vaduz, 21. November (pafl) - Die liechtensteinische Mannschaft kehrt mit achtbaren Leistungen von den Berufsweltmeisterschaften aus Japan zurück. Die Kandidaten erzielten gute Ränge im Mittelfeld in den teilnehmenden Berufsgruppen. Die Konkurrenz ist zahlreicher und stärker geworden, vor allem die ostasiatischen Länder und Brasilien haben gegenüber den europäischen Ländern aufgeholt.

    Die Kandidaten aus Liechtenstein dürfen unter den verschärften Wettbewerbsbedingungen auf ihre grossen Leistungen stolz sein. In den einzelnen Berufsgruppen erreichten sie unter der Gesamtzahl an Teilnehmenden folgende Ränge:

                                                                              Teilnehmende Rang
Christoph Nipp        Polymechaniker                         13                 10
Stefan Mahlknecht  Techn. Zeichner, Konstrukteur 21                 19
Daniel Fasching      Anlageelektriker                      23                 16
Rolf Gerner            Maurer                                      24                 15
Christof Willinger Zimmermann                                10                 6
Dominic Schwendener                                                                      
Eric Federer          Landschaftsgärtner                  15                 7
                                                                                                    

    An den WorldSkills in Shizuoka nahmen 830 Berufstalente aus 47 Ländern in 47 verschiedenen Berufen teil. Gegenüber den letzten Berufsweltmeisterschaften in Helsinki hat die Anzahl der Teilnehmer um 25 Prozent zugenommen. Die Wettbewerbsbedingungen sind härter geworden. Viele Nationen, die in vergangenen Jahren im Mittelfeld anzutreffen waren, kämpfen heute durch intensive und gezielte Wettbewerbsvorbereitungen um Spitzenplätze mit. Es wird  nicht nur um Medaillen gekämpft, sondern ebenso wichtig ist der Wettstreit um die besten beruflichen Kompetenzen und Fähigkeiten. Die teilnehmenden Kandidaten und Experten nehmen dadurch wertvolle berufliche und persönliche Erfahrungen mit, die wiederum den Auszubildenden, Ausbildnern und Betrieben zu Gute kommen.

    Die Anforderungen, Ergebnisse und Bewertungen werden in einem nächsten Schritt analysiert, um daraus für die nächsten Berufsweltmeisterschaften die entsprechenden Vorbereitungen zu treffen. Das Leitungskomitee dankt den Kandidaten und Experten für ihren grossen Einsatz und die erbrachten Leistungen. Auch wenn die Teilnahme an den 39. Berufsweltmeisterschaften nicht die erhofften Medaillenränge gebracht hat, ist es für uns alle ein besonderer Ansporn, die berufliche Kompetenz in unserem Lande weiter zu fördern.

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