Fürstentum Liechtenstein

Alarmübung der Feuerwehr-Strahlenschutzgruppe Liechtenstein

Vaduz (ots) - Am vergangenen Mittwochabend führte die Feuerwehr-Strahlenschutzgruppe Liechtenstein unter der Leitung von Strahlenschutzchef Ludwig Schädler eine alarmmässige Übung durch. Das Übungsziel bestand darin, die Koordination und Zusammenarbeit von Grenzwache, Polizei und der Feuerwehr-Strahlenschutzgruppe sowie den Alarmablauf zu testen. Als Übungsannahme versuchte eine als verdächtig gemeldete Person radioaktives Material über die Grenze in Schaanwald-Tisis zu schmuggeln. Die Beamten der Grenzwache stoppten die verdächtige Person und nahmen sie bis zum Eintreffen der Landespolizei in Gewahrsam. Danach stellten sie Fahrzeug und Beladung sicher. Die innert kürzester Zeit eingetroffene Feuerwehr-Strahlenschutzgruppe nahm Kontaminationsmessungen an der verhafteten Person sowie an den Einsatzkräften vor. Als weitere Aktion nahm sie die Absperrung der Gefahrenzone vor, spürte die Strahlenquelle auf und nahm deren fachgerechte Bergung vor. Bei der anschliessenden Übungsbesprechung wurde festgestellt, dass alle an der Übung Beteiligten sehr gute Arbeit geleistet hatten. Diese lehrreiche Alarmübung hat unter anderem auch aufgezeigt, dass für solche Ereignisse die interventionstaktischen Massnahmen noch zu verbessern sind. ots Originaltext: pafl Internet: www.newsaktuell.ch Kontakt: Presse- und Informationsamt des Fürstentums Liechtenstein (pafl), Tel. +423 236 67 22, Fax +423 236 64 60, Internet: www.presseamt.li; Ressort: Inneres/Regierungsrat Alois Ospelt, Sachbearbeitung: Amt für Zivilschutz und Landesversorgung, Tel. +423 236 69 16.

Weitere Meldungen: Fürstentum Liechtenstein

Das könnte Sie auch interessieren: