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Kipa: Wochen-Uebersicht vom 7. bis 13. November 2001

    Freiburg (ots) - Vom 7. bis 13. November hat die Katholische Internationale Presseagentur in Freiburg (Schweiz) Beiträge unter anderem zu folgenden Themen verbreitet:

    Inland:

    - Durch eine Indiskretion vorzeitig bekannt geworden: Der neue Abt des Benediktinerklosters Einsiedeln heisst Martin Werlen (39). Er wurde am 10. November von den Einsiedler Mönchen für eine zwölfjährige Amtsperiode gewählt. Sein Amt kann er allerdings erst antreten, wenn Rom die Wahl bestätigt hat. - Eine Meldung.

    - 2.000 katholische Gläubige aus der ganzen Westschweiz haben am Wochenende in Freiburg am zwölften Treffen "Prier Témoigner" (Beten und Zeugnis ablegen) teilgenommen. Es war einer weithin verkannten Wirklichkeit gewidmet: Im 20. Jahrhundert starben so viele Menschen für ihren Glauben wie noch nie in der Geschichte des Christentums. - Ein Bericht.

    - Mobbing, sexuelle Belästigung, sexuelle Ausbeutung: Dazu hat die katholische Kirche des Kantons Zürich eine Informationsbroschüre ausgearbeitet. Sie will insbesondere dazu beitragen, dass mit Konflikten in Kirchgemeinden und Pfarreien fair und konstruktiv umgegangen wird. - Eine Meldung.

    - Jugendgewalt muss in einem Umfeld gesehen werden, das Gewalt zulässt: Zu diesem Schluss kam man an einer prominent besetzten Tagung im Lassalle-Haus Bad Schönbrunn in Edlibach ZG, die dem Thema "Gewaltige Jugend" gewidmet war. - Ein Bericht.

    Ausland:

      - Die islamistische Bewegung in Israel hat mit dem Bau einer
heftig umstrittenen Moschee auf dem Platz vor der
Verkündigungsbasilika in Nazareth begonnen. - Ein Hintergrund.

    - In Brasiliens Nordosten halten Grossgrundbesitzer Sklavenarbeiter. Sie haben nicht viel zu befürchten, denn die Fahndung ist lasch und die Strafen sind lächerlich. - Ein Hintergrund.

    - Der Vatikan setzt sich für einen weltweit Stopp von Atomwaffentests ein, um die weitere Ausbreitung von Kernwaffen zu verhindern. - Eine Meldung.

    - In Taiwans Hauptstadt Taipeh hat das weltweit erste Museum der Weltreligionen seine Türen geöffnet. Es ist auf zwei Stockwerken über einem Gross-Einkaufszentrum untergebracht. Begründung: "Religion und Alltagsleben gehören zusammen". - Ein Bericht.

    Die Beiträge können bei der Presseagentur Kipa angefordert werden.

ots Originaltext: Kipa
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Kontakt:
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Deutschsprachige Redaktion: Tel. +41 26 426 48 21,
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