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Repräsentative Studie zeigt: Corona trübt Vorfreude auf Weihnachten
Was Deutsche und Österreicher über Weihnachten in der Pandemie denken

Repräsentative Studie zeigt: Corona trübt Vorfreude auf Weihnachten / Was Deutsche und Österreicher über Weihnachten in der Pandemie denken
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Frankfurt am Main (ots)

Das Jahr neigt sich dem Ende, Weihnachten rückt näher - und damit auch die Ungewissheit, wie Deutsche und Österreicher die Feiertage in diesem Jahr verbringen werden. Eine bevölkerungsrepräsentative Umfrage des digitalen Versicherungsmanagers CLARK in Zusammenarbeit mit YouGov zeigt: Corona trübt die weihnachtliche Vorfreude von mehr als einem Drittel der Deutschen und mehr als der Hälfte der Österreicher. So gaben 43 Prozent der Deutschen an, dass es sich negativ auf ihre Weihnachtsstimmung auswirkt, wenn aufgrund der Corona-Pandemie keine privaten Weihnachtsfeiern und -besuche stattfinden können. Der internationale Vergleich zeigt: Mit 59 Prozent fällt den Österreichern der Verzicht auf private Weihnachtsfeiern und -besuche noch schwerer.

Weihnachtsmärkte wichtiger als Weihnachtsfeiern im Büro

Corona-bezogene Sorgen sind auch zu Weihnachten präsent. So wirkt sich die Angst, Freunde und Familie unbewusst anzustecken, bei 37 Prozent der Deutschen (41 der Österreicher) negativ auf die weihnachtliche Vorfreude aus. Abgesagte Weihnachtsmärkte sind für 29 Prozent der Deutschen (33 Prozent der Österreicher) ein Wermutstropfen. Die Deutschen stört es mit 14 Prozent eher weniger, wenn aufgrund Corona-bedingter finanzieller Einbußen in diesem Jahr nur kleinere Geschenke möglich sind. Bei den Österreichern trifft dies mit 26 Prozent auf mehr als jeden Vierten zu. Auch auf berufliche Weihnachtsfeiern können die Deutschen gut und gerne verzichten: Nur 8 Prozent gaben an, dass abgesagte Büro Parties ihre Stimmung trüben. Unter den Österreichern werden immerhin 16 Prozent die Weihnachtsfeier im Büro vermissen.

Verspätete Geschenke & Co. sind weitere Weihnachtsstimmungskiller

Die CLARK-Studie zeigt, dass auch andere Faktoren die Weihnachtsstimmung der Deutschen und Österreicher beeinträchtigen können. So ärgert sich ein Viertel der Deutschen (34 Prozent der Österreicher), wenn online bestellte Geschenke beschädigt ankommen. Bei 20 Prozent der Deutschen (29 Prozent der Österreicher) wirkt sich ein liegengebliebenes Auto auf dem Weg zum Weihnachtsfest mit Familien oder Freunden negativ auf die Weihnachtsstimmung aus - und bei 12 Prozent (16 Prozent der Österreicher), wenn die Zug-, Bus-, oder Flugreise dorthin ausfällt. Wenn teure Geschenke den Beschenken nicht gefällt, ärgert das hingegen nur 9 Prozent der Deutschen und 13 Prozent der Österreicher.

Auf Weihnachtspannen vorbereitet

Damit die Weihnachtsstimmung in einem Jahr wie diesem nicht zusätzlich leidet, kann man sich im Voraus gegen kleinere und größere Weihnachtsdebakel absichern. Bleibt auf dem Weg zur Weihnachtsgans bei der Familie das Auto liegen, so hilft ein KFZ-Schutzbrief; eine Reiseversicherung, wenn die Familie im Ausland wohnt. Die Hausratversicherung (in Österreich die Haushaltsversicherung) ist wichtig, wenn am Weihnachtsbaum nicht nur die Kerzen brennen. "Mit einer privaten Unfallversicherung ist man auch gegen größere Unfälle, die während der Feiertage zu Hause geschehen, bestens abgesichert", erklären die CLARK-Versicherungsexperten. Und auch wenn die Verwandten mal wieder mit unkreativen Geldgeschenken um die Ecke kommen, haben die CLARK-Experten einen Tipp: "Es gibt sehr gute Möglichkeiten, Geldgeschenke smart zu investieren - zum Beispiel in eine private Altersvorsorge. Wenn man die Rente frühzeitig angeht, helfen schon kleine Beträge, dass man gut abgesichert in die Zukunft blicken kann."

Über die Studie: Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH, an der die befragten Personen zwischen dem 16.11.2020 und 18.11.2020 in Deutschland (n= 2086) und Österreich (n=520) teilnahmen. Die Ergebnisse wurden gewichtet und sind repräsentativ für die jeweilige Bevölkerung des Landes ab 18 Jahren.

CLARK Pressekontakt:

Vivian Weitz
presse@clark.de

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