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Global Student Accommodation

GSA übernimmt vorreiterrolle: studentisches wohlbefinden durch ein bedürfnisorientiertes wohndesign

Globales Pilotprojekt für das studentische Schlafzimmer von morgen gestartet

London (ots/PRNewswire)

Als weltweit führender Anbieter im Bereich des studentischen Wohnens befasst sich die Global Student Accommodation (GSA) Group im Rahmen der Entwicklung ihres globalen Portfolios intensiv mit dem Wohlbefinden von Studierenden. Jetzt hat GSA ein bahnbrechendes Pilotprojekt zum Thema "Wellbeing durch Design" auf den Weg gebracht­ - mit dem Ziel, das Wohlbefinden von Studierenden im Purpose Built Student Accommodation (PBSA) Sektor durch das perfekte Wohndesign zu steigern. In Phase 1 des Projekts hat das Wellbeing-Team von GSA Ende August einen einwöchigen Wellbeing-Design-Workshop mit sieben Studierenden aus dem Vereinigten Königreich, Japan, Ägypten, Zypern und Mauritius realisiert. Das Ergebnis ist ein Konzept für das "studentische Schlafzimmer von morgen".

Ein globales Projektteam für ein globales Projekt

Die studentischen Teilnehmer des forschungsorientierten Pilotprojekts wurden mithilfe eines vorangegangenen Wettbewerbs ausgewählt. Hierin sollten sie Ideen dazu entwickeln, inwiefern Wellbeing-Maßnahmen ihr eigenes Wohnumfeld verbessern können. Den sieben ausgewählten Studierenden zur Seite standen im Workshop vier internationale Branchenexperten aus den USA, dem Vereinigten Königreich, den Vereinigten Arabischen Emiraten und den Niederlanden. Sie berieten die Teilnehmer zu den Schlüsselfaktoren für das Wohlbefinden in Wohngebäuden.

Bei der Zusammenstellung des Projektteams hat GSA bewusst auf Internationalität geachtet. Sowohl die studentischen Teilnehmer als auch die Experten kommen aus aller Welt. So ist sichergestellt, dass es sich um ein wirklich globales Projekt handelt, das Meinungen und Perspektiven verschiedener Kulturen einholt und damit auf die Globalisierung im Hochschulbereich reagiert.

Von Studierenden für Studierende

"Als führender Anbieter im Bereich studentisches Wohnen haben wir die Verantwortung, die Faktoren für das Wohlbefinden von Studierenden zu verstehen und anzuwenden", betont Nicholas Porter, Gründer und Executive Chairman von GSA. "Ein wesentlicher Bestandteil dabei ist die Steigerung des Wohlbefindens unserer Bewohner durch ein sorgfältig durchdachtes und auf die individuellen Bedürfnisse abgestimmtes Wohndesign. An dessen Entwicklung lassen wir bewusst die Studierenden selbst aktiv mitwirken. Ich bin immer wieder erstaunt und höchst inspiriert von dem, was diese Generation an Ideen und Impulsen zu bieten hat."

Die konstruktive Zusammenarbeit mit den Studierenden bestätigen auch die Branchenpartner. So erklärt Kirsten James, Senior Designer bei Studioilse: "Bei Studioilse haben wir einen einfachen Auftrag: menschliche Bedürfnisse und Wünsche in den Mittelpunkt unserer Arbeit zu stellen. Es geht darum, Umgebungen zu schaffen, in denen sich Menschen wohlfühlen; öffentliche Räume, in denen sie sich wie zu Hause fühlen und Häuser, die wohnlich sind. Unsere Aufgabe im Workshop bestand darin, eine neue Generation Studierender gezielt zu fördern, mit dem Ziel, herauszufinden, warum und wie ihr Wohnumfeld die Qualität ihres täglichen (Studenten-)Lebens verbessern kann." Vom intensiven, direkten Austausch mit den Studierenden berichtet auch Marc Snyder, Associate Principal bei 4240 Architecture: "Die Diskussionen im Workshop konzentrierten sich auf die Frage, warum es so wichtig ist, nachhaltige Designpraktiken, die das Wohlbefinden fördern, zu verstehen und umzusetzen. Wir lehren eine Designperspektive, die den Einfluss von Wohlbefinden im studentischen Wohnumfeld und innerhalb studentischer Communities auf den Studienerfolg in den Mittelpunkt rückt."

Konkrete Veränderungen bis 2025

Das langfristige Ziel für die erste Phase des "Wellbeing durch Design"-Projekts ist es, positive Veränderungen innerhalb der Wohnraumgestaltung in allen GSA Residences global herbeizuführen. Die Einbeziehung von Studierenden in den Prozess der Gestaltung von Studentenunterkünften ist eine wertvolle Übung und ermöglicht zusätzliche Erkenntnisse in Bezug auf bereits bestehende Gestaltungsprinzipien mit Blick auf das Wohlbefinden.

Aktuell sichtet das GSA-Team das im Workshop entwickelte Designkonzept. Im nächsten Schritt wird es entsprechend angepasst. Die finale Fassung wiederum wird vom GSA-Partner 4240 Architecture professionell weiterentwickelt sowie um eine Übersicht der Ergebnisse der Diskussion im Workshop und der gemeinsam identifizierten Präferenzen der Studierenden ergänzt.

Durch die fortlaufende Stärkung der Beziehungen zu den GSA-Partnern und das gemeinsame Engagement für eine kontinuierliche Verbesserung des Wohlbefindens durch Forschung und Zusammenarbeit, strebt GSA an, dass alle Studentenunterkünfte Wohlbefinden als Teil des Designkonzepts bis 2025 umsetzen.

GSA-Projektpartner

- Philippa Charrier, FAT Properties (Vereinigtes Königreich) 
- Hanin Hazeem, OneYoungWorld (Vereinigte Arabische Emirate) 
- Kirsten James, Studioilse (Vereinigtes Königreich) 
- Marc Snyder, 4240 Architecture (USA)

Weitere Informationen:

www.gsa-gp.com

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