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Globale Bemühungen zur Terrorismusbekämpfung vernachlässigen die tatsächlichen Ursachen für seine Entstehung

Unterschiedliche Präventionsprogramme zeigen, dass der Einfluss persönlicher Netzwerke eine entscheidende Rolle spielen kann, um die Entstehung von Gewalt zu unterbinden

Washington (ots/PRNewswire)

Die Berichterstattung und Datenanalyse von New Orb Media Inc. (http://orbmedia.org/fightingblind) zeigt, dass die Zahl der von Terrorismus betroffenen Länder und die öffentliche Akzeptanz von Gewalt gegen Zivilisten gestiegen sind. Dennoch ist das Fachwissen, um Einzelpersonen daran zu hindern, sich an terroristischen Aktivitäten zu beteiligen, bestenfalls begrenzt oder fehlt völlig.

Billionen von US-Dollar wurden seit 2001 für die Terrorismusbekämpfung ausgegeben, aber wir wissen immer noch sehr wenig darüber, warum Menschen zu Terroristen werden. Neue Untersuchungen zeigen, dass individuelle Beziehungen und soziale Netzwerke eine wichtige Rolle spielen, um Menschen vor der Mitgliedschaft in einer gewalttätigen Organisation zu bewahren.

Die Mittel und Programme, um den "Weg zum Terrorismus" zu verstehen, sind begrenzt und weitgehend dezentralisiert. Orb Media untersuchte Programme in Deutschland und Indonesien, um die Aktivitäten einiger Organisationen "vor Ort" besser zu verstehen.

Anhand der Daten und Definitionen von START an der University of Maryland (https://www.start.umd.edu/) kam Orb Media zu dem Schluss, dass die Akzeptanz von Angriffen auf Zivilisten weltweit gestiegen ist.

Auch wenn die Zahl der Terroristen sehr gering ist, sind ihre politischen, psychologischen und wirtschaftlichen Auswirkungen enorm. Der Anteil der Weltbevölkerung, der sich große Sorgen um den Terrorismus macht, ist seit den Terroranschlägen vom 11. September 2001 in den USA hoch geblieben und liegt in den letzten fünf Jahren zwischen 65 und 85 Prozent.

Orb Media freut sich, mit Mitgliedern des Orb Media Network (OMN) (https://orbmedia.org/orb-media-network) zusammenzuarbeiten. Es handelt sich um eine Gruppe von globalen Medien, die gemeinsam Beiträge veröffentlichen, um den globalen Dialog über kritische Themen zu katalysieren und die Aufmerksamkeit der Regierung, Industrie, Forschung, Zivilgesellschaft und Öffentlichkeit zu gewinnen.

OMN-Mitglieder: CBC (Kanada), Channels (Nigeria), Dhaka Tribune (Bangladesch), Folha de São Paolo (Brasilien), SVT (Schweden), Tempo Media Group (Indonesien), The Hindu (Indien), Die Zeit (Deutschland), BBC (Großbritannien), Cadena SER-Prisa (Spanien), YLE (Finnland), El Comercio (Perú), El País (Uruguay), Mail & Guardian (Südafrika), El Tiempo (Kolumbien), La Nación (Argentinien), eNCA (Südafrika), South China Morning Post (China), Louisville Public Media (USA).

Informationen zu Orb Media

Orb Media ist eine gemeinnützige Journalismusorganisation, die weltweit über Themen berichtet, die für Milliarden von Menschen wichtig sind. Orb Media steht für gründliche Recherche, Datenanalyse, Vor-Ort-Berichterstattung und eine engagierte Öffentlichkeit und produziert zukunftsweisende Beiträge über die Herausforderungen, vor denen die Welt heute steht. orbmedia.org/fightingblind (http://orbmedia.org/fightingblind).

Kontakt:

Lara Kline, larak@orbmedia.org.
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