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Homeoffice ist überall: Sechs kreative Tipps, sich den Arbeitsplatz zuhause platzsparend einzurichten

Homeoffice ist überall: Sechs kreative Tipps, sich den Arbeitsplatz zuhause platzsparend einzurichten
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Hamburg (ots)

Auch ohne separaten Raum für den Arbeitsplatz kann man prima zu Hause arbeiten: mit kreativen Lösungen, die wenig Platz brauchen und in jeder Wohnung funktionieren. Denn Homeoffice ist nicht nur in Corona-Zeiten ein wichtiges Thema. Laut der aktuellen Studie "Neues Arbeiten in Deutschland" im Auftrag von SCHÖNER WOHNEN und dem STERN halten die befragten Arbeitnehmer*innen durchschnittlich drei Tage Homeoffice pro Woche für ideal. Fürs Homeoffice denken die Befragten über die Anschaffung eines passenden Bürostuhls (57 Prozent) sowie eines Schreibtisches (40 Prozent) nach. Wie man das Homeoffice platzsparend einrichten kann, dafür hat die SCHÖNER WOHNEN-Redaktion wertvolle Tipps zusammengestellt.

Nischen nutzen

Viele kommen im Homeoffice mit einem Laptop aus, dazu vielleicht ein Notizbuch und eine Tasse Kaffee. Dafür benötigt man kaum Fläche, eine Platte von 40 cm Tiefe und 80 cm Breite genügt vollkommen. So einen Mini-Tisch bringt man in jeder Wohnung unter, etwa in einer Wandnische im Flur, hinter einer Falttür versteckt oder unter einer Treppe.

Klappe auf, Klappe zu

Wandsekretäre, die ein komplettes Homeoffice hinter einer Klappe verschwinden lassen, sind perfekt für kleine Wohnungen. Sie passen überall hin und bieten geöffnet über der Arbeitsfläche eine Menge Ablagefächer für Papierkram. Weiterer Vorteil: Man wird täglich vor dem Schließen des Mini-Büros zum Aufräumen gezwungen, weil sonst alles herunterfällt.

Vom Bett an den Schreibtisch

Expert*innen raten vom Arbeitsplatz im Schlafzimmer ab. Das bringt Unruhe und schlechten Schlaf. Manchmal geht es aber nicht anders. Mit kleinen, eleganten Schreibtischen oder Sekretären, in deren Fächern abends die gesamten Arbeitsutensilien verschwinden, wird daraus mehr als eine Notlösung. Eigentlich ist es auch clever, einen Raum tagsüber sinnvoll zu nutzen, in dem man sonst nur nachts wäre.

Auf Wanderschaft gehen

Wer keinen festen Ort fürs Homeoffice hat, kann aus der Not eine Tugend machen und den Arbeitsplatz immer wieder bewusst wechseln: vom Esstisch aufs Sofa, vom Sofa auf den Balkon, vom Balkon aufs Bett. So bleibt der Körper in Bewegung und der Kopf länger frisch. Hilfreich dabei ist ein Rollcontainer, der mitwandert und alles aufnimmt, was man zum Arbeiten braucht. Zusätzlicher Pluspunkt: So verteilen sich die Büromaterialien nicht in der gesamten Wohnung.

Privatsphäre schaffen

Ruhe finden, sich fokussieren: Das ist eine echte Herausforderung, wenn die Erwachsenen im Homeoffice arbeiten und die Kinder ihre Hausaufgaben machen. Für akustische Abschottung sorgen Noise-Cancelling-Kopfhörer. Symbolische Raumgrenzen wie Trennwände zum Anklemmen am Tisch oder Arbeitshauben aus schallschluckendem Filz unterstützen außerdem. Sogar große Topfpflanzen auf dem Tisch kreieren mehr Privatsphäre.

Upgrade für den Küchenstuhl

Wer acht bis zehn Stunden am Rechner arbeitet, muss gut sitzen. Aus gutem Grund ist der Bürostuhl das wichtigste Möbelstück im Homeoffice. Wenn es statt des Schreibtisches der Esstisch sein muss? Dann lässt sich die Sitzposition verbessern: etwa mit einem Ball- oder Keilkissen, das die Hüfte nach vorn kippen lässt und den Körper in Bewegung hält, oder mit einem ergonomischen Hocker, der in der Ecke verschwindet, sobald der Tisch fürs Abendessen gedeckt wird.

Weitere Themen aus den neuen Arbeitswelten gibt es im 60-seitigen WORKLIFE Extra-Heft der SCHÖNER WOHNEN-Ausgabe (11/2020, aktuell im Handel) und unter schoener-wohnen.de/worklife

Die Studie "Neues Arbeiten in Deutschland" finden Sie kostenfrei zum Download unter: schoener-wohnen.de/studiendownload

Pressekontakt:

Andrea Kramer
PR / Kommunikation SCHÖNER WOHNEN
Gruner + Jahr GmbH
Telefon: 040 / 37 03 - 3847
E-Mail: kramer.andrea@guj.de
Web: www.schoener-wohnen.de