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80 Millionen Europäische Läufer Offenbaren ihre Beweggründe für das Laufen

Hoofddorp, Niederlande (ots/PRNewswire)

- "Fleissige Deutsche" rennen am längsten und am weitesten
Die Laufwelt erlebt gerade eine "zweite Laufwelle", da ungefähr
36 % der 15 bis 65-jährigen Europäer auf die Strassen, in die Parks,
in die Wälder und in die Fitnessstudios strömen. Doch wie kam es zu
diesem neuen Boom in Deutschland und im restlichen Europa? Warum
laufen wir so gerne?
Um die Multimedia-Pressemitteilung anzusehen, klicken Sie
bitte hier: http://www.prnewswire.com/mnr/asics/39834/
Um sein diesjähriges 60. Jubiläum zu feiern, hat ASICS seine
Expertise auf ein neues Niveau gehoben, indem es eine noch nie
dagewesene Untersuchung über die Psyche des Läufers durchgeführt hat.
In der durch das Forschungsinstitut Synovate durchgeführten Studie
von ASICS "Reasons to Run" ("Beweggründe für das Laufen") wurden mehr
als 3500 Läufer in sieben europäischen Ländern* gebeten, dass
"Warum?", das hinter ihren Handlungen steckt, preiszugeben. Dies
macht die Studie zu einer der grössten, die es jemals über dieses
Thema gegeben hat.
Vom Körper zum Geist
Ein bedeutender Umstand, der in allen Ländern auftauchte, war die
Einstellung dem Laufen gegenüber: "Erst der Körper, dann der Geist".
Wenn es darum geht, mit dem Laufen anzufangen, ist der Gewinn für den
Körper durch das Laufen wesentlich wichtiger als der Gewinn für den
Geist. Gesundheitliche Aspekte wie allgemeine Fitness (für 54 % der
Läufer) und Gewichtsreduzierung (für 40 %) sind für Europäer die zwei
Hauptgründe, um mit dem Laufen anzufangen. Nach einiger Zeit
verlagert sich die Gewichtung allerdings vom Körper auf den Geist, da
die Läufer entdecken, dass das Laufen einen geistigen Zugewinn
bedeutet: 34 % erklärten, dass sie es aus Spass machen und für 35 %
der Läufer hilft es beim Stressabbau.
Im Durchschnitt wollen Europäer durch das Laufen 6,1 kg an
Gewicht verlieren. Die Niederländer gehen dabei deutlich weiter und
haben sich zum Ziel gesetzt, 9,5 kg abzunehmen. Beim Thema
Laufpartner verzeichnen die Briten die höchste Anzahl an Läufern, die
mit ihren Babys im Kinderwagen rennen gehen. Dem gegenüber halten die
Italiener die höchste Prozentzahl an Mitgliedschaften in Laufclubs
(13 %), da sie die Begleitung eines Laufpartners am meisten schätzen.
Bei der Frage, was ihnen während des Laufens durch den Kopf geht,
gaben die Spanier an, dass sie andere Läufer beobachten, während die
Franzosen sich hauptsächlich auf ihre Atmung, die Geschwindigkeit und
den Rhythmus konzentrieren. Die Briten hingegen sorgen sich um ihre
Finanzen und die momentane Kreditkrise und die Belgier denken über
gar nichts nach.
Wir laufen so wie wir sind
Da die ASICS-Studie "Reasons to Run" tief in den Geist des
Läufers vordrang, gab es sehr faszinierende Forschungsergebnisse. Die
Erkenntnisse reichen von einer allgemeinen Übereinstimmung bei
bestimmten Aspekten (wie zum Beispiel warum Menschen mit dem Laufen
anfangen) bis hin zu Faktoren, die sich von Nation zu Nation stark
unterscheiden (wie zum Beispiel die Motivation zum Weitermachen,
Verletzungspräventionen und bevorzugte Orte zum Laufen). Diese
Unterschiede entstehen, da die Denkweise des Läufers sehr stark der
allgemeinen Gesinnung des jeweiligen Landes ähnelt. So sind die
fleissigen Deutschen zum Beispiel sehr eifrige Läufer, die nicht
gerne aufgeben. Die "joie-de-vivre"-Franzosen laufen dagen
hauptsächlich, weil es ihnen Spass macht. Die sich durch
Bodenständigkeit auszeichnenden Holländer lassen sich durch nichts
stören, während die leidenschaftlichen Spanier finden, dass sie sich
sehr leicht reizen lassen.
Die deutschen Läufer im Vergleich mit den Anderen
Die arbeitsame Art des gesamten Landes spiegelt sich darin wider,
dass deutsche Läufer sehr fleissige Läufer sind. Neben der Tatsache,
dass sie im Durchschnitt nur sieben Mal im Monat laufen gehen,
zeichnen sie sich dadurch aus, dass sie im Vergleich mit anderen
europäischen Ländern weiter (im Durchschnitt 6,4 km, wohingegen die
Briten nur eine Distanz von 5,1 km laufen) und länger laufen (36
Minuten, die Briten laufen im Vergleich nur 28 Minuten). Dieses
Engagement beim Laufen kann eventuell darauf zurückgeführt werden,
dass 60 % von ihnen laufen, um Gewicht zu verlieren. Im Durchschnitt
wollen sie 6,9 kg abnehmen (die Briten wollen 4,7 kg abnehmen). Die
Deutschen bevorzugen es, im Freien zu laufen (mit 55 % ist es der
Grossteil, der so denkt) und der hauptsächliche Gedanke, während des
Laufens, gilt der "Ziellinie". Aufzugeben kommt auf keinen Fall in
Betracht und selbst ein kleiner Schmerz hält sie nicht vom Laufen ab.
Sie tragen nicht viel zur Verletzungsprävention bei und sie sind in
der Mehrheit derer (mit 34 %), die niemals irgendwelche
Vorsichtsmassnahmen treffen. Der einzig wirklich wichtige Grund, der
sie dazu veranlasst, das Lauftraining ausfallen zu lassen, ist die
Arbeit (mit 41 %, im Vergleich zu 34 % in ganz Europa).
Die Wunder des Laufens
Seit dem ersten Laufboom in den frühen 70er Jahren, als die
Menschen begriffen haben, dass das Laufen ein zuverlässiges Mittel
ist, um die Gesundheit zu verbessern, hat die Laufwelt nicht mehr
solch einen enormen Anstieg in der Anzahl der Läufer gesehen. Es
erscheinen zunehmend mehr und mehr Läufer in den Parks, auf den
Strassen und in den Fitnessstudios und auch die Anzahl der
registrierten Teilnehmer für Marathons steigt rasant an (mit einer
Gesamtanzahl von 494 Marathons allein in Europa). Weiterhin steigt
auch die Anzahl der Frauen, die diesen Sport ausüben (33 % der
europäischen Frauen begann in den letzten 12 Monaten). All dies sind
nur einige der Zeichen, die auf das hindeuten, was derzeit unter der
"zweiten Laufwelle" bekannt ist. Dieser jüngste Boom wird noch durch
die Tatsache unterstützt, dass ein Drittel der heutigen Läufer erst
im letzten Jahr mit dem Laufen angefangen hat und dass die Anzahl der
Läufer weiterhin wächst. Momentan liegt die Gesamtanzahl der Läufer
in Europa bei mehr als 80 Millionen.
* ANMERKUNG: Zu den Ländern, die an dieser Umfrage teilgenommen
haben, gehören Grossbritannien, Frankreich, Italien, Spanien, die
Niederlande, Belgien und Deutschland. Die Ergebnisse repräsentieren
die 80 Millionen Europäer in diesen Ländern.
Für nähere Einzelheiten, Fakten und Zahlen zu der "Reason to
Run"
Umfrage gehen Sie bitte auf
http://www.everythingaboutrunning.asics.eu
Anima Sana In Corpore Sano (Eine gesunde Seele in einem
gesunden Körper)
Im Jahr 1949 baute der Gründer von ASICS Kihachiro Onitsuka sein
auf Sportschuhe spezialisiertes Unternehmen in Kobe (Japan) auf. Im
Zentrum von Onitsukas Antrieb stand der Glaube, dass sportliche
Betätigung zu der Entwicklung eines gesünderen Körpers führt und dass
ein gesunder Körper der Ursprung einer gesunden Seele ist. Nichts
verkörpert seine Philosophie mehr als das Laufen, da hier der Körper
und der Geist ständig in Harmonie zusammenarbeiten müssen. Seit der
Gründung ist ASICS, dank seiner kontinuierlich durchgeführten
Untersuchungen über das Verhalten des Körpers beim Laufen, zu einer
wichtigen Instanz im Bereich des Laufens geworden. Zur Feier des 60.
Geburtstags des Unternehmens (ein sehr symbolträchtiges Ereignis für
Japaner) hat ASICS sich dazu entschlossen, sein Engagement im Bezug
auf Laufinnovationen auf eine neue Ebene zu heben und die
entscheidende Instanz in einem weiteren Bereich zu werden: der Psyche
des Läufers.

Pressekontakt:

Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte: ASICS Germany, PR
Manager, Nicole Veen, E. N.Veen@asics.de, T. +49-2131-3802-201