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Austausch der Superlative: Leopold Museum bringt Schiele und Klimt nach Basel - BILD

Wien (ots)

Cézanne, Picasso, Giacometti - Klassiker der Moderne im Leopold
Museum
Picasso in Wien - Schiele in Basel
Ein Austausch der Superlative sorgt derzeit für einen wahren
Besucheransturm im Wiener Leopold Museum. Das Haus im MuseumsQuartier
präsentiert die Meisterwerke der Basler Sammlung Beyeler, während in
der Fondation Beyeler die größte je in der Schweiz gezeigte Wien 1900
Ausstellung zu Gast ist.
Leopold Museum Hauptleihgeber: 80 Werke in der Fondation Beyeler
Das Leopold Museum ist dabei Hauptleihgeber der Ausstellung in
Basel. Mehr als 80 Kunstwerke, darunter auch viele Hauptwerke von
Egon Schiele (Kardinal und Nonne, Die Eremiten), Gustav Klimt
(Attersee, Die große Pappel), Kolo Moser und Richard Gerstl sind bei
Beyeler ausgestellt. Weiters sind u.a. Werke der Albertina, der
Secession, des Bank Austria Kunstforums und viele selten gezeigte
Privatleihgaben in der Wien 1900-Schau zu sehen.
Jugendstil-Boom ungebrochen
Die Ausstellung in dem von Stararchitekt Renzo Piano erbauten Haus
der Fondation Beyeler bestätigt das nach wie vor ungebrochene
Interesse an der österreichischen Kunst des Jugendstils und des
Expressionismus, ein Boom der vor 25 Jahren durch die Ausstellung
"Traum und Wirklichkeit" (1985) in Wien ausgelöst wurde. Davor war es
vor allem Rudolf Leopold, der seit den 50er Jahren die
österreichische Kunst des frühen 20. Jahrhunderts, rund um Schiele
international bekannt gemacht hatte.
Tausende bei Beyeler-Schau in Wien
Die Ausstellung "Cézanne - Picasso - Giacometti. Meisterwerke der
Fondation Beyeler" brachte in den ersten Tagen bereits mehr als
15.000 Besucher ins Leopold Museum. Rudolf Leopold suchte die Werke
noch persönlich in Basel aus. So ist die Ausstellung auch als Hommage
an die beiden kürzlich verstorbenen Sammler Ernst Beyeler und Rudolf
Leopold zu verstehen.
Prominenz bei "Wien 1900"-Eröffnung in Basel
Fondation Beyeler-Direktor Samuel Keller, der die Ausstellung im
Leopold Museum als "Liebesgeschenk" an Wien bezeichnet hatte, freute
sich seinerseits über die Gäste aus Österreich, die zur Eröffnung der
Wien 1900 Schau nach Basel kamen. Der Wiener Kulturstadtrat Andreas
Mailath-Pokorny lobte anlässlich der Eröffnung die gute
Zusammenarbeit der Wiener Museen und zeigte sich erfreut über die
große Anzahl bedeutender Leihgaben der Sammlung Leopold. Elisabeth
Leopold, Peter Weinhäupl, Managing Director des Leopold Museum und
Sammlungskurator Franz Smola trafen u.a. auf Albertina Direktor Klaus
Albrecht Schröder, ebenfalls Leihgeber der Ausstellung und Kunsthalle
Wien Chef Gerald Matt. Der früher Beyeler-Direktor Christoph Vitali,
eine Legende der Kunstszene, kam ebenso zur Eröffnung wie Österreichs
Botschafter in der Schweiz, S.E. Hans Peter Manz.
Die Ausstellung "Cézanne - Picasso - Giacometti" ist bis 17.
Jänner 2011 im Leopold Museum zu sehen, "Wien 1900" wird bis 16.
Jänner 2011 in der Fondation Beyeler gezeigt.
Bild(er) zu dieser Aussendung finden Sie im AOM/Original Bild
Service, sowie im OTS Bildarchiv unter http://bild.ots.at
Anhänge abrufbar unter:
http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20100928_OTS0222

Rückfragehinweis:

Leopold Museum-Privatstiftung
Mag. Klaus Pokorny - Presse / Public Relations
Tel.: 0043 1 525 70 - 1507
mailto:presse@leopoldmuseum.org
www.leopoldmuseum.org

Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/573/aom

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