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IPCC-Klimareport der UN nicht vertrauenswürdig

Ontario (ots/PRNewswire)

NIPCC-Report wird heute als seriöser angesehen

Hier [http://www.climatescienceinternational.org/index.php?option=com_content&view=article&id=818] für komplette Pressemitteilung und gesamten Medienkontakt klicken.

"Dem heute herauskommenden Bericht des Weltklimarats der UN (Intergovernmental Panel on Climate Change - IPCC) sollte niemand trauen", sagte Professor Bob Carter [http://www.climatescienceinternational.org/index.php?option=com_content&view=article&id=394] , leitender wissenschaftlicher Berater der International Climate Science Coalition [http://www.climatescienceinternational.org] und früherer Leiter der Fakultät für Geowissenschaften an der australischen James Cook Universität. "In der Geschichte des IPCC gibt es eine Reihe von Verfehlungen, wozu sogar das Umschreiben von Empfehlungen wissenschaftlicher Experten gehört, damit diese besser zu den schwarzseherischen Vorstellungen teilnehmender Regierungen passen."

Klimadaten-Analyst John McLean [http://mclean.ch/climate/global_warming.htm] aus Melbourne, Australien, warnte: "In früheren IPCC-Sachstandsberichten wurden die Medien so ausgetrickst, dass sie berichteten, dass Tausende Klimaexperten das Kapitel unterstützten, in dem die Ursachen des Klimawandels diskutiert werden. Dabei kommentierten in Wirklichkeit nur ein paar Dutzend Wissenschaftler diesen Teil des Dokuments. Auf der heutigen Pressekonferenz in Stockholm sollten die Journalisten darauf bestehen, dass der IPCC angibt, wie viele Klimaexperten wirklich alle der wichtigsten AR5-Schlussfolgerungen geprüft und gebilligt haben."

Dr. Tim Ball [http://www.drtimball.com], früher Professor für Klimakunde an der Universität Winnipeg, bemerkte: "Unerklärlicherweise zeigt sich der IPCC sogar noch stärker überzeugt, dass anthropogene Treibhausgase für den Grossteil der Erwärmung in den letzten 50 Jahren verantwortlich sind, obwohl er bei sämtlichen Prognosen daneben gelegen hat. Bedauerlicherweise wird dieser IPCC-Bericht Regierungen zu Unrecht ermutigen, so strenge CO2-Vorschriften einzuführen, dass Kohlenwasserstoffprodukte, die wichtigste Energiequelle der Welt, weiter reduziert und Milliarden der schutzbedürftigsten Menschen zu einem Leben in Energiearmut verurteilt werden."

"Der Ruf des IPCC ist unwiderruflich ruiniert", sagte Ball abschliessend. "Regierungen, Medien und die Öffentlichkeit sollten sich stattdessen an Climate Change Reconsidered II: Physical Science [http://climatechangereconsidered.org] halten, den neuen Bericht des Nongovernmental International Panel on Climate Change [http://www.nipccreport.com] (NIPCC). Er zeigt, dass die Auswertung der Ergebnisse nicht auf einen gefährlichen, von Menschen verursachten Klimawandel schliessen lässt, was über das gesamte politische Spektrum hinweg begrüsst werden sollte."

Die ICSC ist eine überparteiliche Gruppe von Wissenschaftlern, Ökonomen und Energie- und Politikexperten, die weltweit für ein besseres Verständnis der Klimaforschung und der zugehörigen Politik arbeitet.

Für nähere Informationen zu dieser Mitteilung besuchen Sie bitte http://www.climatescienceinternational.org oder wenden Sie sich an:

Tom Harris, B. Eng., M. Eng.
Geschäftsführer, International Climate Science Coalition
Ottawa, Ontario
Telefon: +1-613-728-9200
E-Mail:  tom.harris@climatescienceinternational.net

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