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Ausschreibung "Strategiepreis Maschinenbau 2007"
Maschinenbau-Strategien gesucht

München (ots)

- Wettbewerb für Maschinenbau-Unternehmen in der Schweiz,     
     Deutschland und Österreich 
   - Prämiert werden strategische Ausrichtung und Prozesse 
   - Teilnehmer können Benchmarking-Daten nutzen 
   - Förderung des Maschinenbau-Images in der Öffentlichkeit
Der Strategiepreis Maschinenbau prämiert erfolgreiche 
Unternehmensstrategien und systematisch aufgesetzte 
Strategieprozesse. Veranstaltet wird der Strategiewettbewerb wie 
bereits 2005 von der Unternehmensberatung Oliver Wyman (vormals 
Mercer Management Consulting). Neben dem über alle Kategorien hinweg 
ermittelten Gesamtsieger gibt es auch Preise für das beste 
Geschäftsmodell, die beste Wachstumsstrategie und den besten 
Strategieprozess. Bewerbungen für den "Strategiepreis Maschinenbau 
2007" sind noch bis zum 27. Juli 2007 möglich. Teilnehmen können 
Maschinenbau-Unternehmen mit Hauptsitz in der Schweiz, Deutschland 
oder Österreich und einem Umsatz von mehr als 25 Millionen Euro. 
Jeder Teilnehmer erhält Zugang zu einer aus den anonymisierten 
Einsendungen erstellten Strategie-Benchmarking-Studie. Sie hilft, die
eigene Position in der Branche besser zu bestimmen und sich an den 
Besten zu orientieren. Zudem soll der Wettbewerb das Image der 
Branche in der Öffentlichkeit weiter steigern. Der "Strategiepreis 
Maschinenbau 2007" steht unter der Schirmherrschaft des deutschen 
Bundesministers für Wirtschaft und Technologie, Michael Glos.
Weltweit halten Maschinenbau-Unternehmen aus der Schweiz, 
Deutschland und Österreich Spitzenpositionen, zum Beispiel bei 
Maschinen für die Kunststoff- und Holzbearbeitung, bei 
Textilmaschinen oder in der Fördertechnik. In den drei Ländern 
arbeiten etwa zehn Prozent aller in der Industrie Tätigen für 
Maschinenbau-Unternehmen, und Maschinen machen rund 15 Prozent der 
nationalen Exporte aus. Derzeit profitiert die Branche 
überproportional von der Globalisierung und der konjunkturellen 
Belebung in Europa. Doch bereits mittelfristig könnte der Trend 
umschlagen: In den erstarkenden Schwellenländern und vor allem in 
China bildet sich zunehmend eine eigene Maschinenbau-Industrie 
heraus, die konkurrenzlos günstig fertigen kann.
"Ob die Maschinenbauer in den Hochlohnländern ihre starke Position
auf dem Weltmarkt auch in Zukunft halten können, hängt wesentlich von
ihrer strategischen Aufstellung ab", sagt Thomas Kautzsch, Partner 
und Maschinenbau-Experte bei Oliver Wyman. "Dazu gehören etwa eine 
intelligente Produktstrategie, ein an die individuellen 
Unternehmensziele angepasstes Innovationsmanagement, eine 
vorausschauende Mitarbeiterentwicklung und die Antizipation künftiger
Kundenbedürfnisse." Auch wenn der Maschinen- und Anlagenbau in der 
Schweiz, Deutschland und Österreich gegenwärtig einen 
aussergewöhnlichen Aufschwung erlebt, dürfe dies nicht dazu führen, 
die strategische Ausrichtung nicht regelmässig kritisch zu 
überprüfen. "Die Unternehmen müssen gerade in konjunkturellen 
Hochphasen ihre strategischen Hausaufgaben machen, um nicht nur die 
Chancen des Aufschwungs optimal für sich zu nutzen, sondern um auch 
für den nächsten Abschwung gerüstet zu sein", so Kautzsch.
Gesucht werden die Besten der Branche
Die Jury des Strategiepreises Maschinenbau bewertet, aufgrund 
welcher Überlegungen welche Strategie verfolgt wird - und wie 
konsequent die Unternehmen ihre Strategien umsetzen, überprüfen und 
korrigieren. Neben der Bewertung der eingereichten Strategien 
entsteht so exklusiv für die Teilnehmer eine Datenbank existierender 
Strategieansätze. "Das übergreifende Ziel ist es, über die Analyse 
der eingereichten Strategien einen Querschnitt Erfolg versprechender 
Maschinenbau-Strategien aufzuzeigen", so Oliver Wyman-Berater 
Kautzsch. "Viele Maschinenbauer könnten ihre strategische Ausrichtung
verbessern, wenn sie mehr über ihre strategischen Optionen und die 
Prozesse zur Steuerung von Strategieprozessen wüssten."
Den Strategiepreis Maschinenbau 2005 gewannen der Hersteller von 
Getränkeabfüllanlagen Krones (Gesamtsieger), der 
Holzbearbeitungsmaschinen-Hersteller Homag (bestes Geschäftsmodell), 
der Spezialist für Massivkaltumformung Profiroll (beste 
Wachstumsstrategie) und die Industrielle Messtechnik von Carl Zeiss 
(bester Strategieprozess). Die Liste zeigt, dass auch 
mittelständische Unternehmen beim Strategiepreis gute Chancen haben.
Einsendeschluss ist der 27. Juli 2007
Teilnehmen am diesjährigen Wettbewerb können 
Maschinenbau-Unternehmen mit Hauptsitz in der Schweiz, Deutschland 
oder Österreich und einem Jahresumsatz ab 25 Millionen Euro. Die 
Grundlage des Wettbewerbs ist ein Fragebogen, mit dem die 
strategische Aufstellung ermittelt wird: ob strategisch gedacht und 
gehandelt wird und ob eingeschlagene Strategien erfolgreich umgesetzt
werden. Die Ergebnisse bleiben vollständig anonym und bilden die 
Grundlage für eine Benchmarking-Analyse, die den Teilnehmern exklusiv
zugänglich gemacht wird. Sie soll einerseits helfen, der Branche 
konkrete Denkanstösse für alternative Strategien zu geben, und 
andererseits zum Vergleich mit anderen Unternehmen anregen. Wer in 
die zweite Runde kommt, hat die Chance auf einen Strategieworkshop, 
in dem die eigene Strategie von Oliver Wyman-Experten unter die Lupe 
genommen und diskutiert wird.
Strategiepreis Maschinenbau 2007
Teilnahmeberechtigt: 
   Maschinenbau-Unternehmen mit einem Umsatz von mehr als 25 
   Millionen Euro und mit Hauptsitz in der Schweiz, Deutschland oder 
   Österreich
Schirmherr:          
   Michael Glos, Bundesminister für Wirtschaft und Technologie
Einsendeschluss: 
   27. Juli 2007
Kontakt:	            
   Oliver Wyman 		   
   "Strategiepreis Maschinenbau 2007" 		   
   Tom Sieber 		   
   Marstallstrasse 11 		   
   80539 München 		   
   Deutschland 		   
   Telefon: +49 89 939 49 585 		   
   E-Mail:  tom.sieber@oliverwyman.com
ÜBER OLIVER WYMAN
Oliver Wyman ist eine führende Managementberatung mit 2.500 
Mitarbeitern in mehr als 40 Büros weltweit. Das Unternehmen verbindet
ausgeprägte Branchenspezialisierung mit hoher Methodenkompetenz bei 
Strategieentwicklung, Prozessdesign, Risikomanagement, 
Organisationsberatung und Führungskräfteentwicklung. Gemeinsam mit 
seinen Kunden entwirft und realisiert Oliver Wyman nachhaltige 
Wachstumsstrategien. Wir unterstützen Unternehmen dabei, ihre 
Geschäftsmodelle, Prozesse, Risikostrukturen und Organisationen zu 
verbessern, ihre Abläufe zu beschleunigen und ihre Marktchancen 
optimal zu nutzen. Oliver Wyman ist Teil der Marsh & McLennan 
Companies (NYSE: MMC). Weitere Informationen finden Sie unter 
www.oliverwyman.com.
Auch in den deutschsprachigen Ländern gehört Oliver Wyman zu den 
führenden Strategieberatungen mit überdurchschnittlichen 
Wachstumsraten. In den Oliver Wyman-Büros in Zürich, München, 
Frankfurt, Düsseldorf und Hamburg arbeiten 430 Mitarbeiter für die 
führenden Unternehmen aus den Branchen Automobil, Einzelhandel, 
Fertigungsindustrie, Finanzdienstleistungen, Luft- und Raumfahrt, 
Maschinen- und Anlagenbau, Medien, Telekommunikation und Transport. 
Sie werden durch ein weltweites Expertennetz unterstützt, um für jede
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Céline Gremaud
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