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euro adhoc: Intercell AG
Personal
Intercell rekrutiert Thomas Lingelbach

  Ad hoc-Mitteilung übermittelt durch euro adhoc. Für den Inhalt ist der
  Emittent verantwortlich.
03.08.2006
Intercell gab heute den Neuzugang von Thomas Lingelbach als Chief
Operating Officer von Intercell sowie als geschäftsführender Direktor
der Intercell Biomedical Ltd., Intercells eigener Produktionsanlage
in Schottland, bekannt. Intercells erstes Produkt, ein Impfstoff
gegen Japanische Enzephalitis (JEV), wird in dieser Fertigungsanlage
hergestellt.
In seiner neuen Funktion wird er ab 1. Oktober 2006 eine
entscheidende Rolle im Aufbau der kommerziellen Produktion sowie beim
geplanten Markteintritt von Intercells Impfstoff gegen JEV
übernehmen. Ferner wird er für die weiteren Produktions- und
Prozessentwicklungen verantwortlich zeichnen.
Thomas Lingelbach begann seine berufliche Karriere in der
Pharmaindustrie 1989 bei der Hoechst AG in Frankfurt. Von 2001 bis
zur Übernahme durch Novartis im April 2006 war er Vizepräsident für
Industrial Operations im Vorstand von Chiron Vaccines und
Geschäftsführer der Chiron-Behring GmbH & Co KG in Deutschland.
Zuletzt war er stark in die Integrationsaktivitäten  Novartis´
Vaccines and Diagnostics involviert und verantwortete das gesamte
Impfstoffgeschäft in Deutschland.
Lingelbach entwickelte  den Industriezweig von Chiron Vaccines
erfolgreich in eine global integrierte Funktion mit Kompetenzzentren
in Deutschland, Italien, Großbritannien und Indien. Er implementierte
entscheidende Prozesse in den Bereichen Technologie,
Prozessentwicklung, Logistik und herstellungsbezogenem
Produktmanagement. Im Rahmen seiner Verantwortung spielte er eine
wichtige Rolle bei der Wiedereinführung von Fluvirin im Jahr 2005, wo
er in enger Zusammenarbeit mit MHRA und FDA die Sanierungsmaßnahmen
in Liverpool leitete und schaffte am Standort Marburg erstmalig die
Möglichkeit zur kommerziellen Herstellung eines Zellkultur-Grippe
Impfstoffes.
"Thomas Lingelbachs umfangreiche Erfahrungen, seine Führungskompetenz
und seine anerkannte Position in der Impfstoffindustrie sind ein
weiteres Beispiel für Intercells Philosophie, ein weltweit
anerkanntes Biotech-Unternehmen mit hervorragenden Mitarbeitern
aufzubauen", sagt Gerd Zettlmeissl, Intercells CEO.
Intercell AG
Die Intercell AG ist ein wachsendes Biotech-Unternehmen, das sich auf
die Entwicklung von prophylaktischen und therapeutischen Impfstoffen
gegen Infektionskrankheiten mit hohem medizinischem Bedarf
spezialisiert hat. Intercells Antigen-Identifikationsprogramm (AIP®)
ermöglicht die Identifizierung relevanter Impfstoffantigene gegen
nahezu alle bakteriellen Infektionen. Diese Antigene dienen als Basis
für Intercells eigene Entwicklungsprogramme. Zusätzlich hat Intercell
einen innovativen synthetischen Immunizer (Adjuvant - IC31TM)
entwickelt, der einen wichtigen Bestandteil von Intercells
Impfstofftechnologie bildet. Die Antigene und IC31TM werden aber auch
in Partnerschaften mit bedeutenden Impfstoffunternehmen wie Novartis,
Sanofi Pasteur S.A., Merck & Co., Inc., SciGen Ltd., Kirin Brewery
Co. Ltd. und dem Statens Serum Institut eingesetzt.
Zu den Produktkandidaten der Intercell AG zählen ein prophylaktischer
Impfstoff gegen Japanische Enzephalitis (klinische Phase III), der
u.a. gemeinsam mit Novartis vertrieben wird, und ein Impfstoff gegen
Hepatitis C (klinische Phase II). Die breite Produktpipeline enthält
außerdem in Partnerschaft entwickelte Impfstoffe gegen Tuberkulose
(klinische Phase I) und S. aureus (klinische Phase I) sowie weitere
präklinische Produktkandidaten. Intercell notiert an der Wiener Börse
unter dem Symbol "ICLL".
Bildmaterial und nähere Informationen finden Sie im Pressebereich
auf: www.intercell.com

Rückfragehinweis:

Intercell AG
Mag. Katharina Wieser
Head of Corporate Communications
Tel. +43 1 20620-303
kwieser@intercell.com

Branche: Biotechnologie
ISIN: AT0000612601
WKN: A0D8HW
Börsen: Wiener Börse AG / Amtlicher Handel

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