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Monster Schweiz - Neue Studie beleuchtet die Personalbeschaffung in der Schweiz

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- Hinweis: Die ausführliche Medienmitteilung mit Grafiken und   
     Tabellen kann im pdf-Format unter 
     http://www.presseportal.ch/de/story.htx?firmaid=100001987  
     kostenlos heruntergeladen werden -
Mehr Neueinstellungen erwartet. Fachkräftemangel verschärft sich.
Zollikon (ots)  -
  • Monster.ch präsentiert erstmals die Ergebnisse der Arbeitgeberbefragung "Recruiting Trends Schweiz 2007"
  • Schweizer Top-1.000-Unternehmen wollen 2007 mehr Personal einstellen
  • Fachkräftemangel als Hebel für die grenzüber-schreitende Rekrutierung
  • Die meisten Vakanzen werden über Internet besetzt. 40 Prozent der Bewerbungen bereits elektronisch.
Die Schweizer Wirtschaft wächst, und damit auch der
Personalbedarf. Die 1.000 grössten Unternehmen rechnen im laufenden
Jahr mit einer kräftigen Steigerung der Neueinstellungen. Das ist ein
Ergebnis der neuen Studie "Recruiting Trends 2007", welche die
Universitäten Frankfurt a.M. und Bamberg sowie das
Online-Karriereportal Monster Worldwide nach fünfjähriger Erfahrung
in Deutschland nun erstmals auch für die Schweiz präsentieren. 56,2
Prozent der teilnehmenden Firmen wollen 2007 mehr als 10 neue
Mitarbeiter einstellen, rund jedes fünfte Unternehmen sogar mehr als
50. Dem wachsenden Stellenangebot steht indessen eine zunehmende
Knappheit an Fachpersonal gegenüber. 64,3 Prozent der Befragten
erwarten bis 2011 einen deutlichen Nachfragüberhang bei "Young
Professionals", aber auch bei qualifizierten Arbeitskräften mit
Berufserfahrung.
Der Fachkräftemangel bzw. der sich verschärfende "War for Talent"
führen auch dazu, dass Schweizer Unternehmen sich zunehmend im
Ausland nach geeigneten Kandidaten umschauen. 36,2 Prozent aller
Umfrageteilnehmer attestierten der internationalen Rekrutierung
bereits 2006 eine wichtige Bedeutung, 66 Prozent erwarten dies
spätestens in fünf Jahren. Fast jeder zweite Befragte HR-Spezialist
geht gar davon aus, dass qualifizierte Bewerber aus dem Ausland
leichter zu rekrutieren sind als im Inland. Und jedes fünfte
Unternehmen nutzt dazu schon heute die Angebote ausländischer
Online-Stellenbörsen oder internationaler Karrierenetzwerke.
Renato Profico, Country Manager der Monster Worldwide Switzerland
AG, bestätigt den Trend mit Erfahrungen aus der Praxis: "Grössere,
international tätige Unternehmen nutzen die ausländischen
Arbeitsmärkte schon längere Zeit, auch weil sie mit wenig
zusätzlichem Aufwand gute Erfolgsquoten erzielen. Nun decken
zunehmend auch KMUs den steigenden Bedarf im angrenzenden Ausland".
Die Bedeutung des Internets als Rekrutierungskanal hat 2007
generell weiter zugenommen. Sieben von zehn Stellenanzeigen werden
auf der firmeneigenen Website publiziert, jede zweite Anzeige wird
auf einer Online-Stellenbörse ausgeschrieben. Noch etwas mehr als 40
Prozent finden den Weg als Inserate in die Printmedien. Und rund 20
Prozent der Vakanzen werden über Personalberatungen besetzt. 60,2
Prozent der Teilnehmerfirmen geben an, für kurzfristiges
Personalmarketing vor allem die Online-Stellenbörsen zu bevorzugen.
Auch die Schweizer Stellensuchenden scheinen die Vorzüge des
Internets zu schätzen. 2006 trafen 40,3 Prozent aller Bewerbungen
elektronisch ein, das heisst, als E-Mail- oder Formularbewerbung. In
der Schweiz ist der Anteil der klassischen Bewerbungsmappen auf
Papier im Vergleich mit Deutschland und Österreich am grössten. In
beiden Nachbarländern erreichen schon über die Hälfte der Bewerbungen
die Unternehmen elektronisch. Dieser Unterschied im deutschsprachigen
Raum kann mit einem noch vergleichsweise zurückhaltenden Einsatz
IT-gestützter Bewerbermanagementsysteme hierzulande erklärt werden.
Vor dem Hintergrund geringerer Unternehmensgrössen erstaunt dieser
Umstand aber nicht. Und es zeichnet sich ein Umdenken ab: Im
Zeitalter des e-Recruitings halten jeweils mehr als sieben von zehn
der befragten Schweizer HR-Verantwortlichen Bewerbermanagementsysteme
mit automatisierten Workflows für nützlich, effektivitätssteigernd
und vereinfachend für die Personalbeschaffung.
Studie "Recruiting Trends":
Die aktuellen "Recruiting Trends 2007 Schweiz" sind der erste
Ergebnisbericht einer jährlichen Umfrage des Centre of Human
Resources Information Systems (CHRIS) der Universitäten Frankfurt am
Main und Bamberg sowie das Online-Karriereportal Monster Worldwide
unter den grössten 1000 Schweizer Unternehmen. Die Studie hat das
Ziel, langfristige Trends im Recruiting besser zu verstehen und
wertvolle Handlungsempfehlungen für die Praxis der
Personalbeschaffung abzuleiten. Die ganze Studie kann bei Monster.ch
bezogen werden.
Über Monster Schweiz
Monster Schweiz (www.monster.ch) ist ein führendes Karriere-Portal
im Internet mit einem umfassenden Service- und Informationsprogramm
rund um Beruf und Karriere. Der Schweizer Hauptsitz der Monster
Worldwide Switzerland AG befindet sich in Zollikon, die Vertretung
für die Romandie in Neuchâtel. Die Monster Worldwide Switzerland AG
beschäftigt 25 Mitarbeitende. Sie ist ein Tochterunternehmen der
Monster Worldwide Inc. mit Sitz in New York, seit 1994 im Bereich
Online-Rekrutierung aktiv und eines der weltweit grössten
Stellenportale im Internet. Monster Worldwide (NASDAQ: MNST) ist in
36 Ländern präsent, hat weltweit 4.600 Mitarbeiter und ist in den
Aktienindizes S&P 500 und NASDAQ-100 gelistet.

Kontakt:

Micol Rezzonico
Marketing Manager
$Monster Worldwide Switzerland AG
Seestrasse 45
8702 Zollikon
Tel.: +41/43/499'44'06
Fax: +41/43/499'44'44
E-Mail: micol.rezzonico@monster.ch

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