Storys aus BERLIN

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  • 03.10.2013 – 18:44

    BERLINER MORGENPOST

    Nicht unbedingt gut, aber teuer - Leitartikel

    Berlin (ots) - Fröhlich rief die Kanzlerin: "Ach, lassen Sie uns doch noch anstoßen!" Das meistgebrauchte Wort der Koalitionsverhandlungen lautete "Vertrauen". Einträchtig trabten CSU-Chef Stoiber, SPD-Anführer Müntefering und sogar Noch-Kanzler Schröder vor acht Jahren hinter der neuen Regierungschefin her, um die große Koalition zu begießen. Der Bürger aber rätselte: Hatte Angela Merkel nicht im Wahlkampf zwei ...

  • 03.10.2013 – 16:57

    Berliner Zeitung

    Zu Berlusconis Kehrtwende:

    Berlin (ots) - Mit seinem merkwürdigen Gebaren und der unerwarteten Kehrtwende hat Berlusconi sein Image enorm beschädigt und sich wohl auch in den Augen vieler seiner Anhänger diskreditiert. Der Kaiser steht ohne Kleider da. Aber man sollte sich keiner Illusion hingeben: Ganz am Ende ist Berlusconi noch nicht. Mit der demütigenden Volte zurück zur Koalition mit den Sozialdemokraten hat er sich auch einen Rest politischen Einflusses gesichert. Enrico Letta ist ...

  • 01.10.2013 – 20:59

    BERLINER MORGENPOST

    Einheit war große Integrationsleistung: Jochim Stoltenberg zum 3. Oktober

    Berlin (ots) - Wenn die Meteorologen recht behalten, wird es am Tag der Deutschen Einheit ein Wetter, wie es sich der Kanzler der Einheit, Helmut Kohl, immer gewünscht hat: ein sonniger Herbsttag, an dem wir uns unseres nationalen Feiertags - ein bisschen wie die Franzosen - auf Straßen und Plätzen erfreuen können. Wir sollten es sogar mit einem gewissen Stolz tun. ...

  • 01.10.2013 – 16:59

    Berliner Zeitung

    Zur amerikanischen Haushaltskrise:

    Berlin (ots) - Sicher, es lässt sich sagen, dass die Welt nicht untergehen wird, wenn Hunderttausende von öffentlichen Angestellten in den USA ein paar Tage in Zwangsurlaub geschickt werden, wenn Museen schließen oder die Landwirtschaftsverwaltung US-Bauern nicht mehr berät. Noch ist das ein rein amerikanisches Problem. Nur wird es dabei wahrscheinlich nicht bleiben. Die Radikalen aus dem Lager der Republikaner werden so berauscht von ihrer Machtdemonstration sein, dass ...