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Tech For Refugees

DIE INITIATIVE TECH FOR REFUGEES UND FLEXPORT.ORG BAUEN PARTNERSCHAFT AUS, UM FLÜCHTLINGEN IN DER UKRAINE, PAKISTAN UND AM HORN VON AFRIKA ZU HELFEN

San Francisco (ots/PRNewswire)

Zusätzliche Finanzmittel in Höhe von 8 Millionen US-Dollar von der Breakthrough Prize Foundation werden Flexport.org bei der Bereitstellung von Lebensmitteln und Hilfsgütern an Flüchtlinge in der Ukraine, Pakistan und am Horn von Afrika unterstützen

Die Initiative Tech for Refugees und Flexport.org haben heute eine Ausweitung ihrer humanitären Bemühungen zur Unterstützung von Flüchtlingen angekündigt. Die aktuellen Bemühungen für Flüchtlinge aus dem Krieg in der Ukraine werden zusätzlich zu neuen Finanzmitteln für Notfälle in Pakistan und am Horn von Afrika verstärkt.

Die Initiative Tech for Refugees, die im April dieses Jahres mit einem Engagement von 100 Millionen US-Dollar von der von Julia und Yuri Milner gegründeten Breakthrough Prize Foundation gestartet wurde, unterstützt Technologieorganisationen bei ihren Bemühungen, Flüchtlinge aus der Ukraine und aus Ländern auf der ganzen Welt zu unterstützen. Zu den Organisationen, die derzeit mit der Initiative zusammenarbeiten, gehören unter anderem Flexport.org, Airbnb.org und Spotify.

Flexport.org ist der gemeinnützige Arm des digitalen Spediteurs Flexport. Mit der Logistikplattform des Unternehmens und Partnerschaften mit vertrauenswürdigen internationalen Hilfsorganisationen kann Flexport.org medizinische Notfallausrüstung und andere wichtige Hilfe liefern. In den letzten sechs Monaten hat Flexport.org humanitäre Hilfe geleistet, um das Leben von mehr als 6 Millionen Ukrainern zu verbessern: Die Organisation hat 409 Lieferungen, die Millionen von Pfund an Hilfsgütern enthalten, darunter Krankenwagen, Krankenhausbetten, Hygiene-Kits und weitere Notversorgungen, in sechs Länder koordiniert, die ukrainische Flüchtlinge aufgenommen haben.

Während der derzeitige Schwerpunkt des Programms weiterhin auf der Ukraine liegt (wo mehr als 7,5 Millionen Menschen vor dem Konflikt geflohen sind), mit neuen Mitteln in Höhe von 5 Millionen US-Dollar, wird auch Hilfe für Flüchtlingskrisen in Pakistan und am Horn von Afrika geleistet. Die Arbeit von Flexport.org am Horn von Afrika, einschließlich Tschad, Eritrea, Äthiopien, Kenia und Somalia, wo es schätzungsweise 4,6 Millionen Flüchtlinge und Asylbewerber gibt, was annähernd ein Sechstel der weltweiten Gesamtzahl ausmacht, wird mit 2 Millionen US-Dollar unterstützt. Das Programm wird Lebensmittel an Menschen liefern, die durch Hungersnöte vertrieben wurden – sowohl um Flüchtlinge direkt zu unterstützen, als auch um zu verhindern, dass die Betroffenen zu Flüchtlingen werden. Darüber hinaus wird 1 Million US-Dollar an Flexport.org gehen, um Menschen zu helfen, die vor den verheerenden Überschwemmungen in Pakistan fliehen, welche die bestehende Flüchtlingskrise durch über 1 Million Geflüchtete aus Afghanistan noch weiter verschärft haben.

Die neue Finanzierung wird über CAF America, einer Fördermittel vergebenden globalen Organisation, bereitgestellt.

„Von den Flüchtlingskrisen in der Ukraine sowie weltweit in Ländern wie Pakistan und Ostafrika sind Millionen von Menschen betroffen", sagte Yuri Milner, Gründer von Tech for Refugees. „Wir werden weiterhin die beeindruckende Arbeit von Flexport.org und unseren anderen Partnern unterstützen, um greifbare positive Veränderungen im Leben dieser Menschen zu erzielen."

„Die Prinzipien hinter Tech for Refugees stehen im Einklang mit denen von Flexport.org, und der Ausbau unserer Zusammenarbeit wird die Bemühungen der jeweiligen Organisation, Menschen in Not helfen, weiter verstärken", sagte Susy Schöneberg, Gründerin und Leiterin von Flexport.org. „Das Engagement von Juri und dem Team für die Unterstützung der vom Konflikt in der Ukraine und anderen humanitären Krisen betroffenen Menschen, ist ein leuchtendes Beispiel dafür, was Einzelpersonen und Organisationen tun können, um wirklich etwas zu bewirken."

Informationen zu Flexport.org

Flexport.org – der gemeinnützige Arm von Flexport – wurde gegründet, um die Logistik hinsichtlich sozialer und ökologischer Auswirkungen zu optimieren, indem mit vertrauenswürdigen internationalen Hilfsorganisationen und gemeinnützigen Organisationen zusammengearbeitet wird, um Hilfsgüter überall dorthin zu liefern, wo sie benötigt werden. Ein weiteres Ziel ist die Unterstützung von Unternehmen, sodass sie ihre Nachhaltigkeitsziele einfacher und kostengünstiger erreichen können. Seit 2016 hat Flexport.org mehr als 46 Mio. Pfund an Hilfe in mehr als 60 Länder geliefert, mehr als 106 Mio. Menschen mit Lieferungen unterstützt, die aus dem Fonds von Flexport.org finanziert wurden, und mehr als 4.000 Unternehmen geholfen, ihre CO2-Emissionen aus dem Versand auszugleichen.

Informationen zur Breakthrough Prize Foundation

Die Breakthrough Prize Foundation ist eine gemeinnützige Stiftung, die vom Wissenschaftsphilanthropen und Technologie-Investor Yuri Milner und seiner Frau Julia gegründet wurde und sich der Förderung grundlegender Kenntnisse und der Würdigung wissenschaftlicher Leistungen widmet sowie wissenschaftliche und technologische Innovationen nutzt, um das Leben der Menschen zu verbessern und zukünftige Generationen zu inspirieren.

Zu den Programmen der Stiftung gehört der Breakthrough Prize, der die weltweit führenden Wissenschaftler in den Bereichen Life Sciences, Grundlagenphysik und Mathematik auszeichnet, die Breakthrough Junior Challenge, ein jährlicher globaler Videowettbewerb für Studenten, um kreatives wissenschaftliches Denken zu inspirieren, und die Breakthrough Initiatives, eine Reihe von Wissenschaftsprogrammen, welche die grundlegenden Fragen des Lebens im Universum untersuchen.

Zu den weiteren philanthropischen Aktivitäten von Yuri und Julia Milner zählen in jüngster Zeit humanitäre Bemühungen sowohl im Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie als auch der ukrainischen Flüchtlingskrise.

View original content: https://www.prnewswire.com/news-releases/die-initiative-tech-for-refugees-und-flexportorg-bauen-partnerschaft-aus-um-fluchtlingen-in-der-ukraine-pakistan-und-am-horn-von-afrika-zu-helfen-301656231.html

Pressekontakt:

Für Medienanfragen,
die sich auf die Initiative Tech For Refugees beziehen,
kontaktieren Sie bitte: Rubenstein Communications,
Inc.,
New York,
New York; Janet Wootten,
jwootten@rubenstein.com / +1 212 843 8024; Kristen Bothwell,
kbothwell@rubenstein.com / +1 212 843 9227