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ESI ThoughtLab-Studie belegt: Digitale Transformation erhöht das Risiko von Cyberangriffen

Philadelphia, USA (ots) - Der umfangreiche Bericht zur Cybersicherheit wurde von der führenden Forschungsfirma ESI ThoughtLab, zusammen mit einer Anzahl von branchenübergreifenden Unternehmen durchgeführt. Unter den Sponsoren sind Baker McKenzie, CyberCube, HP Inc., KnowBe4, Opus, Protiviti, Security Industry Association, Willis Towers Watson und WSJ Pro Cybersecurity. Die Studie zeigt, dass die digitale Transformation Unternehmen größeren und weitaus kostspieligeren Cyberrisiken aussetzt.

In Übereinstimmung mit einer globalen Vergleichsstudie mit 1.300 befragten Unternehmen lässt sich feststellen, dass die Unternehmen, deren Cybersicherheitspraxis nicht mit ihren Projekten der digitalen Transformation mithalten kann, eher Gefahr laufen durch eine Cyberattacke einen Schaden in Höhe von 1 Million US-Dollar zu erleiden.

Die Studie zeigt außerdem, dass Cyberrisiken dramatisch steigen, wenn Unternehmen neue Technologien und offene Plattformen einführen oder Ökosysteme von Partnern und Lieferanten nutzen. Während Unternehmen heute die größten Auswirkungen von Malware (81%), Phishing (64%) und Ransomware (63%) melden, erwarten sie in zwei Jahren ein massives Wachstum der Angriffe über Partner, Kunden und Anbieter (247% Wachstum); Lieferketten (+146%); Denial of Service (+144%); Apps (+85%); und Embedded Systems (84%).

Die befragten Unternehmen sehen hohe Risiken durch externe Bedrohungsakteure wie versierte Hacker (von 59% der Unternehmen genannt), Cyberkriminelle (57%) und Social Engineers (44%), aber die größte Bedrohung liegt bei ungeschulten Mitarbeitern (87%). Weitere 57 Prozent der Unternehmen sehen den Datenaustausch mit Partnern und Anbietern als ihre größte IT-Schwachstelle. Dennoch haben nur 17 Prozent der Unternehmen signifikante Fortschritte bei der Schulung von Mitarbeitern und Partnern im Bereich Cybersicherheit gemacht. Die komplette Studie kann hier heruntergeladen werden: http://go.dowjones.com/cybersecurity-imperative

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