Düring AG durgol

durgol Frühjahrsputzstudie 2018
Professionell und ökologisch - so putzen die Schweizer zum Frühlingsbeginn

Länderspezifische Motivation für den Frühjahrsputz Weiterer Text über ots und www.presseportal.ch/de/nr/100063862 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/Düring AG durgol"

Dällikon, Schweiz (ots) -

   - In der DACH-Region putzen Männer in Gesellschaft, Frauen 
     mehrheitlich allein
   - Dabei geht es im DACH-Raum recht chaotisch zu, einen Putztag 
     oder Putzroutine gibt es nicht
   - Bei der Wahl der Reinigungsmittel legen die Schweizer grossen 
     Wert auf ökologische Aspekte
   - Entkalken ist fester Bestandteil des Frühjahrsputzes; dabei 
     verwenden Schweizer überwiegend professionelle Entkalker
   - Bis zu CHF 30 gibt die Mehrheit der Schweizer Frühjahrsputzer 
     für Putzmittel aus 

Im Jahr 2016 haben die Schweizer insgesamt 1,2 Milliarden Stunden mit Putzen verbracht[1]. Diese beachtliche Summe zeigt, dass die Reinigung der eigenen vier Wände bei den Schweizerinnen und Schweizern einen hohen Stellenwert geniesst. Doch kaum eine Jahreszeit motiviert die Menschen so sehr zur umfassenden Heimreinigung wie der Frühling. Dann werden Gardinen gewaschen, Schränke ausgewischt und Kaffeemaschinen entkalkt. Die diesjährige Putzstudie von durgol, dem Experten für hochwertige Entkalkungsmittel, zeigt, wie genau die Schweizer, Deutschen und Österreicher ihren Frühjahrsputz 2018 angehen.

79 Prozent der Schweizer planen dieses Jahr einen Frühjahrsputz. Das ergibt eine aktuelle, repräsentative Umfrage der Schweizer Traditionsmarke durgol[2]. Dabei bringt die Mehrheit von ihnen den Haushalt gemeinsam mit jemand anderem auf Hochglanz. Besonders interessant: Die Mehrheit der Frauen (62 Prozent) schwingt den Putzlappen für Gewöhnlich alleine. Männer (71 Prozent) dagegen putzen tendenziell lieber in Gesellschaft. Überraschend ist auch, dass die Schweizer ihre Grossputzaktion eher chaotisch, nach Lust und Laune und ohne grosse Vorbereitungen angehen. Dabei bevorzugen sie keinen bestimmten Tag in der Woche. Wenn es sie überkommt, legen sie los. Neben dem Reinigen von Böden, Fliesen und Fenstern ist auch das Entkalken fester Bestandteil des Frühjahrsputzes. Dabei setzen ganze 61 Prozent der Befragten Schweizer auf professionelle Entkalker - Hausmittel wie Essig und Zitronensäure hingegen werden nur von 36 Prozent verwendet. Den meisten Schweizern scheint bewusst zu sein: Um Kalkreste vollständig zu entfernen, ohne Geräte und Oberflächen anzugreifen, sollte auf Hausmittel verzichtet werden. "Essig und Zitronensäure sind weniger effizient als professionelle Entkalkungsmittel. Sie können zudem Rückstände hinterlassen und Kunststoffe beschädigen", so Jean-Luc Düring, Forschung und Entwicklung beim Entkalkungsspezialisten durgol. Der Experte erklärt ausserdem, warum Haushaltsgeräte überhaupt regelmässig entkalkt werden sollten: "Wenn die Kaffeemaschine verkalkt, ist auch die Wärmezufuhr gestört. Das erhöht den Energieverbrauch und die elektronischen Geräte gehen schneller defekt. Zudem können sich in verkalkten Wasserkochern und Kaffeemaschinen Bakterien ansammeln."

Bei der Wahl der Reinigungsmittel spielen für die Mehrheit der Schweizer (82 Prozent) auch ökologische Aspekte eine Rolle. Knapp 1/4 der Schweizer legt sogar sehr grossen Wert auf ökologische Reinigungsmittel und vernachlässigen dafür andere Kriterien, wie die Reinigungskraft oder den Preis.

Ein Blick zu den Nachbarn: die Deutschen putzen entspannt und im Alleingang

Neben der Schweiz hat durgol ebenfalls die Gewohnheiten in Deutschland und Österreich unter die Lupe genommen. Währenddessen die Schweizer und Österreicher bevorzugt im Team putzen (je 37 Prozent), wischen und saugen die Deutschen lieber alleine (43 Prozent). Die Schweizer (45 Prozent) verwenden zudem mit vier bis sechs mehr Putzmittel als die Österreicher (40 Prozent) und die Deutschen (39 Prozent). Auch greifen sie für den Frühjahrsputz tiefer in die Tasche: So geben 46 Prozent immerhin CHF 21 bis 50[3] für ihre Putzmittel aus, in Österreich sind es dagegen nur 36 Prozent und in Deutschland 27 Prozent. Über alle drei Länder hinweg investieren die meisten Frühjahrsputzer aber zwischen CHF 11 und 20 in ihre Putzausrüstung. Die Schweizer (43 Prozent) und Österreicher (41 Prozent) sind zudem besonders fleissige Putzer. So gönnen sie sich weniger Entspannungspausen zwischendurch als die Deutschen (51 Prozent). Vor allem die Deutschen und Österreicher setzen mit je 63 Prozent auf eine angenehme Geräuschkulisse beim Frühjahrsputz und drehen gerne die Musik auf, um sich die Grossputzaktion angenehmer zu machen. Die Schweizer (51 Prozent) verhalten sich hier zurückhaltender. Sie motivieren sich lieber mit der sportlichen Komponente des Grossputzes und rufen sich ins Gedächtnis, mit dem Saubermachen etwas Gutes für ihren Körper zu tun.

[1] Bundesamt für Statistik (Schweiz), 2017. URL: http://ots.ch/6boMB

[2] Marketagent.com (unabhängiges Marktforschungsinstitut) im Auftrag von durgol, repräsentative Umfrage zum Thema Frühjahrsputz in Deutschland, Österreich und der Schweiz, n = 800 Online-Interviews pro Land (Ein- und Mehrfachnennungen) bei Personen zwischen 20 und 65 Jahren, Dezember 2017.

[3]In Deutschland und Österreich wurden die in den Frühjahrsputz investierten Geldbeträge jeweils in Euro abgefragt.

Über die Düring AG

Das Schweizer Familienunternehmen Düring AG entwickelt, produziert und vertreibt seit über 65 Jahren und mittlerweile in dritter Generation unter der Marke durgol hochwirksame Haushaltprodukte zur effizienten Entkalkung. Aufgrund langjähriger Kompetenz auf dem Gebiet der Entkalkung sind die durgol Produkte von überdurchschnittlich hoher Qualität und international etabliert. In der Schweiz und Österreich ist die Düring AG auf dem Gebiet der Entkalkung marktführend. Zu den wichtigsten Exportmärkten zählen Deutschland, Frankreich, die Benelux-Länder, die USA und Israel.

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