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DXC Technology

Cyber-Kriminalität bedroht Schweizer Wettbewerbsfähigkeit

Zürich (ots)

  • DXC Technology veröffentlicht DIGITAL FUTURE MONITOR 2026
  • 53 Prozent berichten von KI-basieten Hackerangriffen
  • 54 Prozent wollen bis 2029 mehr als bisher in Cybersicherheit investieren

Cybersicherheit ist für Schweizer Unternehmen ein zentrales Investitionsfeld: Die Mehrheit plant ihre Ausgaben für IT-Sicherheit und Datenschutz zu erhöhen. Der Grund ist drängend: 53 Prozent berichten, von KI-basierten Cyberangriffen bereits betroffen zu sein. Das zeigt der neue Digital Future Monitor 2026 von DXC, für den 100 Geschäftsführer und Spezialisten in der Schweiz befragt wurden.

„Cyberangriffe von staatlichen Akteuren sowie traditionellen Hackergruppen sind für die Unternehmen in der Schweiz eine Top-Herausforderung bei der eigenen Wettbewerbsfähigkeit. Über alle Branchen hinweg wollen 54 Prozent der Firmen ‚mehr‘ oder ‚sehr viel mehr‘ in Cybersicherheit und Datenschutz investieren“, sagt Dr. Bruno Messmer, General Manager von DXC Technology Schweiz. „Damit liegt die Cyberabwehr bei den Investitionen Kopf- an Kopf mit dem Ausbau von KI in den IT-Abteilungen, die von 50 Prozent der Entscheider als verstärktes Investitionsfeld bis 2029 genannt wird. Allerdings ist die Gruppe der Unternehmen, die sogar ‚sehr viel mehr‘ in Cybersicherheit und Datenschutz investieren wollen mit 27 Prozent Zustimmung knapp doppelt so groß wie bei den Firmen, die ‚sehr viel mehr‘ für KI in der IT-Abteilung oder in der Produktentwicklung ausgeben wollen – die Quote liegt nur bei 14 Prozent.“

Status Cyberabwehr 2026

Im Vergleich mit den Umfrage-Ergebnissen aus dem Jahr 2024 zeigt sich die Datensicherheit bei den Unternehmen 2026 teilweise gestärkt: So setzen inzwischen 57 Prozent der Firmen selber auf KI, um Cyberangriffe abzuwehren (2024: 50 Prozent). Auf der Stelle treten die Chefetagen allerdings, wenn es um Pflichtaufgaben der Cyberabwehr geht: Aktuell bieten 36 Prozent der Unternehmen ihren Beschäftigten keine regelmäßigen Schulungen zur IT-Sicherheit an und machen es Kriminellen damit deutlich leichter, Kolleginnen und Kollegen am Arbeitsplatz zu hacken (2024: 25 Prozent). Mit 26 Prozent verzichtet gut jedes vierte Unternehmen darauf, einen Notfallplan für Hackerangriffe zu erstellen (2024: 31 Prozent). Wer einen Ausfall der Firmen-IT schon einmal erlebt hat weiß, welche Rolle so eine Roadmap für die schnelle und professionelle Reaktion spielt. 31 Prozent der Unternehmen fehlt ein Sicherheitslagebild, um jederzeit zu den aktuellen Cyberrisiken auf dem Laufenden zu sein.

Cybersicherheit bis 2029

„Die Schweizer Unternehmen sind gut beraten, den Gefahren durch mächtige KI- Modelle höchste Aufmerksamkeit zu schenken“, sagt Dr. Bruno Messmer. „Die jüngst durch das Sprachmodell Claude Mythos bekannt gewordenen IT-Schwachstellen geben Anlass, die eigenen Systeme strengster Prüfung zu unterziehen und höchsten Schutz zukommen zu lassen.“

Wie die Umfrage zeigt, hat die Schweizer Wirtschaft die Schlüsselrolle von Cybersicherheit für die eigenen Zukunftsstrategien grundsätzlich erkannt: 91 Prozent der Unternehmen planen über alle Branchen gleich viel oder mehr bis deutlich mehr in Cyber Security und Data Protection zu investieren. Gleichzeitig werden Cyberangriffe von rund 70 Prozent als wichtige Herausforderung für die eigene Wettbewerbsfähigkeit genannt. Neben Kostendruck und Bürokratie liegen die Gefahren durch Hackerangriffe damit auf einem Spitzenplatz.

DXC Digital Future Monitor 2026

DXC Technology hat im März 2026 in der Schweiz (N=100), Österreich (N=100) und Deutschland (N=100) insgesamt N=300 Geschäftsführer und Spezialisten befragt, die über die digitale Transformation ihres Unternehmens entscheiden. Die Umfrage wurde von einem Marktforschungsinstut auf Basis von Expertenpanels online durchgeführt.

Über DXC Technology

DXC (NYSE: DXC) ist ein führender Partner für Enterprise-Technologie und Innovation. Das Unternehmen liefert Software, Services und Lösungen für globale Unternehmen und Organisationen des öffentlichen Sektors – und unterstützt sie dabei, KI zu nutzen, um in Zeiten exponentieller Veränderung schnell Ergebnisse zu erzielen. Mit tiefgreifender Expertise in Managed Infrastructure Services, Application Modernization und branchenspezifischen Softwarelösungen modernisiert, schützt und betreibt DXC einige der komplexesten Technologieumgebungen der Welt. Mehr erfahren unter dxc.com.

Pressekontakt:

Katja Gaesing
Country Communications Manager DACH & Nordics
DXC Technology
M: +49 170 2433406
katja.gaesing@dxc.com

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