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25.03.2021 – 02:58

Huawei

Die innovative Technologie und die szenariobasierten Lösungen von Huawei ermöglichen alle Branchen

Shenzhen, China (ots/PRNewswire)

-- Huawei schlägt ein wertorientiertes Modell für die industrielle Digitalisierung in der Post-Pandemie-Ära vor

Heute veranstaltet Huawei seine Online-Konferenz zur industriellen digitalen Transformation unter dem Motto "New Value Together". Fast 50 Kunden und Partner aus mehr als 10 Ländern und Regionen tauschten sich über ihre industriellen Praktiken aus und erforschten gemeinsam den neuen Wert der digitalen Transformation in der Post-Pandemie-Ära.

In seiner Rede wies Ken Hu, der rotierende Vorsitzende von Huawei, darauf hin, dass sich die digitale Transformation in allen Branchen beschleunigt und die vollständige Cloud-Einführung 1 bis 3 Jahre früher als erwartet erfolgen wird. Die Digitalisierung ist nicht mehr nur etwas für Internetfirmen. Es breitet sich auf traditionelle Industrien und vom Büro in die Produktion aus. Wir werden weiterhin innovative Technologien und szenariobasierte Lösungen entwickeln, um allen Branchen zu helfen, diese Chance zu nutzen.

Bislang hat Huawei 13 Open Labs auf der ganzen Welt eingerichtet, um gemeinsame Innovationen zu unterstützen. An Orten wie München und Dubai arbeitet das Unternehmen mit fast 900 Ökosystempartnern zusammen, um verschiedene Lösungen für industrielle Szenarien zu inkubieren. Bis heute hat es mehr als 60 Lösungen erfolgreich verifiziert - vom intelligenten Einzelhandel bis zur intelligenten Fertigung. Auf der Technologieseite entwickelt Huawei Innovationen in Bereichen wie intelligente Campusse, deterministische Netzwerke, hyperintegrierte Rechenzentren, intelligente Clouds und grüne Energie, um die Grundlage für eine intelligente Zukunft zu schaffen.

Ein wertgetriebenes Modell für die industrielle Digitalisierung: Schaffen Sie neue Werte durch kontinuierliche Verbesserung auf der Basis von Business und Szenarien

Ideen und Modelle müssen in realen Situationen getestet werden. Nach Jahren der Praxis hat Huawei ein wertorientiertes Modell für die industrielle Digitalisierung vorgeschlagen. Huawei vertritt die Ansicht, dass sich die digitale Transformation auf die tatsächliche geschäftliche Nutzung und Szenarien konzentrieren sollte, die dann dazu genutzt werden können, durch kontinuierliche Verbesserungen Werte für Kunden zu schaffen.

In seiner Keynote betonte Herr Peng Zhongyang, Board Member, President of Enterprise BG, Huawei, dass bei der digitalen Transformation drei Grundprinzipien beachtet werden müssen. Erstens müssen Unternehmen weiterhin kundenzentriert sein, was der Ausgangspunkt der digitalen Transformation ist. Zweitens müssen sie zwei Schlüsselfaktoren aufgreifen: Die Konvergenz von Technologien und Szenarien ist der Schlüssel zur Digitalisierung, während die Cloud entscheidend für die kontinuierliche Optimierung und Wertschöpfung im digitalen Zeitalter ist. Drittens sollten sich Unternehmen auf die Kundenanforderungen konzentrieren, um ein symbiotisches und gemeinsames digitales Ökosystem aus drei Dimensionen aufzubauen: die Erforschung von Szenarien, den Aufbau von Kapazitäten und ein Kooperationsmodell, um gemeinsam neue Werte für die Industrie zu schaffen.

In der Zeit nach der Pandemie werden neue Herausforderungen und Unsicherheiten entstehen. Huawei wird offener sein und weiterhin mit unseren 30.000 globalen Partnern zusammenarbeiten, um die Stärken des jeweils anderen zu ergänzen und neue Herausforderungen zu bewältigen.

Zusammenarbeit mit Kunden zur Schaffung neuer Werte in der Branche

Huawei hat sich verpflichtet, mit Kunden und Partnern zusammenzuarbeiten, um Kerngeschäftsszenarien mit IKT-Technologien zu integrieren und die industrielle Digitalisierung und Modernisierung durch szenariospezifische, innovative Lösungen zu beschleunigen. Dies ist auch der Schlüssel zur Digitalisierung der Branche.

Im Finanzsektor hat Huawei durch gemeinsame Innovationen mit Partnern die NCBA Bank Kenia, die größte Geschäftsbank in der ostafrikanischen Subregion, mit einem neuen digitalen Kernsystem ausgestattet. Das System bietet integrative Finanzdienstleistungen für mehr als 18 Millionen Nutzer in Kenia und den angrenzenden Ländern, stärkt die Realwirtschaft und fördert eine nachhaltige soziale Entwicklung. Eric Muriuki Njagi, Direktor von NCBA Digital Services, sagte: "Unsere Zusammenarbeit mit Huawei zielt darauf ab, sowohl aktuelle Probleme zu lösen als auch neue Möglichkeiten zu ergreifen, die zukünftige Dienste mit sich bringen."

Im Transportsektor nahm Dr. Georgia Ayfantopoulou, Research Director Intelligent Infrastructure, Networks, Mobility & Logistics; Deputy Director Hellenic Institute of Transport (HIT) of Center for Research & Technology Hellas (CERTH), Europa als Beispiel und teilte die Situation der digitalen Transformation des Hafenbaus. Die Häfen der Europäischen Union (EU) bieten Dienstleistungen für eine weltweite Seeschifffahrtsflotte an (Griechenland zum Beispiel liegt mit einem Anteil von 17 % an der Weltflotte im Jahr 2020 an erster Stelle). Seehäfen und die Schifffahrtsindustrie sind ein wichtiger Knotenpunkt der EU-Wirtschaft, stehen aber vor Herausforderungen wie strukturellen Leistungslücken, einem Mangel an hochwertiger Infrastruktur in den Häfen und anderen leistungsschwachen Dienstleistungen. Um dies anzugehen, hat die EU eine strategische Agenda für die europäischen Häfen formuliert, die sich auf die maritime Infrastruktur als Teil der Steigerung der globalen Wettbewerbsfähigkeit der EU konzentriert.

In diesem Zusammenhang wurde das Green Port Proposal in Zusammenarbeit zwischen CERTH und Huawei entwickelt. Dr. Georgia Ayfantopoulou sagte: "Das Green Port Projekt ist tief in den Transformationsprozess der Ökosysteme der Häfen involviert: die Nutzer der Häfen zusammen mit den Hafenbehörden, die Städte versuchen, Probleme der Zugänglichkeit, Effizienz, Betriebsoptimierung und Umweltbelastung zu lösen. Die Häfen der Zukunft sind nachhaltig, intelligent, multimodal und vernetzt. Technologielösungen von Partnern wie Huawei werden dazu beitragen, verschiedene Herausforderungen effizient zu bewältigen."

Im Bildungsbereich hat sich die Soochow-Universität mit Huawei zusammengetan, um gemeinsam eine "Cloud-basierte Soochow-Universität" aufzubauen, die digital und intelligent ist. Mit diesem Projekt werden alle Menschen, Umgebungen, Objekte sowie akademische und kulturelle Aktivitäten auf dem Campus digitalisiert und in der Cloud gespiegelt, was digitale Integrationen in Lehre, wissenschaftlicher Forschung und Management ermöglicht.

Xiong Sidong, Präsident der Soochow-Universität, bemerkte in seiner Grundsatzrede: "Die Soochow-Universität und Huawei haben bei der Planung und dem Bau eines cloudbasierten Campus für den Informationsaustausch und die gemeinsame Nutzung von Daten Spitzentechnologien wie KI, Big Data, Cloud Computing und IoT eingesetzt. Unser Ziel ist es, eine neue Form der Universität zu gestalten, die mit Zukunftstechnologien gebaut wird und die Realität und virtuelle Interaktionen integriert."

In der Energiebranche wies Gao Kunlun, reguläres Mitglied des CIGRE-Studienkomitees D2 und Vizepräsident des Global Energy Interconnection Research Institute, darauf hin, dass KI in den letzten Jahren allmählich in vielen Bereichen eingesetzt wird, z. B. bei der Wartung von Anlagen, dem Betrieb von Stromnetzen und dem Kundendienst. Dies verbessert zwar effektiv die Effizienz und den Nutzen des Stromnetzes, zeigt aber auch technische Grenzen auf. Mit der Entwicklung von KI-Theorien und -Technologien sind KI-gestützte Stromversorgungssysteme nun in der Lage, Wissen zu erlernen und eigenständig Entscheidungen in komplexen Umgebungen zu optimieren. Sie spielen eine entscheidende Rolle bei wichtigen Diensten wie der autonomen Stromerzeugung und der autonomen Disposition von Stromnetzen.

Vom 24. bis 26. März veranstaltet Huawei online die Industrial Digital Transformation Conference 2021. Weitere Informationen finden Sie unter https://e.huawei.com/en/events/industry-digital-transformation/2021

Video - https://mma.prnewswire.com/media/1472807/KN1_en.mp4

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Foto - https://mma.prnewswire.com/media/1472839/image_2.jpg

Pressekontakt:

Qiwei Li
liqiwei2@huawei.com