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03.05.2007 – 15:50

IIC - Industrial Investment Council

Schotten wählen Dresden als Standort für neue Hightechanlage
Neuer Meilenstein für Deutschlands organische Halbleiterindustrie

Dresden (ots)

Das schottische Unternehmen MicroEmissive Displays
(MED), ein wachsendes führendes Unternehmen im Bereich Mini-Displays,
hat heute formal seine neue Massenproduktionsanlage in Dresden 
eröffnet. An diesem Standort wird das Unternehmen seine 
eyescreen(TM)-Markenartikel herstellen. Diese Produkte werden in 
Videobrillen, in Datenhelmen (Head-Mounted-Displays), in 
elektronischen Suchern/Visiereinrichtungen für Nachtsichtsysteme, in 
digitalen Standbildkameras und in Camcordern verwendet.
"Es war die Kombination aus der Nähe zu Fraunhofer, einem 
international anerkannten Zentrum für Halbleiterinnovation, der 
großen Unterstützung seitens der Regierungsstellen, insbesondere der 
Landesverwaltung in Sachsen und der Industrial Investment Council 
GmbH (in Zukunft: Invest in Germany) sowie des Innovationsklimas, die
MicroEmissive Displays den Standort Dresden wählen ließ", sagte Bill 
Miller, CEO von MED.
IIC begleitete MED beratend während des gesamten 
Investitionsentscheidungsprozesses. Dr. Horst Dietz, President von 
IIC, lobte die Entscheidung von MED, in Dresden zu investieren: "Es 
freut uns sehr, dass MED den Standort Dresden für seine neue 
Produktionsstätte gewählt hat. Dresden hat seine asiatischen 
Mitbewerber übertroffen und somit bewiesen, dass Deutschland 
ausgezeichnete Bedingungen für internationale Investoren bietet und 
über eine großartige Wissenschafts- und Forschungslandschaft verfügt.
Dresden spielt in dieser Landschaft eine führende Rolle und verbindet
Fachwissen, Innovation und Erfahrung auf eine in Europa einzigartige 
Weise."
An der offiziellen Eröffnung nahmen auch Rainer Lingenthal, 
Generaldirektor für die Entwicklung Ostdeutschlands im 
Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung sowie Thomas 
Jurk, Staatsminister für Wirtschaft und Arbeit in Sachsen, teil. Für 
Lingenthal lässt die Investition die Stärke Ostdeutschlands als 
Investitionsstandort erkennen: "Die Investition von MED in Dresden 
ist ein deutlicher Beweis dafür, dass ostdeutsche Regionen sich 
erfolgreich um Investitionen in internationalem Rahmen bewerben 
können. Die Präsenz führender wissenschaftlicher Einrichtungen wie 
Fraunhofer zieht internationale Unternehmen nach Ostdeutschland." MED
beschäftigt bereits 16 Mitarbeiter in den Bereichen Produktion und 
Technik in der neuen Anlage; für die nächsten zwei Jahre sieht das 
Unternehmen jedoch eine Verdopplung seiner Belegschaft in Dresden 
vor. Die Gesamtinvestition bewegt sich im Bereich von 10 Mio. Euro.
Die IIC GmbH ist die offizielle Investitionsförderungsagentur für 
Ostdeutschland. Zukünftig firmiert die IIC GmbH als Invest in 
Germany, die offizielle Investitionsförderungsagentur der 
Bundesrepublik Deutschland.
Pressekontakt:

Pressekontakt:

Eva Henkel
Industrial Investment Council/Invest in Germany
Friedrichstraße 60
10117 Berlin
Telefon: +49-30-20657-173
Fax: +49-30-20657-111
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