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IPE-Ansatz von Roland Berger Strategy Consultants - Strategische Innovationen in Zahlen

IPE-Ansatz von Roland Berger Strategy Consultants - Strategische Innovationen in Zahlen
Roland Berger: In hochinnovativen Unternehmen widmen Mitarbeiter 15-20 Prozent ihrer Arbeitszeit der Entwicklung individueller Lösungen und eigener Projekte / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/Roland Berger Strategy Consultants"

München (ots) - IPE (Innovation, Product, Engineering), der neue strategische Ansatz von Roland Berger Strategy Consultants, fokussiert sich auf die wesentliche Rolle der Innovationen in den Unternehmen. Wie wichtig die Entwicklung von innovativen Produkten ist, um erfolgreich auf dem Markt zu sein, zeigen folgende Zahlen.

   -  41 Prozent der weltweiten Manager sind sich darüber einig: Die 
langfristige Entwicklung von Innovationen gerät oft in Konflikt mit 
den kurzfristigen Erfolgszielen des Managements (Grafik 1) 
   -  Das jährliche Volumen an Informationen, die über das Internet 
verbreitet werden, wird bis 2020 voraussichtlich auf 35 Billionen 
Gigabytes steigen (Grafik 2). Firmen sollten daher in der Lage sein, 
wichtige Kundendaten zu sammeln und zu analysieren, um anhand dieser 
Informationen passende Produkte zu entwickeln. So können Unternehmen 
mithilfe intelligenter Datennutzung gezielte Entscheidungen treffen, 
ihre Leistung verbessern, Risiken reduzieren und erfolgreiche 
Geschäftsmodelle entwickeln. Denn Big Data führt zu bisher noch 
unbekannten strategischen Vorteilen. 
   -  526.000 Patente wurden 2011 in China angemeldet (Grafik 3). 
China wurde so zum weltweit führenden Land für Patentanmeldungen - 
und überholte somit die USA und Japan. Dies zeigt, wie eng Innovation
und geistiges Eigentum verzahnt sind und dass wir uns in einer 
wichtigen Übergangsphase befinden: von einer Welt "made in China" zu 
einer Welt "designed in China". 
   -  15-20 Prozent ihrer Arbeitszeit widmen Mitarbeiter von 
hochinnovativen Unternehmen der Entwicklung individueller Lösungen 
und eigener Projekte (Grafik 4). Hier herrscht das 
Selbstregulierungsprinzip: Mit individueller Zeiteinteilung 
übernehmen Mitarbeiter aller Hierarchieebenen Verantwortung und 
treffen eigene Entscheidungen. 
   -  12 Prozent der weltweiten Unternehmensumsätze werden durch so 
genannte "FRUGAL Products" generiert (Grafik 5). Dies sind einfache, 
kostengünstige Produkte, die hauptsächlich den Kundenbedürfnissen in 
den Schwellenländern entsprechen. Dabei erwarten die Roland 
Berger-Experten, dass sich der Anteil dieser einfachen Lösungen am 
weltweiten Umsatz in den kommenden fünf Jahren verdoppeln wird. 

Weitere Informationen finden Sie in der Pressemitteilung zum IPE-Ansatz von Roland Berger:

http://ots.de/fjmqx

sowie auf der Webseite: http://rbsc.eu/IPE_RB

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