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Pressearbeit erfolgt im kleinen Kreis

    Hamburg (ots) -

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    PR-Fachleute pflegen nur höchstens zwanzig ihrer Journalistenkontakte intensiv. Das hat der jüngste PR-Trendmonitor der dpa-Tochter news aktuell und Mummert Communications ergeben. Mehr als drei Viertel der befragten Pressestellen gaben an, zu weniger als zwanzig Journalisten einen persönlichen Kontakt zu haben. Bei den PR-Agenturen ist dieser Wert ähnlich. An der Umfrage haben im November insgesamt 2.401 Fach- und Führungskräfte aus Pressestellen und PR-Agenturen teilgenommen.

    news aktuell und Mummert Communications fragten auch nach der Budgetentwicklung in 2006. Die PR-Agenturen sind für das kommende Jahr sehr optimistisch: 56 Prozent gehen von wachsenden Honorarumsätzen aus. Demgegenüber sind die Pressestellen in den Unternehmen und Verbänden zurückhaltender. Hier berichten nur 27 Prozent von wachsenden Budgets, 56 Prozent planen mit stagnierenden finanziellen Mitteln und 17 Prozent rechnen sogar mit einem Rückgang. Vor allem kleinere Unternehmen fahren ihre PR-Budgets wieder hoch. Betriebe mit 500 und mehr Mitarbeitern berichten dagegen überdurchschnittlich oft von Kürzungen. Der größte Teil des Budgets fließt im kommenden Jahr in die klassische Pressearbeit und in die interne Kommunikation.

    Einmal pro Quartal ermitteln news aktuell und Mummert Communications die aktuellen Trends der PR-Branche. Die kompletten Ergebnisse des PR-Trendmonitors 4/2005 gibt es ab sofort unter: http://www.pr-trendmonitor.de


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