Eidg. Departement des Innern (EDI)

Bundespräsident Pascal Couchepin dankt den malischen, algerischen und deutschen Behörden

      Bern (ots) - Bundespräsident Pascal Couchepin dankte am Mittwoch
den deutschen, malischen und algerischen Behörden im Namen des
Bundesrates für die Rolle, die diese Länder bei der Befreiung der
vierzehn Sahara- Geiseln gespielt haben, unter denen sich auch vier
Schweizer befanden. Der Bundesrat dankte Deutschland während eines
Telefongesprächs mit Kanzler Gerhard Schröder «für die Effizienz der
deutschen Dienststellen in der Behandlung der Geiselaffäre. Dies ist
einmal mehr ein Beweis für die ausgezeichneten Beziehungen zwischen
der Schweiz und Deutschland, die von wahrer Freundschaft geprägt
sind», fügte Herr Couchepin bei.

    Der Bundespräsident sprach auch dem malischen Präsidenten Amadou Touré und dem algerischen Präsidenten Abdelaziz Bouteflika seinen Dank aus. Mit letzterem hatte Pascal Couchepin die Geiselfrage bereits bei dessen Aufenthalt in Lausanne vor dem erweiterten G-8- Gipfel erörtert.

    Pascal Couchepin zeigte seine Freude über den glücklichen Ausgang der Geiselnahme für die vier Schweizer Bürger. Er appellierte auch an die Schweizer Bevölkerung, sich gut über die Sicherheitslage in den Ländern zu erkundigen, in denen sie ihre Ferien zu verbringen gedenken. Das Eidgenössische Departement für Auswärtige Angelegenheiten unterhält zu diesem Zweck eine Webseite mit Hinweisen für Reisende (http://www.eda.admin.ch/eda/f/home/traliv/travel/travelad.html).

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Auskunft: Jean-Marc Crevoisier, Kommunikationschef EDI, Tel. 031 322 80 16



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