Eidg. Departement des Innern (EDI)

Erneut weniger Arbeitslose im Juni

      (ots) - Vaduz, 8. Juli (pafl) – Die Zahl der arbeitslos gemeldeten
Personen ist im Juni erneut gesunken, die Arbeitslosenquote blieb
jedoch unverändert bei 2.5%. Den 78 Neuzugängen stehen erfreuliche
94 Abgänge gegenüber. Damit sank die Zahl der Arbeitslosen um 16
Personen auf 726 Personen. Die Zahl der gemeldeten offenen Stellen
hat gleichzeitig von 80 per Ende Mai auf 113 per Ende Juni
zugenommen.

    Im Berichtsmonat Juni konnten 58 arbeitslose Personen eine neue Arbeitsstelle antreten. Weitere 36 Abmeldungen wurden infolge Auslandaufenthalt, Ausbildung, längerer Krankheit, Verzicht, Pensionierung und auch Aufnahme einer selbständigen Erwerbstätigkeit verzeichnet. Fünf Personen waren von der Aussteuerung betroffen.

    Vergleich Juni-Statistik der Jahre 2004 und 2005 Der Vergleich mit dem Vorjahr zeigt, dass bei den Arbeitslosenzahlen eine Zunahme um 105 Personen gegenüber Juni 2004 zu verzeichnen ist. Bei den ALV-Anspruchsberechtigten ist eine Zunahme um 72 Personen gegenüber Juni 2004 zu verzeichnen.

    Offene Dauer- und Temporärstellen, Praktikumsstellen Per Ende Juni 2005 wurden von Arbeitgebern 113 offene Stellen gemeldet gegenüber 80 per Ende Mai 2005. Dabei handelt es sich um 58 Dauerstellen und 53 temporäre Stellen. Die Zunahme der temporären Stellenmeldungen ist saisonal bedingt. Derzeit sind zwei Berufspraktikumsstellen offen. Dabei handelt es sich um Stellen, welche speziell jugendlichen Stellensuchenden unter 25 Jahren angeboten werden können. Im Berichtsmonat konnten insgesamt 29 Dauerstellen besetzt werden. Die Stellenmeldungen erfolgen auf freiwilliger Basis.

    Für Arbeitgeber, die offene Stellen zu besetzen haben, sind die Personalberater der Abteilung Arbeit im Amt für Volkswirtschaft unter Telefon 236 68 85 oder per e-mail unter stellenmeldung@avw.llv.li erreichbar. Ziel des Amtes für Volkswirtschaft ist es, über eine möglichst hohe Anzahl offener Stellen informiert zu sein, um den Arbeitgebern und Arbeitnehmern den besten Service anbieten zu können.



Plus de communiques: Eidg. Departement des Innern (EDI)

Ces informations peuvent également vous intéresser: