Kunstmuseum St.Gallen

Mehr Platz, mehr Kunst
Das Kunstmuseum St.Gallen zeigt erstmals seine Sammlungs-Highlights in einer Dauerausstellung

Mehr Platz, mehr Kunst / Das Kunstmuseum St.Gallen zeigt erstmals seine Sammlungs-Highlights in einer Dauerausstellung
Claude Monet: Palazzo Contarini Venedig, 1908,Kunstmuseum St.Gallen. Weiterer Text über ots und www.presseportal.ch/de/nr/100059306 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/Kunstmuseum St.Gallen/Sebastian Stadler"

St.Gallen (ots) - Nach dem Auszug des Naturmuseums kann das Kunstmuseum St.Gallen seine bedeutende Sammlung dem Publikum endlich in angemessener Form präsentieren. Unschätzbare Meisterwerke vom Mittelalter bis zur Gegenwart, die meist in den unterirdischen Schatzkammern ein heimliches Dasein fristeten, werden nun in spannenden Abfolgen und Gegenüberstellungen dauerhaft gezeigt.

Grosszügige Schenkungen haben die St.Galler Sammlung jüngst mit einer Vielzahl hochkarätiger Werke erweitert. Ein Schwerpunkt dieser Neuzugänge liegt bei den Alten Meistern, die diese erste Dauerausstellung prominent eröffnen: Von Heinrich Iselins spätgotischer Skulpturengruppe Marienkrönung (um 1500) aus Konstanz führt die altmeisterliche Spur über die Renaissance in Köln und Flandern zu den faszinierenden Landschaften und Stillleben aus Hollands «Goldenem Zeitalter » im 17. Jahrhundert. Den italienischen Barock vertritt eine Reihe eindrücklicher Charakterköpfe, allen voran Federico Baroccis Hl. Sebastian (um 1590/95). Glanzlichter bilden sodann die klassischen Positionen der französischen und deutschen Malerei im 19. Jahrhundert: Eugène Delacroix' Romantik, Gustave Courbets Realismus, Camille Corots Freilichtmalerei, Carl Spitzwegs Idyllen, der Idealismus von Arnold Böcklin und Anselm Feuerbach.

Augenschmaus pur und auf höchstem Niveau garantiert der Impressionismus mit Lovis Corinth und Max Liebermann in der deutschen, mit Camille Pissarro, Alfred Sisley und Pierre-Auguste Renoir in der französischen Ausprägung - natürlich einschliesslich Claude Monets weltberühmtem Palazzo Contarini, Venedig (1908). Ferdinand Hodler und die Kunst um 1900 beschliessen die eindrückliche Parade von Meisterwerken - an der Schwelle zur Moderne. Fortsetzung folgt...

Endlich! Glanzlichter der Sammlung

Ab 21. Januar 2017 im Kunstmuseum St.Gallen

Kontakt:

Irina Wedlich
Kunstmuseum St. Gallen
Kommunikation
Museumstrasse 32
9000 St.Gallen

T +41 71 242 06 85
F +41 71 242 06 72
irina.wedlich@kunstmuseumsg.ch
www.kunstmuseumsg.ch



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